Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Weibl. Volkssport: "MissbrauchsMissbrauch" .... Thürk, Kachelmann, Assange ..............

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 08.12.2010, 21:40 (vor 5516 Tagen)

... so wird´s wohl auch munter weitergehen, wenn wir diesem Treiben nicht endlich Einhalt gebieten.

Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt: "Wer gibt durchgeknallten Frauen eigentlich diese Erstschlagswaffe in die Hand und warum tut er dies?

Die Antwort kommt von der Regierungsseite "höchstpersönlich" und sie leuchtet auch ein: Der Staat verdient daran und ein ganzer Apparat von Beamten lebt davon auskömmlich und üppig!

Zitat:
Versorgung der Richter
Auch das Bundesamt für Justiz soll 2011 mehr Einnahmen als Ausgaben verzeichnen. An Einnahmen sind 77,06 Millionen Euro geplant, knapp sieben Millionen Euro mehr als 2010. Davon sollen 48,58 Millionen Euro mit Ordnungsgeldern verdient werden und 18,50 Millionen Euro aus der Erteilung von Führungszeugnissen. Demgegenüber stehen voraussichtlich Ausgaben in Höhe von 38,64 Millionen Euro.

Quelle

Fazit: Wenn also Richter, z. B. mit dem Gewaltschutzgesetz und der damit einhergehenden Umkehr der Unschuldsvermutung, Männer verurteilen, erwirtschaften sie damit auch faktisch ihr eigenes Gehalt. Eine andere Schlussfolgerung lässt dieser Beitrag auf der Website des Deutschen Bundestages garnicht zu. Im Gegenteil, liest man sich durch, was für das Jahr 2011 geplant ist, dann erinnert einen das schon irgendwie an eine "Ertragsvorschau". Also Männer aufgepasst, es kann jeden von euch zu jedem Zeitpunkt treffen. Seid ihr noch verheiratet, sitzt ihr faktisch auf einem Pulverfass!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Weibl. Volkssport: "MissbrauchsMissbrauch" .... Thürk, Kachelmann, Assange ..............

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Wednesday, 08.12.2010, 23:38 (vor 5516 Tagen) @ Referatsleiter 408

Fazit: Wenn also Richter, z. B. mit dem Gewaltschutzgesetz und der
damit einhergehenden Umkehr der Unschuldsvermutung, Männer verurteilen,
erwirtschaften sie damit auch faktisch ihr eigenes Gehalt.

Das Fazit geht fehl, weil Richter unabhängig sind. Sie würden keinen Cent weniger verdienen, wenn sie überhaupt keinen Mann wegen des Gewaltschutzsgesetzes verurteilten. Vermutlich sind nicht einmal sonderlich viele Richter mit dieser Problematik befasst.

Das ändert natürlich nichts daran, dass auch die 'unabhängige' Justiz trotz angeblicher Gewaltenteilung nicht mehr als ein Büttel des feministisch ausgerichteten Staates ist.

Viele Grüße
Wolfgang

AW

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 09.12.2010, 00:08 (vor 5516 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin
bearbeitet von Referatsleiter 408, Thursday, 09.12.2010, 00:12

Da gebe ich dir prinzipiell erst einmal Recht, die haben einen gottähnlichen Zustand. Augenscheinlich ist aber, dass in Verhandlungen relativ zügig nach dem Einkommen gefragt wird und daraus resultierend offensichtlich die Schmerzgrenze der Belastbarkeit eruiert wird. Eine Geldstrafe macht noch lange keinen besseren Menschen und meisst ist es zu dem so, dass auf Anzeige eine Gegenanzeige erfolgt und faktisch beide Seiten löhnen dürfen. Daraus kann man schlussfolgern, dass die Justiz und damit der Staat sogar auskömmlich von der Kriminalität oder Abzocke profitiert. Ich denke nicht, dass ich da so verkehrt liege.

Keine Ahnung ob an Richter gewisse "Erwartungen" gestellt werden, die diese genauso ungefragt und wortlos erfüllen wie die von ihnen in Sorgerechtssachen bestellten "Gutachter" oder Verfahrensbeistände. Die kriegen doch auch nur den nächsten Auftrag von der Justiz, wenn sie deren Erwartungen erfüllen. Man stellt seinen Kunden halt zufrieden, wortlos und unaufgefordert. Insofern denke ich schon, dass man hier von einem Wirtschaftskomplex reden kann. Das betrifft übrigens nicht nur die missbräuchliche Anwendung des GewSchG, sondern auch die ganzen Umgangs- u. Sorgerechtsstreitigkeiten bei denen Männer nur löhnen, aber fast nie was erreichen!

