Traum einer Leserzusendung - Eine Deutsche Mark 2011:
Traum einer Leserzusendung - Eine Deutsche Mark 2011:
Du meinst wohl, daß sich etwas ändert, wenn auf den Münzen und Geldscheinen (wenn man nicht gleich hergeht und die Währung weils einfacher ginge einfach digital zu halten) anstelle Euro dann D-Mark stünde?
Gut, eins hat der Euro sehr schön gezeigt: Ein Land kann nicht ständig in andere mehr exportieren wie von den gleichen importiert wird, da dann das Land, das ständig mehr importiert wie exportiert, irgendwann in Zahlungsschwierigkeiten gerät. Bei unterschiedlichen Währungen muß der Exportmeister dann Banken retten und bei der Binnenwährung dann einfach gleich das ganze Land. Was macht das für einen Unterschied? Ich meine, daß es keinen macht. Zahlen muß es so oder so der Steuerzahler, wenn man die Banken oder die Länder dann einfach rettet - im anderen Fall die Gläubiger.
Schuld daran ist eine fehlerhafte Denke bezüglich dem Tauschvermittler Geld, der in uns schon Jahrtausende als Dogma sitzt
Der Euro hat Deutschland unzählige Zukunftschancen gekostet
Gut, eins hat der Euro sehr schön gezeigt: Ein Land kann nicht ständig
in andere mehr exportieren wie von den gleichen importiert wird, da dann
das Land, das ständig mehr importiert wie exportiert, irgendwann in
Zahlungsschwierigkeiten gerät.
Gib mal bei google "Währungsreserven China" ein. Die Chinesen haben mittlerweile Währungsreserven in Höhe von über 2,4 Billionen (2.400 Milliarden) Dollar angehäuft.
![[image]](http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/c/cf/Bild_7_-_China_%26_Co1.png )
(Die Grafik zeigt noch den Stand von Anfang 2008)
Währungsreserven entstehen wenn ein Land mehr exportiert als andere und dieses dann um den Kurs der eigenen Währung konstant zu halten ausländische Devisen kauft. Deutschland exportiert pro Jahr ca. 100 Mrd mehr als es importiert, könnte also in dieser Höhe Währungsreserven anlegen.
Wenn ein Land dann mal in eine schwächere wirtschaftliche Phase kommt und dadurch mehr importieren muss als es exportiert, kann es die Währungsreserven schrittweise auflösen und dadurch den Import refinanzieren.
Für ein Land wie Deutschland welches der überalterung entgegen geht wären diese Reserven sehr wichtig gewesen um die Folgen über einen langen Zeitraum zu kompensieren. Die Schweizer beispielsweise, haben mittlerweile ein schönes Polster in Höhe von 200 Mrd Franken.
Bei unterschiedlichen Währungen muß der
Exportmeister dann Banken retten und bei der Binnenwährung dann einfach
gleich das ganze Land.
Muss er eben nicht, diese ganze Rettungsscheisse haben wir NUR weil wir mit den Griechen, Iren usw eine Währung teilen, wenn das nicht so wäre könnte uns das am Arsch vorbeigehen ob Griechenland pleite ist oder nicht, genauso wie es Europa nen Dreck interessiert das die Afrikanischen Staaten pleite sind.
Im übrigen hat Irland seit den 90ern eine positive Handelbilanz, wir importieren sogar mehr von denen als wir exportieren
Traum einer Leserzusendung - Eine Deutsche Mark 2011:
Schuld daran ist eine fehlerhafte Denke bezüglich dem Tauschvermittler
Geld, der in uns schon Jahrtausende als Dogma sitzt
Conny, Du alter Freigeld-Theoretiker - wieder im Lande?
Gruß, Kurti
Keine Deutsche Mark 2011:
Absolut unsinnig, so ein Fass noch aufzumachen.
Der "Euro" ist Realität und vielleich steht schon bald der "Global" vor der Tür´.
Erst als Verrechnungseinheit, dann in ausgewählten Staaten. Und wer will, darf dazu kommen.
Und bitte nicht den Hinweis auf den eidgenössischen Franken: Der ist konjunktureller Trittbrettfahrer. Wer hier in der Schweiz Geld ansparen will, bekommt doch nicht mal mehr Zinsen.
