Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Benachteiligung von Männern ist Anerkennung ihrer Höherwertigkeit

Friedrich Kayser, Wednesday, 08.12.2010, 15:55 (vor 5517 Tagen)

Die Verfolgung des Wikileaks-Gründers Assange hat uns in Erinnerung gerufen, daß in Schweden die Käufer von Sex bestraft werden, die Anbieterinnen aber nicht. Das ist purer Sexismus, auf jeden aber eine eklante Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung. Und dies ist nur ein Beispiel für viele andere.

Wenn man sich nichts weiter dabei denkt, dann kann einem nur die kalte Wut hochkommen.

Aber man kann es auch anders sehen. In dem Maße, als Frauen Strafverschonung genießen, werden sie auf die Stufe von Kindern gestellt, die ja ebenfalls von Strafen verschont werden. Das heißt aber im Umkehrschluß, daß Männer damit heraufgestuft werden, nämlich in ihrer Zurechnungsfähigkeit.

Wenn mir eine (geschützte, weil in ihrer Art vom Aussterben bedrohte)) Kröte in den Keller hopst und ich sie plattmache, dann wird nicht die Kröte bestraft, sondern ich. Soll ich mich darüber ärgern? Ich kann mich nur dann darüber ärgern, wenn ich mich mit der Kröte auf eine Stufe stelle, und entweder sie herauf- oder mich herabstufe. Denn dann ist ja ganz klar: Die Kröte ist privilegiert - und ich bin schwer benachteiligt.

Erkenne ich dagegen an, daß die Kröte ein paar Evolutionstufen unterhalb von mir steht und in ihrem geistig-moralischem Vermögen einem Embryo gleicht, dann wurmt mich die unterschiedliche Rechtsstellung von Mensch und Kröte nicht mehr.

Sehen wir das also mal von dieser Seite: Daß Kröten - und Frauen!- nicht mit Männern auf gleicher Stufe stehen, das ist nun einmal amtlich. Siehe Schweden.

Damit wird der Begriff der Benachteiligung allerdings fraglich.

Denn wem die höhere Verantwortung zugemessen ist, dem kommt auch die höhere Würde - Menschenwürde - zu. Die aber verpflichtet. Ist es wirklich männlich, Frauen Geld zu geben, damit sie uns eine Dienstleistung erbringen, die wir uns mit den eigenen Händen ebenso erbringen können?

Meine Meinung: Männlich ist vielmehr, seine Triebe in geordnete Bahnen lenken zu können. Kröten und Frauen wird das - zurecht - nicht zugemutet. Auf real existierende Abstufungen zwischen Tieren und Frauen brauchen wir uns auch gar nicht einzulassen: Das Prinzip bleibt gültig.

Männer, ermannt euch!
Erwürdigt euch!

Die schöpfungsmäßig in der Hierarchie Höhergestellten müssen verantwortlich NEIN! sagen.

Naturfreund, Wednesday, 08.12.2010, 17:09 (vor 5517 Tagen) @ Friedrich Kayser

Deswegen bin ich gegen Gleichberechtigung von Weibern mit Männern.

Deswegen bin ich auch gegen ein Richteramt von Weibern.

Die Zuständigkeitsbereiche dafür sollten deshalb zuvor hierarchich korrekt abgesteckt werden.

Ich hätte z.B. nichts dagegen, wenn eine Kröte das Amt eines Krötenrichters einnehmen würde. Sie dürfte dann aber nur über Kröten richten.

Es sollten Kröten nur über Kröten richten dürfen, Weiber nur über Weiber und Kröten, Männer nur über Männer, Weiber und Kröten. Gott nur über Götter (falls es diese gibt), Männer, Weiber und Kröten.

Dasselbe Prinzip sollte auch auf alle anderen wichtigen hierarchierelevanten Gebiete des Lebens und Zusammenlebens angewandt werden.

Die Kontrolle über die Einhaltung der Hierarchie-Ebenen sollte von der jeweils nächst höheren oder noch darüber liegenden erfolgen. So gäbe es keine der Probleme mehr.unter denen wir seit Jahrzehnten leiden und die und -zig Millionen Tote und den fortschreitenden, vielleicht jetzt schon nicht mehr umkehrbaren Untergang des Abendlandes gebracht hat.

