Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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An die Freunde der Piratenpartei

Mus Lim ⌂, Friday, 10.12.2010, 11:41 (vor 5515 Tagen) @ Timothy

Piratenpartei fordert Gleichstellung

Auf ihrem Parteitag in Chemnitz hat sich die Piratenpartei am Wochenende ein Grundsatzprogramm jenseits der Internetpolitik gegeben - darin verlangt sie auch die Gleichstellung von Schwulen und Lesben.

Die Teilnehmer beschlossen "ein Programm für Queer- und Familienpolitik, das selbst die Grünen konservativ wirken lässt", erklärte Florian Bischof vom Berliner Landesvorstand. Von den 12.000 Mitgliedern nahmen 540 am Parteitag teil.

Die Piraten setzen sich künftig dafür ein, grundsätzlich alle Partnerschaften gleichzustellen - auch solche, die aus mehr als zwei Personen bestehen. Den besonderen Schutz, den derzeit die Ehe genießt, wollen die Piraten abschaffen zugunsten des Schutzes von Familien, in denen Kinder aufwachsen.

Konkret fordern die Piraten "die vollständige rechtliche Gleichstellung von Ehe und eingetragener Partnerschaft". Die Lebenspartnerschaft soll nach französischem Vorbild in einen Zivilpakt umgewandelt werden - also eine leicht einzugehende und wieder aufzulösende "Ehe-Light", die allen offen steht - auch Menschen, die in einer polygamen Beziehung leben wollen: "Konzepte der Erweiterung der eingetragenen Lebenspartnerschaft zu einer eingetragenen Lebensgemeinschaft auch von mehr als zwei Personen müssen erarbeitet und verwirklicht werden".

http://www.queer.de/detail.php?article_id=13206

Offenbar sind die Piraten erfolgreich von den Schwulen und Lesben gekapert worden.
Peking lässt grüßen, die Strategie und Taktik ist hinlänglich bekannt

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