Mit ihrer Subventionspolitik macht der Bundesrat zudem den Einkauf im Ausland mehr als lukrativ. Ohne die Schwarzgelder wäre das System doch schon längst zusammen gebrochen
Der Euro hat Deutschland unzählige Zukunftschancen gekostet
Muss er eben nicht, diese ganze Rettungsscheisse haben wir NUR weil wir
mit den Griechen, Iren usw eine Währung teilen
Auch nicht. Es gibt überhaupt keinen reellen Grund, Banken zu retten. Schon garnicht für solche utoptischen Beträge, zu denen man mal eben Millionen von neuen Banken aufmachen könnte! Das ist einfach vollkommen bescheuert. Korrupte Verbrecherbande!
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Keine Deutsche Mark 2011:
Der "Euro" ist Realität und vielleich steht schon bald der "Global" vor
der Tür´.
Erst als Verrechnungseinheit, dann in ausgewählten Staaten.
Jaja, Sklave. Der Feminismus ist auch Realität und der Genderismus steht vor der Tür. Wer will, darf sich eine sächliche Geschlechterrolle zulegen und seinen Kühlschrank heiraten.
Und wer will, darf dazu kommen.
Wer nen Dachschaden hat.
Aber es ist ja auch beim Euro nicht so, als wäre das Volk gefragt worden
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Traum einer Leserzusendung - Eine Deutsche Mark 2011:
(wenn man nicht gleich hergeht und die Währung weils
einfacher ginge einfach digital zu halten)
Einfacher für totalen Überwachungssozialismus.
Gut, eins hat der Euro sehr schön gezeigt: Ein Land kann nicht ständig
in andere mehr exportieren wie von den gleichen importiert wird, da dann
das Land, das ständig mehr importiert wie exportiert, irgendwann in
Zahlungsschwierigkeiten gerät.
Höhö - noch nie was von Länderfinanzausgleich gehört?
Bei unterschiedlichen Währungen muß der
Exportmeister dann Banken retten
Sagt wer?
und bei der Binnenwährung dann einfach
gleich das ganze Land.
Warum nicht den Mond? Du redest wirr.
Was macht das für einen Unterschied? Ich meine,
daß es keinen macht. Zahlen muß es so oder so der Steuerzahler, wenn man
die Banken oder die Länder dann einfach rettet - im anderen Fall die
Gläubiger.
Ach weißt Du, ein Währungsschnitt von 1:1.000.000.000.000 und ich zahl 'unsere' Schulden allein. ;)
Sagen wir mal so: wer so bescheuert ist, dieses Verbrecherregime zu kreditieren, der hat nicht nur verdient, daß seine Kohle weg ist, der darf froh sein, wenn er nicht aufgeknüpft wird
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Keine Deutsche Mark 2011:
Absolut unsinnig, so ein Fass noch aufzumachen.
Das Fass heißt EURO und es hat keinen Boden!
Der "Euro" ist Realität
NICHT mehr lange.
und vielleich steht schon bald der "Global" vor
der Tür´.
Wir Deutschen müssten dann- wie beim EURO auch - weltweit jedes Land bezahlen?!
Der EURO ist eine Fehlkonstruktion und wird nach den rechtlichen Aufweichungen ( in Artikel 125 eine „No Bail Out“-Klausel gegen ein Herauskaufen strauchelnder Länder, Aufweichung aller Maastricht-Kriterien etc) untergehen. Kritiker haben das schon bei der Einführung prophezeit. Auch der erwartete Zeitpunkt wurde vorher gesagt.
Die Politiker wissen das eigentlich, können ihren Fehler aber nicht eingestehen. Wir werden den Euro erst dann aufgeben, wenn auch wir pleite sind.
Oder andere Staaten wie Griechenland etc. ihren berechtigten Unmut in Bürgerkriegen entladen werden.
Schulden haben wir fast 2000 000 Millionen Euro.
Bitte auch die expontentielle Beschleunigung seit EURO-Diskussion in den 90-er Jahren beachten:
![[image]](http://www.storyal.de/story2010/bilder/staatsverschuldung_deutschland.gif)
Schulden fast 2.000 000 Millionen Euro
Schulden haben wir fast 2000 000 Millionen Euro.
Das glaubst aber auch nur Du. Das ist die offizielle Verschuldung.
Dazu kommen geisteskranke Bürgschaften.
Und toxische "Wertpapiere" in den Bilanzen.
Sowie überbordende Zahlungsverpflichtungen für Beamtenpensionen
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Schulden fast 2.000 000 Millionen Euro
Schulden haben wir fast 2 000 000 Millionen Euro.