Die ganzen Probleme kommen daher, daß schöpfungsmäßig in der Hierarchie Niedigrangigere, mit schöpfungsgemäß in der Hierarchie Höherrangigen, gleichberechtigt oder gleichgestellt werden wollen, und die in der Schöpfungshierarchie Höhergestellten nicht von ihrer Verantwortung Gebrauch machen und NEIN! sagen

Frau Kröte in ihrer höchsten Gestalt - Evolution ist möglich!

Informator, Wednesday, 08.12.2010, 17:15 (vor 5517 Tagen) @ Friedrich Kayser

Erkenne ich dagegen an, daß die Kröte ein paar Evolutionstufen unterhalb
von mir steht und in ihrem geistig-moralischem Vermögen einem Embryo
gleicht, dann wurmt mich die unterschiedliche Rechtsstellung von Mensch und
Kröte nicht mehr.

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Na, wer sagt's denn!

Überspitzt:

__V__, Bavaria, Wednesday, 08.12.2010, 17:33 (vor 5517 Tagen) @ Naturfreund

Ich bin der Meinung, dass ich über dich, deinesgleichen und meinesgleichen richten darf, und du aber nur über deinesgleichen.

Wärst du damit einverstanden?

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Antifeminismus [image]
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Die schöpfungsmäßig in der Hierarchie Höhergestellten müssen verantwortlich NEIN! sagen.

Friedrich Kayser, Wednesday, 08.12.2010, 17:35 (vor 5517 Tagen) @ Naturfreund

Ich hätte z.B. nichts dagegen, wenn eine Kröte das Amt eines
Krötenrichters einnehmen würde. Sie dürfte dann aber nur über Kröten
richten.

Ich stimme Ihnen zu. Vgl. Sie dazu Schopenhauer:

Der Gedanke, Weiber das Richteramt verwalten zu sehen, erregt Lachen.

Ferner, aktuell mit Hinblick auf Assange:

Des gerichtlichen Meineides machen sich Weiber viel öfter schuldig als Männer. Es ließe sich überhaupt in Frage stellen, ob sie zum Eide zuzulassen sind.

Meines Erachtens beruht die weibliche Richterschwemme auf einen Mangel an geeigneten Männern. Dem kann nur abgeholfen werden durch eine kulturbildende Renaissance des Mannes, d.h. auf seine Selbstbesinnung, meint

Friedrich Kayser

Spielen Sie sich bitte nicht zum Manne auf! [kT]

Friedrich Kayser, Wednesday, 08.12.2010, 17:37 (vor 5517 Tagen) @ __V__

- kein Text -

Wahrnehmungsverzerrung ist therapierbar [ot]

Ute RusAplasie, Wednesday, 08.12.2010, 17:41 (vor 5517 Tagen) @ Friedrich Kayser

.

Bildverzerrung auch!

Informator, Wednesday, 08.12.2010, 18:09 (vor 5517 Tagen) @ Ute RusAplasie

Mit Photoshop:

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Ohne Photoshop:

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Feministischer Dummschwatz

Misogyn, Wednesday, 08.12.2010, 19:57 (vor 5516 Tagen) @ Friedrich Kayser

Das heißt aber im
Umkehrschluß, daß Männer damit heraufgestuft werden, nämlich in ihrer
Zurechnungsfähigkeit.

Eine - mit Verlaub - selten dämliche Logik.

Männer, ermannt euch!
Erwürdigt euch!

Feministischer Dumpfschwall.

Wer sein Verhalten in männlich und unmännlich unteilen lässt, hat nicht verstanden, dass die feministische Manipulation genau so funktioniert.

Wer den Femis gehorcht ist ja ach so "männlich".

Wer sein eigenes Ding durchzieht und sich nicht manipulieren lässt ist ja ach so "unmännllich".

Und die Deutungshoheit wer ein "echter Mann" ist haben die Femanzen?? Lächerlich!

Spielen Sie sich bitte nicht zum Manne auf! [kT]

__V__, Bavaria, Wednesday, 08.12.2010, 20:04 (vor 5516 Tagen) @ Friedrich Kayser

Tat's weh?
'tschuldigung!

