Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Männerhass hat gesellschaftliche Dimensionen erreicht" - Der längst überfällige Diskurs

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Saturday, 11.12.2010, 21:41 (vor 5513 Tagen)
bearbeitet von Leser, Saturday, 11.12.2010, 21:52

Moin,

ich beziehe mich auf Robin Hood und andere hier. Die im Betreff zitierte Erkenntnis ist leider nichts neues im 'schlamm. -Leider, das möchte ich nochmal betonen.

Wir haben ein total vergiftetes Klima in diesem Land, angestiftet von inflationärer Bundesverdienstkreuz-Vergabe, quotenmäßig verteilt an Abgeordnete und ebenfalls an solche Brunnen-Vergifterinnen wie Alice Schwarzer und Edith Schwab.

Nun denn, sei ihnen dieser billige Blechtrommel-Triumph gegönnt. Das Problem dabei ist nur ein ganz anderes. Eines, das jede(r) hier bestimmt schon selbst erlebte:

Misstrauen, Anspruchshaltung und Demagogie!

Fangen wir mit dem Misstrauen an:

"Väter sind Täter", "Männer sind potentielle Vergewaltiger" usw. Man stelle sich solches einmal vice versa vor: "Frauen sind potentielle Huren", "Weiber sind Vätervertreiber" etc. Es entspräche in etwa dem gleichen Wahrheitsgehalt, wie dieses gehirnwaschende Geschwätz, welches wir seit Jahren ertragen müssen!

Wie auch immer: Männer und Frauen trauen einander nicht mehr.
- Gut so? Wahrscheinlich aber auf maskuliner Seite lebensnotwendig (vgl. Familienrecht und GewaltSchutzGesetz.

Anspruchshaltung:

"Das steht mir zu!" Der wohl beliebteste Satz in Entsorgerinnenkreisen. Und auch hier haben wir die Interdependenzen zur Politik, die all diesen Irrsinn möglich machten. Aber nicht nur im Familienrecht, auch in der Wirtschaft denken Figuren wie eine Yvonne Spanier, eine Lohnschreiberin Ileana Grabitz und trogsaugende Gestalten wie Thomas Gesterkamp nur an das eine:

An sich selbst!

Kommen wir zur Demagogie:

Nun, wem sage ich hier was und das? Wir leben mittlerweile in der BundesSektiererInnen-Republik-Deutschland. Und der kleine Wicht, der deutsche Michel und die Michelin-Weibchen lassen sich munter zutröten und hirnwaschen.

Ich mach hier mal Stopp. Denn ich möchte damit eine Diskussion und einen Bewusstwerdungsprozess starten, der längst überfällig ist.

Und zwar gewaltig!

Ich freue mich auf und über eure referenzierbaren Kommentare, Belege, etc.

Danke

Leser

PS: Mir ist klar, dass ich nur an der Oberfläche ein wenig kratzte - aber manchmal denke ich, nur fokussiert geht es. Oder wie die Blöd-Zeitung neulich über Assange titulierte: "So lebt es sich im Sex-Knast"

Ohne Worte, solches - und mir fielen allein dazu schon eine Menge "Tags" ein

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

Regel Nummer 1 - Meide die Frauen wo es nur geht! Gib Femifaschismus keine Chance n/t

Christian, Saturday, 11.12.2010, 21:49 (vor 5513 Tagen) @ Leser

..

"Männerhass hat gesellschaftliche Dimensionen erreicht" - Der längst überfällige Diskurs

Oliver, Sunday, 12.12.2010, 00:14 (vor 5513 Tagen) @ Leser

Denn ich möchte damit eine Diskussion und einen

Bewusstwerdungsprozess starten, der längst überfällig ist.

Anfangen im privaten, das habe ich schon mal gepostet, aber jederzeit ergänzungsfähig:

Da helfen zunächst nur private Maßnahmen zur vorsichtigen Begrenzung der Frauenbevorzugungen:

- Sämtliche Kaufverträge und Verträge nur auf sich abschließen
- Halbwegs wasserdichte Notar-Verträge mit der Freundin abschließen mit Unterhaltsausschluss und Zugewinnausschluss (Vorsicht, können vom Gericht kassiert werden)
- Die 80-Prozent-Frauen-Kaufkraft-Dominanz brechen! Auf Produkte bestehen.
- Sich nicht ständig in Entscheidungen reinreden lassen.
- Auf Berufstätigkeit der Freundin bestehen, auch zur Miet-bzw-Haus-Finanzierung
- Beim Mann gibt es als sichere dauerhafte Verhütungsmethode nur die Vasektomie (Durchtrennung der Samenleiter).
- private Krankenversicherung, da zahlt der Mann nur gut die Hälfte des Frauenbeitrags
- keine Riesterrente abschließen bzw. Riester kündigen wegen negativer Rendite
- keine Ehe eingehen, und wenn, dann nur mit Notar-Ehevertrag mit Unterhaltsausschluss
- getrennte Konten
- Haushaltsbuchführung wenn nötig
- AUCH mal als Mann nach oben heiraten (nächstes Mal) ;-)
- Work-life-Balance beachten. Halbtagsjob anstreben. Siehe Feminismus!
- Selbständigkeit zur Rentenselbstversorgung (Ausstieg aus der staatlichen Rente)
- Ungefährlichen (Frauen)-Beruf wählen.
- Kriterien bei der Partnerwahl entsprechend modifizieren. Man muss sich ja keine Frau suchen, die aussieht wie ein "Supermodel" und im Minirock durch die Gegend stöckelt. Solche Frauen kennen nämlich üblicherweise ihren Marktwert sehr genau, sie stellen entsprechend hohe Forderungen und sie sind auch ganz schnell wieder weg, wenn diese Forderungen nicht erfüllt werden.
- Stattdessen kann man sich ja eine Frau suchen, die vielleicht etwas unauffälliger ist, dafür aber auch beziehungsfähiger. Sie muss ja nicht unbedingt hässlich sein. Aber Vorsicht, auch sie sind vom Frauen-Virus befallen, auch wenn sie immer betonen, KEINE FEMINISTIN zu sein.

Die Lösung heißt Vorsicht und Geduld!
Vorsicht: Keine Heirat! Keine Kinder! Keine gemeinsame Wohnung!
Geduld: Es hat 70 Jahre gedauert, bis der Sozialismus endgültig zusammengebrochen ist. Es wird noch mindestens 30 Jahre dauern, bis unsere durchfeminisierte Gesellschaft in sich zusammen fällt. Nie war es für einen Mann einfacher, ein schönes und erfülltes Leben zu führen, ohne auf Frauen überhaupt angewiesen zu sein. Und für den Druck auf der Samenblase findet man immer freischaffende Künstlerinnen oder Profis. Und den besten Sex hat man sowieso mit sich selbst.
Wenn wir auf Männer sehen, die mit Frauen zusammen leben, so sehen wir nur die schöne Fassade. Wir sehen nicht die Ödnis, den Streit, die Langeweile.
35 Jahre mit der Selben, das ist viel zu oft kein Spaß.
Und was die Kinder betrifft, so gibt es Viele, die froh wären, sie hätten keine gezeugt.
Motorrad fahren, Segeln, Bergsteigen, Modellbahnen bauen, mit Kumpels abhängen, die Wohnung für sich selbst schön herrichten, feines Essen kochen, Kultur genießen, ein Instrument lernen, nicht mehr als 30 Wochenstunden arbeiten (mehr ist nicht nötig, wenn man auf Ehefrau und Kinder verzichtet), berufliche Weiterbildung betreiben, Möbel bauen, ein Gärtchen anlegen, ....
Ein Männerleben kann so schön sein, wenn man sich nicht zum Sklaven seiner "Lieben" macht.
Ach so, die Liebe der Frau. Es gleicht dem Hirudin des Egels, das dieser in die Blutbahn des Opfers spritzt, damit das Blut flüssig bleibt, das der Egel heraussaugt.
Nein, nicht alle Frauen sind Parasiten, aber viel zu viele.
Wahrscheinlich sogar ist die große Mehrheit nicht parasitär.
Die Wahrscheinlichkeit, an eine parasitäre Frau zu geraten, ist aber
nicht gering und der Staat, das ist das wirklich Schlimme, verbündet sich
auch noch mit ihrem Parasitismus, weil sie ja eine Frau ist, der der
femizentrische Staat helfen will, die er schützen will, koste es die
Männer, was es wolle.

Mit der Bitte um Ergänzungen!

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

"Männerhass hat gesellschaftliche Dimensionen erreicht" - Der längst überfällige Diskurs

MC Henrich ⌂, Sunday, 12.12.2010, 00:28 (vor 5513 Tagen) @ Oliver

- private Krankenversicherung, da zahlt der Mann nur gut die Hälfte des
Frauenbeitrags

Interessant. Links? Und wie sieht das auf Dauer aus? Wenn man älter wird?