Das glaubst aber auch nur Du. Das ist die offizielle Verschuldung.
Dazu kommen geisteskranke Bürgschaften.
Und toxische "Wertpapiere" in den Bilanzen.
Sowie überbordende Zahlungsverpflichtungen für Beamtenpensionen
Stimmt.
Wie hoch schätzt du das zusätzlich ein?
Schulden fast 2.000 000 Millionen Euro
Wie hoch schätzt du das zusätzlich ein?
Da kann man schlecht schätzen, weil vor allem die Zahlen mit den toxischen "Wertpapieren" (und ich denke, diese nette Badbankenmethode ist bei weitem der Hauptposten) einfach nicht öffentlich zugänglich sind. Die Bürgschaften hab ich auch noch nirgends halbwegs gesammelt/vollständig angegeben gesehen - aber allein die dürften im Moment schon nochmal an die 2 Billionen € ausmachen. Ist aber schon ne Verdopplung des "Euro-Rettungs-Fonds geplant. (Wären nochmal 750 Milliarden, die wohl fast vollständig an der BDR hängenbleiben werden.) Mal sehen, wie sich die Verdoppelungsfrequenz gestaltet. Du weiß ja, wie eine Exponentialfunktion aussieht. Und die Zahlungsverpflichtungen für Beamtenpensionen, hm, da schätz ich mal so auf aktuell 4 Billionen € - Tendenz natürlich stark steigend, was sonst. Also, sehr konservativ geschätzt: unter 10 Billionen € gesamt geht wohl garnix. Vielleicht sind es auch schon 20 oder 30 Billionen
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Recht so!
Für die Staatsschulden kannst du dich bei den Politikern bedanken, die Wählerstimmen durch mehr Sozialleistungen gekauft haben (Linke).
Das gilt für ganz Europa und ist der Grund für die Instabilität der Staaten. Jeder lebte über seine Verhältnisse und auf Pump, da es ja sowieso nächste Generationen erst zurückzahlen müssten.
Tja ... jetzt mit dem Euro müssen sich doch noch selber bluten, weil sie nicht mehr ihre eigene Währung verbilligen und somit einfach an neues Geld kommen.
In Spanien, Irland und Griechenland werden jetzt Reformen angepackt, die vor zehn Jahren noch völlig undenkbar werden.
Geschieht den Verschwendern nur recht.
Übrigens: Mit Leuten, die sich ihre Pension mit 55 Jahren genüsslich vom Staat finanzieren lassen, habe ich kein Mitleid. Wir Jungen werden wenn überhaupt wohl erst mit 75 Jahren eine mickrige Pension erhalten.
Deshalb: Lasst die Alt-68er ruhig bluten. Die sind auch für die Staatschulden verantwortlich
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Recht so!
Übrigens: Mit Leuten, die sich ihre Pension mit 55 Jahren genüsslich vom
Staat finanzieren lassen, habe ich kein Mitleid. Wir Jungen werden wenn
überhaupt wohl erst mit 75 Jahren eine mickrige Pension erhalten.
Rente mit 75? Wohl verrückt geworden? Mit 120 vllt., aber nur, wenn Du schön artig bist! ;)
--
![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Recht so!
Mit 120 vllt., aber nur, wenn Du
schön artig bist! ;)
Wie früher beim Weihnachtsmann, genau 
Keine Deutsche Mark 2011:
Absolut unsinnig, so ein Fass noch aufzumachen.
Der "Euro" ist Realität und vielleich steht schon bald der "Global" vor
der Tür´.
Erst als Verrechnungseinheit, dann in ausgewählten Staaten. Und wer will,
darf dazu kommen.
Lange hat es gedauert, bis Deutschland die D-Mark endlich losgeworden ist. Bei ewig-gestrigen ist sie aber noch der Hit.
Bereits der jetzige Eurokurs ist für einige exportorientierte Länder - wie Deutschland - schon fast wieder zu hoch. Am liebsten wäre ihnen wohl Parität mit dem Dollar
http://1.bp.blogspot.com/_C_1UA-I_p78/S8nHvYNsuiI/AAAAAAAAAkM/Msvo8T4rX4s/s1600/eurusd.gif
Deutschland hätte sich doch am liebsten an den Rubel angelehnt, wenn das gegangen wäre, um die D-Mark endlich abwerten zu können. Das war doch der Witz mit dem Euro
Keine Deutsche Mark 2011:
Hallo Niemand!
