"Die Mädels heulen schon" – Resonanz auf Antifeministen wächst
Es gibt immer mehr Resonanz auf uns. Aktuell:
http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2067:die-maedels-heulen-schon&catid=...
Der vielleicht schönste Absatz:
Der Anti-Feminismus reagiert auf Frauenbewegungen, heute wie zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Der 1912 gegründete Antifeministische Bund sah in der Frauenbewegung nicht nur die Bedrohung herrschender Männlichkeit, sondern auch eine Gefahr für die gesamte Gesellschaft. Der gegenwärtige Anti-Feminismus geht von einer männlich geprägten Vorstellung von Gleichberechtigung aus. Aber nicht die Vorstellung, dass die Frau zurück an den Herd gehöre, ist eine Forderung der „Männerrechtler“, im Gegenteil: Die moderne Hausfrau wird als Parasit des Mannes angesehen. Die Frau soll ihr Geld schon selber verdienen, die Versorgungsarbeit und die Doppelbelastung von Beruf und Kindern wird abgewertet. Der Mann soll die Macht behalten, aber nicht mehr Hauptversorger sein. Die Macht ist den Anti-FeministInnen besonders wichtig. Der FemokratieBlog sieht zu viel Frauenförderung und Herrschaft bereits an die Frauen verloren. Der Staat sei zu sehr von Frauen beeinflusst, die Männer per se diskriminieren, da Frauen generell zu Ungunsten der Männer entscheiden würden. So bleibt Gleichberechtigung eine Utopie, wenn weiterhin Unterschiede zwischen den Geschlechtern und nicht zwischen Meinungen und Strömungen gemacht werden.
Schön, dass sie wenigstens kapiert haben, dass wir die Frau nicht wieder zurück an den Herd zwingen wollen. Aber wie man's macht, irgendwie ist das Gegenteil auch wieder nicht recht ...
"Die Mädels heulen schon" – Resonanz auf Antifeministen wächst
Tja, Jeck- ist schon ein Sakrileg, die Ersatzreligion 'Dekonstruktivismus' zu ignorieren und als Gipfel der Dreistigkeit die 'Lohndiskriminierung der Frau' mit Hilfe des Menschenverstandes, geltenden Rechts und des Bundesamtes für Statistik zu widerlegen, wo doch nur erfühlte 'feministische Wissenschaft' die Wahrhaftigkeit ist.
Aber Recht hast du lila Pudelchen schon irgendwie: in der Tat wollen Männer die weiblichen Maden nicht mehr länger mit durchfüttern. Weder im Familienverbund, noch in der Sozialversicherung (80 Mrd jährlich, wie du unschwer auf den Seiten von manndat und destatis recherchieren kannst) und irgendwelche verrückten feministischen Strömungen zu differenzieren ist völlig unnötig, solange ein Mann im feministischen Schweden wegen Vergewaltigung belangt werden kann, wenn eine solche das ist, was irgendeine Frau subjektiv irgendwann als solche empfindet. Beliebigkeit ist nun mal nicht Grundlage menschlicher Beziehungen oder gar eines Rechtsstaates.
Und wenn das 'Sodatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetz' im § 3 Abs. 4 und 5 den Quotenbefehl wieder aufhebt im Verteidigungs- und Auslandskampfeinsatz, ist nur eins offensichtlich: in die Tonne mit einer solchen Staatin, die männliches Leben als minderwertig betrachtet.
Ich wette, du kleine schleimige Nacktschnecke hast nicht das Format, meine Widerrede hier zu veröffentlichen.
Interessierte lesen sie deshalb in dem verfemtem Forum nach..