Es ist ein Scheißstaat und wenn ich dann hier das Abstimmungsergebnis sehe, dann fühle ich mich natürlich darin nur noch bestätigt: http://nachrichten.t-online.de/umfrage-haben-sie-schon-ans-auswandern-gedacht-/id_43485480/index

Ist aber kein Grund für diese Regierungen und Parteien ihren Kurs zu ändern. Nee, müssen die nicht, denn die nächsten Wahlen sind ja wieder alles Egon-Wahlen mit 99,99% Zustimmung ....

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

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Generation "frustrierte Schlampe"

vt, Thursday, 09.12.2010, 00:23 (vor 5516 Tagen) @ Referatsleiter 408

Wen wundert diese Entwicklung? Wen wird es wundern, wenn Justizalltag daraus wird? Frauen werden immer unzufriedener. (da gab es mal Artikel) Und jemand muß ja schließlich Schuld dran haben. Sei es für ihre Hängetitten oder eben das Versagen im Berufsleben. Sie rächt sich für ihr verpfuschtes Leben durch die Zerstörung eines x-beliebigen Männerlebens. Die Femijustiz bietet da ne ganze Palette Vorlagen, nur damit sie ihrem kümmerlichen Leben einen Restsinn geben kann. Ob K-Kind, Scheidung oder Vergewaltigungs/Mißbrauchs-Märchen, egal. Hauptsache sie fühlt ihren Restlebenssinn als Opferin + Rächerin.

Ähnlich wie Selbstmordattentäter. Das sind meist auch ganz arme Schweine. Aber dieses Allmachtsgefühl trägt auch die alleinerziehende in sich rum, es endlich allen zeigen zu können, Menschen unter Druck setzen. Der Selbstmordattentäter sprengt sich in Luft, die Alleinerziehende wirft einfach

schon einmal ernsthaft ans Auswandern gedacht?

Oliver, Thursday, 09.12.2010, 07:31 (vor 5516 Tagen) @ Referatsleiter 408

Es ist ein Scheißstaat und wenn ich dann hier das Abstimmungsergebnis
sehe, dann fühle ich mich natürlich darin nur noch bestätigt:
http://nachrichten.t-online.de/umfrage-haben-sie-schon-ans-auswandern-gedacht-/id_43485480/index


Leben Sie gerne in Deutschland oder haben Sie schon einmal ernsthaft ans Auswandern gedacht?

Es haben 8209 Besucher abgestimmt
Ich lebe gerne hier.
31.1%

(2549 Stimmen)
Ich denke ernsthaft ans Auswandern.
66.3%

(5443 Stimmen)

Dazu habe ich keine Meinung.
2.6%

Es sind vor allem gut ausgebildete, die auswandern.
Was von außen nachrückt verbessert selten PISA-Ergebnisse!
;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Das Fazit geht fehl, weil Richter unabhängig sind.

Mus Lim ⌂, Thursday, 09.12.2010, 11:14 (vor 5516 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Das Fazit geht fehl, weil Richter unabhängig sind. Sie würden keinen Cent weniger verdienen, wenn sie überhaupt keinen Mann wegen des Gewaltschutzsgesetzes verurteilten.

Kurz- bis mittelfristig vielleicht,
aber langfristig würden weniger Richter berufen werden,
wenn diese nicht benötigt würden

--
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Garfield, Thursday, 09.12.2010, 13:33 (vor 5516 Tagen) @ Referatsleiter 408

Hallo Referatsleiter!

Der Staat verdient daran und ein ganzer Apparat von Beamten lebt davon auskömmlich und üppig!

Ja, das ist auch mein Eindruck. Und das betrifft keineswegs nur die Problematik mit Falschbeschuldigungen für Sexualdelikte.

Vor kurzem wurde in einer Fernsehreportage folgender Fall erwähnt:

Eine Frau wurde mit einer schweren Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr Mann wurde dann erst einmal der unterlassenen Hilfeleistung bezichtigt. Eigentlich war ihm gar nichts vorzuwerfen, aber man behauptete, er hätte die Erkrankung der Frau früher und genauer erkennen müssen, wozu allerdings medizinische Kenntnisse nötig gewesen wären, die er gar nicht hatte. Das Gericht nahm das schon einmal zum Anlaß, eine existierende Vorsorgevollmacht für ungültig zu erklären. Der Mann wurde schließlich wegen "häuslicher Gewalt" verurteilt und sollte eine Geldstrafe zahlen. Aus Protest gegen diese Justiz-Willkür ging er allerdings lieber in den Knast.

