Potemkinsche Dörfer mal andersrum
Was ist das Ergebnis des kulturellen Marxismus? Ausgehöhlte kulturelle
Instititutionen wo man nur hinschaut: Ehe, Kirche, Nation sind nur noch hübsche
Fassaden die stehen bleiben um das Containerdorf dahinter nicht sehen zu müssen. Bzw.um die Allgemeinheit bei Laune zu halten - wir leben in einem umgekehrten potemkinschen Dorf.
Wenn man konservativ ist, kann man dem kulturellen Marxismus diese kulturelle Aushöhlung und Umdeutung an sich vorwerfen. Ich aber werfe dem kulturellen Marxismus vor, dass er in seiner Zerstörung inkonsequent ist. Es ist verlogen wenn den inneren Aufbau zerstört und eine Fassade beibehält, besser ist es eine Institution völlig zu einzureissen. In diesem Fall kann man aus den Trümmern etwas neues bauen.
Werden die Institutionen nicht an die Realität angepasst - spiegelt also die Politik nicht die Realität wieder passiert folgendes. Deutschland ist nicht dort wo der deutsche Staat sich befindet sondern dort wo die Deutschen sind. Der heilige Geist ist bei den Gläubigen und nicht notwendigerweise in der Kirche. Und wer heiratet regelt nicht mehr das Standesamt
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