Ich war damals auch gegen die Einführung des Euro. Weil ja klar war, daß das mit satten Preiserhöhungen einhergehen wird und auch, weil genauso klar war, daß die Länder, die vorher ihre Staatsfinanzen immer durch Inflation saniert haben, diese Praxis auch mit dem Euro nicht aufgeben werden.
Aber wenn wir jetzt wieder zurück zur DM wechseln würden, dann hätten wir wieder zumindest Preiserhöhungen. Zwar wäre das etwas schwieriger, weil die Preiswerte sich ja bei einer Rückkehr zur DM vergrößern würden, aber für viele Produzenten und Händler wäre die Versuchung einfach zu groß, da noch ein paar Cent für sich selbst drauf zu schlagen.
Deshalb wäre so ein Wechsel auf die DM nun auch problematisch.
Freundliche Grüße
von Garfield
Das lag eher an der Wi(e)dervereinigung, aber...
... aber dafür kann der einzelne Ossi als Mensch nichts
Der Euro hat Deutschland unzählige Zukunftschancen gekostet
Gib mal bei google "Währungsreserven China" ein. Die Chinesen haben
mittlerweile Währungsreserven in Höhe von über 2,4 Billionen (2.400
Milliarden) Dollar angehäuft.
Dann für dich mal langsam: Wir haben erstmal in Deutschland Privatbanken, die sich um Devisensachen kümmern. Nun exportiere ich Güter in nicht EU-Staaten und werde mit Dollars bezahlt. Diese Dollars werden daher an meine Geschäftsbank überwiesen und da ich ein Euro-Konto habe, wird das in Euro gewechselt und die Bank hat nun den Dollar. Den kann sie zum Teil durch Importe los werden, aber den anderen Teil kann sie doch nicht einfach liegen lassen (denke mal an die Inflation). Sie muß die Dollars daher in den USA anlegen und was gibt es dort noch? Schrottwerte! Denn die wirklich guten Werte gibt die USA doch nicht aus der Hand, da sie sonst ja nichts mehr eigenes hätten.
Währungsreserven entstehen wenn ein Land mehr exportiert als andere und
dieses dann um den Kurs der eigenen Währung konstant zu halten
ausländische Devisen kauft. Deutschland exportiert pro Jahr ca. 100 Mrd
mehr als es importiert, könnte also in dieser Höhe Währungsreserven
anlegen.
Das wurde doch gemacht! Es kann allerdings nur im Glauben, daß man keinen Schrott kauft, angelegt werden. Es war allerdings Schrott und daher darf der Steuerzahler nun bluten. D.h. der Arbeiter hat umsonst gearbeitet aber der Unternehmer hat den Gewinn eingestrichen. Steuern bezahlt ein Unternehmer eh nicht, da er diese kosten mit den Produkten den Kunden weiter gibt und schlußendlich der Endkonsument sämtliche Steuern zu tragen hat.
Wenn ein Land dann mal in eine schwächere wirtschaftliche Phase kommt und
dadurch mehr importieren muss als es exportiert, kann es die
Währungsreserven schrittweise auflösen und dadurch den Import
refinanzieren.
Wann haben wir denn eine schwächere wirtschaftliche Phase? Die haben wir doch nur dann, wenn mit dem Geld etwas nicht so stimmt, wie es sollte. Wirtschaftliche Talfahrten haben wir eben immer dann, wenn das Vertrauen in die Marktteilnehmer - dazu zählt gewichtig auch das Geld - nicht mehr so gegeben ist.
Für ein Land wie Deutschland welches der überalterung entgegen geht
wären diese Reserven sehr wichtig gewesen um die Folgen über einen langen
Zeitraum zu kompensieren. Die Schweizer beispielsweise, haben mittlerweile
ein schönes Polster in Höhe von 200 Mrd Franken.
Die überalterung dürfte der Wirtschaft gar nichts machen, da wir noch ein gutes Potential an Automatisierung und Rationalisierungen haben. Das einzige, das durch eine Überalterung geschehen könnte wäre ein Mangel an Pflegekräfte und diese "Dienstleistung" am Menschen kannst du nicht so einfach importieren. Man könnte natürlich die alten Menschen im Ausland pflegen lassen und dafür bezahlen.