Wenn man sich Berichte über Gerichtsverfahren durchliest, bekommt man schnell den Eindruck, daß echte Gewaltverbrecher extrem milde verurteilt werden - oft zu Bewährungs-"Strafen" oder "gemeinnütziger Arbeit". Wenn die Justiz jedoch die Chance hat, einen normalen Bürger für irgendetwas zu belangen, dann kriegt der üblicherweise eine saftige Geldstrafe aufgebrummt. Besonders deutlich wird das in Fällen, wo Gewalttäter ihre Opfer öffentlich vor Zeugen zusammen geprügelt oder getötet haben. Die Täter kriegen dann oft lächerliche "Strafen", über die sie manchmal tatsächlich lachen - die Zeugen aber, die eingegriffen und dabei einen Täter verletzt haben, sowie diejenigen, die nicht eingegriffen haben, werden dafür wirklich bestraft, oft mit hohen Geldstrafen.

Das mag jetzt ein subjektiver Eindruck sein, denn um das objektiv beurteilen zu können, müßte man sämtliche Gerichtsurteile auswerten und nicht nur die, über die in den Medien berichtet wird.

Wenn man das jedoch aus Sicht des Staates in Bezug auf das Kosten/Nutzen-Verhältnis betrachtet, macht das Sinn:

Echte Kriminelle kommen häufig aus der Unterschicht, oder es sind Kinder oder Jugendliche. Da ist zumindest offiziell nichts zu holen. Wiederholungstäter waren auch häufig schon mindestens einmal im Knast, kennen das also schon und haben dann nicht unbedingt so große Hemmungen davor, nochmal in den Knast zu gehen. Wenn sie die Wahl hätten zwischen Geldstrafe und Knast, würden zumindest einige sich definitiv für Knast entscheiden, allein schon, weil sie kaum Geld haben.

Jeder Häftling kostet den Staat aber Geld. Folglich macht es Sinn, echte Kriminelle mit Samthandschuhen anzufassen. Bei harten Urteilen blühen dem Staat da meist mehr Kosten als finanzieller Nutzen.

Bei einem normalen Bürger sieht das ganz anders aus. Der war oft noch nie im Knast und fürchtet sich mehr davor. Der hat auch etwas zu verlieren, wenn er eingesperrt wird, zumindest seinen Job. Wenn man dem die Wahl zwischen Geldstrafe und Knast läßt, wird er meist zähneknirschend die Geldstrafe zahlen.

Da ist also richtig was zu holen, bei minimalen Kosten, denn die Gerichtskosten drückt man dem Verurteilten ja oft auch noch auf. Also macht es Sinn, normale Bürger möglichst oft vor Gericht zu zerren und dafür immer mehr Straftatbestände zu schaffen und bestehende Straftatbestände gesetzlich immer schwammiger zu formulieren. Ideal ist, wenn man jeden beliebigen Bürger jederzeit anklagen und zu einer Geldstrafe verdonnern kann. Das bringt dem Staat Geld, und die Anwälte verdienen auch gut.

Freundliche Grüße
von Garfield

Das Fazit geht fehl, weil Richter unabhängig sind.

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Thursday, 09.12.2010, 16:13 (vor 5516 Tagen) @ Mus Lim

Kurz- bis mittelfristig vielleicht, aber langfristig würden weniger
Richter berufen werden, wenn diese nicht benötigt würden

Das stimmt, interessiert jedoch den einzelnen Richter nicht, denn der hat seinen Job auf Lebenszeit.

Viele Grüße
Wolfgang

Jaein

Mus Lim ⌂, Thursday, 09.12.2010, 19:50 (vor 5515 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Das stimmt, interessiert jedoch den einzelnen Richter nicht, denn der hat seinen Job auf Lebenszeit.

Mag sein, dass er seinen Job auf Lebenszeit hat, aber er hat möglicherweise auch Ambitionen, beruflich aufzusteigen, Oberrichter zu werden und so weiter. Dafür sind natürlich die entsprechenden Stellen nötig

--
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