Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Aber wie geht das danach nur weiter?

TMerten, Wednesday, 15.12.2010, 16:19 (vor 5510 Tagen) @ Bombe 20 ausgeklinkt

Wenn die alle männlichen Sklaven schlagartig entlassen, dann stellt sich mir urplötzlich die Frage: Wo kommt der notwendig Nachschub her?

Wenn es keine kreischenden Freiwilligen gibt, dann werden die da oben sicherlich irgendwie enttäuscht sein. KriegerInnen findet man nicht so einfach auf der Straße und wenn man mal daran denkt, dass die diesen Job "attraktiv" machen wollen, dann meinen die sicherlich damit Geld. Blackwater-Kämpfer kassieren in Afghanistan jedoch recht üppig. Also so bekommen die auch keine KämpferInnen ran, denn es drohen ja zu dem mickrigen Männergehalt auch noch 23% "Innen"-Abstrich.

Mein Vorschlag für kampferprobte KämpferInnen: FrauenhausmitarbeiterInnen, GleichstellungsbeauftragtInnen (Fem-Imame) und KindesentzugsmütterInnen

Das sind alles per Streßtest erprobte KampfAmazonen, die locker mal ein Platoon Taliban aus dem Stand aufreiben können!


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