Muss er eben nicht, diese ganze Rettungsscheisse haben wir NUR weil wir
mit den Griechen, Iren usw eine Währung teilen, wenn das nicht so wäre
könnte uns das am Arsch vorbeigehen ob Griechenland pleite ist oder nicht,
genauso wie es Europa nen Dreck interessiert das die Afrikanischen Staaten
pleite sind.
Hätten wir die gemeinsame Währung nicht, hätte Griechenland, um die Staatsschulden zu reduzieren, seine Inflation in die Höhe getrieben und hätte sich damit ein wenig entschulden können, damit es wieder weiter gehen kann. Das bedeutet dann aber, daß auch die Banken bei uns, die griechische Staatsanleihen gehalten hätten, dafür nur noch einen Teil bekommen hätten. Das Problem wäre dabei das gleiche gewesen. Wir mußten ja scheinbar auch die Banken retten, die durch große Verluste mit dem Dollar Probleme bekamen. Hätte man sie nicht durch neue Staatsschulden gerettet, hätten die Gläubiger der Bank sehr viel Geld in Euro verloren, das sich negativ auf die Geldmenge ausgewirkt hätte. Und eine sinkende Geldmenge wirkt eben deflationär.
Im übrigen hat Irland seit den 90ern eine positive Handelbilanz, wir
importieren sogar mehr von denen als wir exportieren
Irland mußte ja eben auch die Banken retten und bekam dadurch seine finanziellen Probleme
Traum einer Leserzusendung - Eine Deutsche Mark 2011:
Einfacher für totalen Überwachungssozialismus.
Und die Prostitution könnte man damit gleich mit austrocknen, da es wohl nicht viele gibt, die das öffentlich zugeben, in den Puff zu gehen. Das wäre den Feminazis doch willkommen.
Höhö - noch nie was von Länderfinanzausgleich gehört?
Der kann doch gar nicht das Außenhandelsdefizit widerspiegeln.
Sagt wer?
Das sage ich und wohl auch nicht wenig andere. Warum? Das habe ich in meiner anderen Antwort schon ausgeführt: http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=161471
Sagen wir mal so: wer so bescheuert ist, dieses Verbrecherregime zu
kreditieren, der hat nicht nur verdient, daß seine Kohle weg ist, der darf
froh sein, wenn er nicht aufgeknüpft wird
Wohin dann mit den Guthaben?
Keine Deutsche Mark 2011:
Deshalb wäre so ein Wechsel auf die DM nun auch problematisch.
Nicht nur deshalb
Wir würden an einer "starken" Mark ersticken.
Die Mark war immer das Kontrollorgan um Deutschland klein halten zu können. Sie war immer überbewertet und dadurch wurde deutsche Konkurrenz vom Weltmarkt fern gehalten.
Deutschland ist kein Geldanlegerland wie die Schweiz (obwohl die derzeit verzweifelt versucht, den Franken niedrig zu halten), sondern ein Exportland. Eine starke Währung kann unser Tod sein
Keine Deutsche Mark 2011:
Wir würden an einer "starken" Mark ersticken.
In über fünfzig Jahren der DM sind wir nicht erstickt, nein wir sind erfolgreich gewesen, reale Lohnsteigerungen waren möglich.
Seit EURO nicht mehr. Nur noch Reallohn-Rückgang, weil verdeckte Kosten der Transferleistungen in fremde Länder alle belasten.
Eine starke Währung kann unser Tod sein
Du bist doch Niemand?!
Niemand stirbt an einer starken Währung!
Stimmt!
Das Euro Spiel ist aus! Nach Irland kommt Spanien! Nigel Far
Keine Deutsche Mark 2011:
Die Mark war immer das Kontrollorgan um Deutschland klein halten zu
können. Sie war immer überbewertet und dadurch wurde deutsche Konkurrenz
vom Weltmarkt fern gehalten.
Für deutsche Ware gab es zu DM Zeiten Gegenwerte. Energie war billig und die Importe auch. Jetzt können wir zwar exportieren wie die Weltmeister, bekommen aber wegen der schlechten Währung fast nichts dafür. Es wäre sogar besser die Leute, die für den Export arbeiten nach Hause zu schicken. Die paar Kröten die die erwirtschaften, bringen wir auch noch auf.
Außenhandels Defizit pro Jahr 200 Mrd Eur. Aus Deutschland fließt pro Jahr ein Warenwert von 200 Mrd Euro für den es als Gegenwert nur bedruckte Zettel gibt, wo drauf steht, dass es vielleicht mal etwas dafür gibt. Kaufen können wir uns dafür nichts, ohne das alles zusammenbricht. Dazu fließen pro Jahr ohne Gegenwert 40Mrd Euro an die EU (Nettozahlung).
