ZigarettengleichstellungsbeauftragtInnen
Heidelberg (dapd). Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat die Einführung einer standardisierten Verpackung für Zigaretten gefordert. Zigarettenpäckchen seien derzeit vor allem für Jugendliche zu attraktiv, sagte die Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention, Martina Pötschke-Langer, am Mittwoch in Heidelberg. Für die Tabakindustrie werde die Verpackung zu einem immer wichtigeren Werbeträger. Dieser Entwicklung müsse gegengesteuert werden.
Das DKFZ fordert daher eine werbeneutrale Verpackung mit einem einheitlichen graubraunen Grundton, auf der in Bild und Text große Warnhinweise aufgedruckt sind. Solche Verpackungen seien unattraktiv und verleiteten nicht mehr zum Raucheinstieg, sagte Pötschke-Langer. Durch abschreckende Bilder auf den Packungen könnten auch Raucher erreicht werden, die sich der gesundheitlichen Aufklärung bislang entzögen.
http://anonym.to/?http://www.netdoktor.de/News/Krebsforschungszentrum-Ziga-1134092.html
Ich vermute, es wird dann nicht lange dauern, bis die nächste Kreischerei von irgendeiner Doppelnamentrulla losgeht und die Zigarettenindustrie wegen jugendgefährdender Bildchen auf den Schachteln, die empfindsame Seelchen verstören könnten, verklagt wird. :D
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ZigarettengleichstellungsbeauftragtInnen
verleiteten nicht mehr zum Raucheinstieg, sagte Pötschke-Langer. Durch
abschreckende Bilder auf den Packungen könnten auch Raucher erreicht
werden, die sich der gesundheitlichen Aufklärung bislang entzögen.[/i]
Ein passender (Raucher)Witz dazu:
Mann kauft am Kiosk ne Schachtel Zigaretten. Darauf steht "Rauchen macht impotent!"
Da wendet er sich an den Verkäufer und meint: "ach bitte, könnten sie mir nicht eine Schachtel mit Krebs geben?"
Robert
ZigarettengleichstellungsbeauftragtInnen
Das DKFZ fordert daher eine werbeneutrale Verpackung mit einem
einheitlichen graubraunen Grundton, auf der in Bild und Text große
Warnhinweise aufgedruckt sind. Solche Verpackungen seien unattraktiv und
verleiteten nicht mehr zum Raucheinstieg, sagte Pötschke-Langer. Durch
abschreckende Bilder auf den Packungen könnten auch Raucher erreicht
werden, die sich der gesundheitlichen Aufklärung bislang entzögen.
Diese These zweifle ich einfach an und betrachte es eher als Wunschdenken. Dafür müsste wohl noch mehr Propaganda betrieben werden, dass diese Schachteln unattraktiv sind, nicht zum Raucheinstieg verleiten würden und Raucher abschrecken würden, damit sich das in den Köpfen festsetzt. Außerdem sollte man einer solchen Logik folgend auch die Marken vereinheitlichen. Dann gibts eben nur noch "Zigarettenmarke Nr. 123". Das würde den Rauchern und Raucheinsteigern auch nichts mehr ausmachen
Orwell
Diese These zweifle ich einfach an und betrachte es eher als Wunschdenken.
Dafür müsste wohl noch mehr Propaganda betrieben werden, dass diese
Schachteln unattraktiv sind, nicht zum Raucheinstieg verleiten würden und
Raucher abschrecken würden, damit sich das in den Köpfen festsetzt.
Ach? :D
Ja logisch. Das ist halt so die Hirnwichse von gelangweilten Doppelnamenstrullen, die einfach nichts zu tun haben. Drei Wochen Steine kloppen - dann fühlen die sich wieder bestens.
Außerdem sollte man einer solchen Logik folgend auch die Marken
vereinheitlichen. Dann gibts eben nur noch "Zigarettenmarke Nr. 123". Das
würde den Rauchern und Raucheinsteigern auch nichts mehr ausmachen
Und die Werbeaussagen müssen sich auf gut, doppelgut und doppelplusgut beschränken wegen der Vergleichbarkeit. :)
Ist ja nicht so, als wäre das sozialistische Primatenschema nebst allen seinen obskuren Folgen nicht längst ausführlich beschrieben. ;)
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ZigarettengleichstellungsbeauftragtInnen
Das DKFZ fordert daher eine werbeneutrale Verpackung mit einem
einheitlichen graubraunen Grundton, auf der in Bild und Text große
Warnhinweise aufgedruckt sind. Solche Verpackungen seien unattraktiv und
verleiteten nicht mehr zum Raucheinstieg, sagte Pötschke-Langer. Durch
abschreckende Bilder auf den Packungen könnten auch Raucher erreicht
werden, die sich der gesundheitlichen Aufklärung bislang entzögen.[/i]
... mir geht dieser Vorschlag nicht weit genug, Frau Dingsbumms-Bummsdings. Keine halben Sachen, wenn ich bitten darf! Auch die neuen, häßlichen Verpackungen sind kein Anreiz, das Rauchen sein zu lassen. Schluß mit dem Verkauf über die Ladentheke! Zum Erwerb von Zigaretten sollte man zukünftig im Besitz eines Angelscheins sein müssen, um sie sich aus einer Güllegrube herausangeln zu dürfen. Und zwar montags zwischen 02:31 und 02:33, donnerstags zwischen 04:12 und 04:13 im drei, bzw. vierwöchigen Wechsel, außer in Schaltjahren, wo der Wechsel andersherum läuft. Das ist keine unzumutbare Einschränkung der Freiheitsrechte von Rauchern, wie wir zwei Toleranzbestien uns sicherlich einig sind.
Für die Umwelt könnten wir eigentlich auch noch was tun und den Verkauf von Sprit an die Fahrer von Porsche Cayenne und Co. auf 5 Liter im Monat beschränken, so sie keinen Punkteeintrag in Flensburg haben. Schließlich haben wir einen freiheitlichen Staat, gelle?
Oder wir machen´s ganz anders: Wir warten, bis dieses kranke System hier gar den Bach runtergegangen ist und dann gibt´s kräftig aufs Maul, Frau Dingsbumms-Bummsdings. Und zwar RICHTIG kräftig!
Für die zweite Möglichkeit - Royal Bavarian