Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die CIA-Verbindung der Assange-Falschbeschuldigerinnen

Zeitgenosse, Tuesday, 14.12.2010, 23:56 (vor 5510 Tagen)

Die Junge Welt berichtet, die schwedischen Falschbeschuldigerinnen haben einschlägige CIA-Kontakte. Sie sind in Menschenrechtsgruppen aktiv, die vornehmlich gegen das Castro-Regime auf Kuba agitieren und von der CIA finanziert werden.

... Vor diesem Hintergrund haben sich einige Journalisten wie der Kanadier Jean-Guy Allard das schwedische Verfahren gegen Assange und die beiden Klägerinnen genauer angesehen. Allard kam in einem Artikel für die kubanische Tageszeitung Granma, dessen Informationen von vielen Medien Lateinamerikas aufgegriffen wurden, zu dem Schluß: >Hinter dem erwünschten Sexskandal, mit dem der Betreiber der Website Wikileaks diskreditiert werden soll, steht eine kubanische ›Mitarbeiterin‹ der CIA mit Verbindungen zu Carlos Alberto Montaner, die in der Vergangenheit durch ihre ›anticastristischen‹ Aktivitäten bekannt wurde.«6

Gemeint ist Anna Ardin. Die schwedische Staatsbürgerin wurde einigen Medienberichten zufolge in Havanna geboren und von Allard offenbar deshalb als >Kubanerin« bezeichnet. Tatsächlich engagierte sich Ardin, die ihr Studium an der Uni Uppsala im Jahr 2007 mit einer Magisterarbeit über das Thema >Das kubanische Mehrparteiensystem ...

Gruß

Zeitgenosse


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