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Keine Deutsche Mark 2011:
Hallo Niemand!
Deutschland ist ... ein Exportland. Eine starke Währung kann unser Tod sein
Ja, die Exportwirtschaft stöhnt ja schon, weil der Euro durch die Schwäche des Dollars noch relativ hoch im Kurs bleibt, trotz der Pleite-Staaten in der EU.
Diese starke Exportorientierung ist aber auch auf Dauer nicht gesund. Eine starke Währung würde die Wirtschaft zwingen, sich stärker auf den Binnenmarkt zu konzentrieren. Und dann wäre auch mehr Einsicht dafür da, daß Lohnerhöhungen den Binnenmarkt stärken.
Fatal ist auch, daß wir durch die starke Exportorientierung auch in alle internationalen Krisen voll mit reingezogen werden. In der letzten Krise hat uns das starke Wachstum in Asien noch gerettet. Aber selbst dadurch wurde bislang das Vorkrisen-Niveau noch nicht wieder erreicht.
In Asien wird die Wirtschaft aber auch nicht ewig so stark wachsen, außerdem werden Länder wie China auch immer mehr Waren, die sie heute noch importieren, selbst produzieren. So werden zukünftige Krisen Deutschland wesentlich härter treffen. Und wenn dann die Löhne noch niedriger sind und damit die Binnenmärkte noch schwächer, dann ist auch nicht mehr viel da, was eine Krise abfedern könnte. Das wird dann ganz übel.
Und wie Rainer schon geschrieben hat: Die lustigen bunten Zettel mit großen Zahlen drauf nützen uns dann wahrscheinlich auch nicht viel bis gar nichts.
Freundliche Grüße
von Garfield
Banken retten...
gerettet, hätten die Gläubiger der Bank sehr viel Geld in Euro verloren,
das sich negativ auf die Geldmenge ausgewirkt hätte. Und eine sinkende
Geldmenge wirkt eben deflationär.
So ein Unfug. Das Geld ist doch dann nicht weg - es hat dann bloß ein anderer. (Bankerweisheit (C) by Grünspan)
Und eine Deflation haben wir sowieso (siehe die fallenden Preise, besonders bei Arbeit). Die kommt durch etwas völlig anderes zustande: Geldhortung
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Traum einer Leserzusendung - Eine Deutsche Mark 2011:
Der kann doch gar nicht das Außenhandelsdefizit widerspiegeln.
Nuja, dort heißt er nur anders. :D
Das sage ich und wohl auch nicht wenig andere. Warum? Das habe ich in
meiner anderen Antwort schon ausgeführt:
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=161471
Ist aber Unsinn. http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=161560
Wohin dann mit den Guthaben?
Sachwerte
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Keine Deutsche Mark 2011:
Wir würden an einer "starken" Mark ersticken.
Die Mark war immer das Kontrollorgan um Deutschland klein halten zu
können. Sie war immer überbewertet und dadurch wurde deutsche Konkurrenz
vom Weltmarkt fern gehalten.
Deutschland ist kein Geldanlegerland wie die Schweiz (obwohl die derzeit
verzweifelt versucht, den Franken niedrig zu halten), sondern ein
Exportland. Eine starke Währung kann unser Tod sein
Man hat sich - vor 1989 - auch nicht bemüht, den Kurs der DM unter Aluchip-Niveau zu halten. Obwohl die DDR zweifellos sehr gern massig importiert hätte.
Und man schert sich heute auch nicht darum, Simbabwe zu unterbieten z.B.
Warum? Weil das vollkommen sinnloses Geschwafel ist. Es gibt einen 'Weltmarkt' und dort zählen Preise, nicht Wechselkurse. Das Gejammer über Wechselkurse ist nichts anderes als ein Gejammer by proxy darüber, daß in der BDR die Produktionskosten angeblich zu hoch sind.