- Kriterien bei der Partnerwahl entsprechend modifizieren. Man muss sich
ja keine Frau suchen, die aussieht wie ein "Supermodel" und im Minirock
durch die Gegend stöckelt. Solche Frauen kennen nämlich üblicherweise
ihren Marktwert sehr genau, sie stellen entsprechend hohe Forderungen und
sie sind auch ganz schnell wieder weg, wenn diese Forderungen nicht
erfüllt werden.

Siehe dazu: Paarungsverhalten in der freien Marktwirtschaft

Es wird noch mindestens 30 Jahre dauern, bis unsere
durchfeminisierte Gesellschaft in sich zusammen fällt

Die Zeit wird schnellebiger. Es ist auch schwerer zu beurteilen, wann der Feminismus genau angefangen hat (französische Revolution? Frauenwahlrecht?), aber auch wenn man bei Alice Schwarzer, dem neuen Scheidungsrecht usw. ansetzt, kann es schneller gehen. Es gibt da einen guten Artikel, der sagt, dass es schon in 10(!) Jahren soweit sein könnte, zumindest in den USA (und heutzutage kommen die Trends nach fünf Jahren über den großen Teich...)

Hier der Link.

--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!

"Männerhass hat gesellschaftliche Dimensionen erreicht" - Der längst überfällige Diskurs

Oliver, Sunday, 12.12.2010, 00:59 (vor 5513 Tagen) @ MC Henrich

private Krankenversicherung, da zahlt der Mann nur gut die Hälfte

Interessant. Links? Und wie sieht das auf Dauer aus? Wenn man älter
wird?

Trotz allgemeiner Umlage der Reproduktionskosten der Frau auf alle!

Die PKV steigt im Alter, ja, aber für die Frau bleibts prozentual ähnlich teuerer.
Warum sagt dir ein Blick in die Wartezimmer der Ärzte!
;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Zustimmung - noch ein kleine Anmerkung

Misogyn, Sunday, 12.12.2010, 15:09 (vor 5513 Tagen) @ Oliver

Also erstmal. Ich finde du hast das großartig formuliert. Trotzdem macht mich der eine Punkt nachdenklich. Geduld?

Die Lösung heißt Vorsicht und Geduld!
Vorsicht: Keine Heirat! Keine Kinder! Keine gemeinsame Wohnung!
Geduld: Es hat 70 Jahre gedauert, bis der Sozialismus endgültig
zusammengebrochen ist. Es wird noch mindestens 30 Jahre dauern, bis unsere
durchfeminisierte Gesellschaft in sich zusammen fällt.

Jaha, dann heiratet man halt erst in 30 Jahren, wenn der Feminismus zusammengebrochen ist. Moment, mal rechnen, wie alt bin ich dann?

Eigentlich wollt ich ja Kinder! Aber da ich weiß, dass meine Kinder genauso leiden würden wie ich in dieser Drecksgesellschaft, habe ich meinen Kindern und mir selbst zuliebe verzichtet.

Aber was meinst du mit: Geduld?

Was nützt es mir im Altersheim, wenn ich da den Zusammenbruch des Feminismus betrachten kann? Aha, später Triumph, naja!

Zustimmung - noch ein kleine Anmerkung

MC Henrich ⌂, Monday, 13.12.2010, 00:10 (vor 5512 Tagen) @ Misogyn

Was nützt es mir im Altersheim, wenn ich da den Zusammenbruch des
Feminismus betrachten kann? Aha, später Triumph, naja!

Lies nochmal meinen Post weiter oben. Könnte durchaus schon früher soweit sein, siehe Link

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Christian, Sunday, 12.12.2010, 17:23 (vor 5513 Tagen) @ Oliver

Da helfen zunächst nur private Maßnahmen zur vorsichtigen Begrenzung der
Frauenbevorzugungen:

- Halbwegs wasserdichte Notar-Verträge mit der Freundin abschließen mit
Unterhaltsausschluss und Zugewinnausschluss (Vorsicht, können vom Gericht
kassiert werden)
- keine Ehe eingehen, und wenn, dann nur mit Notar-Ehevertrag mit
Unterhaltsausschluss

Eheverträge werden heute in Deutschland zu Gunsten für Frauen einfach für Null und Nichtig erklärt! Der beste Vertrag für Männer ist, keinesfalls zu heiraten, keine Familie gründen und maximal eine Partnerschaft mit nur getrennten Wohnungen eingehen. Durch diese Masnahme wird das Abzocken, Ausbeuten, Erpressen, Unterhaltssklaverrei, Umgangsboykott, Gewaltschutzgesetzmissbrauch usw. durch Frauen einen Riegel vorgeschoben!

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