Das Geschwafel vom 'Exportland' ist übrigens auch Unsinn. Denn das Dümmste und Zweitdümmste, was man machen kann, ist, einen Außenhandelsüberschuß oder Außenhandelsdefizit zu haben. Denn das 'Exportland' muß dann eben dem 'Importland' das überschüssige Geld transferieren, sonst bricht das Welthandelssystem postwendend zusammen. D.h., es muß z.B. Grundstücke dort kaufen oder es kreditieren. Was auch immer: die Kohle ist eh weg. (Oder was machen wir mit Grundstücken in den USA, die jetzt Schrottimobilien sind. - Oder meinst Du, die USA bedienen noch lange ihre Kredite?) 'Exportland' ist ein schönfärberischer Begriff für 'tributpflichtiges Land'
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Recht so!
Übrigens: Mit Leuten, die sich ihre Pension mit 55 Jahren genüsslich vom
Staat finanzieren lassen, habe ich kein Mitleid. Wir Jungen werden wenn
überhaupt wohl erst mit 75 Jahren eine mickrige Pension erhalten.Deshalb: Lasst die Alt-68er ruhig bluten. Die sind auch für die
Staatschulden verantwortlich
Unterschrieben!
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Keine Deutsche Mark 2011:
'Exportland' ist ein schönfärberischer Begriff für 'tributpflichtiges Land'
Der EU-Vertrag ist für Restdeutschland Versailles Nummer 3
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Keine Deutsche Mark 2011:
Der EU-Vertrag ist für Restdeutschland Versailles Nummer 3
Bisher nur knapp die Hälfte von Versailles. Aber da geht sicher noch was...
... bis uns die "Freunde", von denen wir umzingelt sind, auf den Pelz rücken.
Zum Glück haben wir eine FrauInnenenarmee - da kann uns nix passieren
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Keine Deutsche Mark 2011:
In über fünfzig Jahren der DM sind wir nicht erstickt, nein wir sind
erfolgreich gewesen, reale Lohnsteigerungen waren möglich.
Seit EURO nicht mehr. Nur noch Reallohn-Rückgang, weil verdeckte Kosten
der Transferleistungen in fremde Länder alle belasten.
Wir sind nicht mehr so erfolgreich, seit der Wiedervereinigung
Keine Deutsche Mark 2011:
Diese starke Exportorientierung ist aber auch auf Dauer nicht gesund. Eine
starke Währung würde die Wirtschaft zwingen, sich stärker auf den
Binnenmarkt zu konzentrieren. Und dann wäre auch mehr Einsicht dafür da,
daß Lohnerhöhungen den Binnenmarkt stärken.
Das wäre natürlich die andere Seite, die ebenso zu berücksichtigen ist. Daher nutzt weder eine starke Währung (wegen der schlechteren Exportmöglichkeiten) noch eine schwache Währung (wegen der schwachen Binnennachfrage und der Auslandsabhängigkeit) etwas. Dieses Mittelmaß zu finden ist mit dem Euro wesentlich leichter, als es mit der DM war. Ich finde den Euro auch nicht zu schwach im Moment, eher noch etwas zu stark und ich denke, daß deshalb auch nicht überzogen wird, um den Euro zu stützen. Klar ist allerdings, daß gegen den Euro spekuliert wird. Es handelt sich daher um eine Spekulationsblase. Theoretisch könnte der Euro eigentlich noch stärker sein und fielen die Spekulationen plötzlich weg, würde der Euro wieder viel zu stark steigen. Insbesondere wenn man das Defizit der USA und die Wirtschaftslichen Verhältnisse in England anschaut.
Ein weiteres Steigen des Euro ist aber natürlich unerwünscht!
Qualität einer Währung
Das wäre natürlich die andere Seite, die ebenso zu berücksichtigen ist.
Daher nutzt weder eine starke Währung (wegen der schlechteren
Exportmöglichkeiten) noch eine schwache Währung (wegen der schwachen
Binnennachfrage und der Auslandsabhängigkeit) etwas. Dieses Mittelmaß zu
finden ist mit dem Euro wesentlich leichter, als es mit der DM war. Ich
finde den Euro auch nicht zu schwach im Moment, eher noch etwas zu stark
und ich denke, daß deshalb auch nicht überzogen wird, um den Euro zu
stützen.
Das Geschwafel von "stark" oder "schwach" ist vollständig irrelevant.
Relevant ist einzig die Stabilität
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
FrauInnenenarmee
Zum Glück haben wir eine FrauInnenenarmee - da kann uns nix passieren
http://www.2xfun.de/view.php?file=3670
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
![[image]](http://www.hartgeld.com/filesadmin/images/muenzen/German-Deutsche-Mark-2001_Cam-inside-small.jpg)
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)