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Benachteiligung von Männern ist Anerkennung ihrer Höherwertigkeit

__V__, Bavaria, Wednesday, 08.12.2010, 20:11 (vor 5516 Tagen) @ Friedrich Kayser

Deiner Logik nach waren dann wohl alle gefährlich, die z.B. in Gulags umgekommen sind.
Ihre Ermordung suggeriert quasi eine Höherwertigkeit? Und deshalb mussten sie weg?

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Feministischer Dummschwatz

Friedrich Kayser, Wednesday, 08.12.2010, 20:19 (vor 5516 Tagen) @ Misogyn

Und die Deutungshoheit wer ein "echter Mann" ist haben die Femanzen??
Lächerlich!

Nein mein Herr, das ist ja nicht, was ich behaupte.

Hätten Sie gesagt: "Die Deutungshoheit, wer ein echter Mann ist, haben die Frauen", so träfe es die Wahrheit schon ein wenig mehr, aber auch nicht ganz. Frauen haben beanspruchen nämlich keine Hoheit. Feministinnen, ja, die schon.

Frauen mögen Männer, zu denen sie hinaufschauen können. Das wissen Sie doch wahrscheinlich aus Erfahrung! Sollten Sie andere Erfahrungen gemacht haben, dann hatten Sie das Pech, Feministinnen begegnet zu sein, die Sie allerdings auch nicht mögen, sondern vielmehr Ihre unmännlichen Ansichten mögen.

Ich bitte Sie, Frauen und "Femanzen" immer gut zu unterscheiden, damit werden Sie erfolgreich sein

Benachteiligung von Männern ist Anerkennung ihrer Höherwertigkeit

Friedrich Kayser, Wednesday, 08.12.2010, 20:31 (vor 5516 Tagen) @ __V__

Deiner Logik nach waren dann wohl alle gefährlich, die z.B. in Gulags
umgekommen sind.
Ihre Ermordung suggeriert quasi eine Höherwertigkeit? Und deshalb mussten
sie weg?

Lieber Herr _V_!

Die Gulag- und KZ-Betreiber waren doch ebenfalls überwiegend Männer. Eine natürliche geschlechtliche Hierarchie kam dort also nicht zur Anwendung, vielmehr eine künstliche Hierarchie, die glücklicherweise auch nicht lange Bestand hatte.

Davon abgesehen gibt es ja, wenn auch nicht allzu häufig, Männer, die ganz bewußt ihre Verschleppung und ggf. Hinrichtung in Kauf nehmen, so wie etwa Maximilian Kolbe es getan hat. Derartige Männer sind wahrhaft höherwertig, allerdings nicht von Natur aus, sondern aufgrund ihrer sittlichen Anstrengung und Selbstzucht. Darum dienen sie vielen anderen Menschen zum Vorbild

Benachteiligung von Männern ist Anerkennung ihrer Höherwertigkeit

__V__, Bavaria, Wednesday, 08.12.2010, 20:39 (vor 5516 Tagen) @ Friedrich Kayser
bearbeitet von __V__, Wednesday, 08.12.2010, 20:54

Naja, aber der Gulag-Betreiber bekennt sich doch in allerhöchster Form indirekt durch die Ermordung der Gulag-Insassen dazu, dass er diese als höherwertig erkennt - nach deinem Verständnis? Nicht?

Ich bin übrigens der Meinung, dass nicht die Benachteiligung die Wertigkeit des Mannseins widerspiegelt, sondern: dass der Mann immer noch nicht besiegt ist, obwohl er benachteiligt wird.
Ich hab bei den obigen Zeilen vorallem an Jungen gedacht, die weiterhin das tun, was sie sollen (und wollen): Grenzen erkennen, und dann versuchen, diese zu überwinden (oder zu beschützen).

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Benachteiligung von Männern ist Anerkennung ihrer Höherwertigkeit

Informator, Wednesday, 08.12.2010, 21:27 (vor 5516 Tagen) @ __V__

aber der Gulag-Betreiber bekennt sich doch in allerhöchster Form
indirekt durch die Ermordung der Gulag-Insassen dazu, dass er diese als
höherwertig erkennt

Nein, dieser Gedankengang ist mir fremd und will mir auch mit Bemühung nicht einleuchten. Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Gulag-Betreiber seine Opfer als höherwertig anerkennt, oder daß er sie durch seine Tat zu höherwertigen Menschen macht - es sei denn, diese hätten das Opfer von sich aus angenommen.

Dagegen ist mir zweifelsfrei klar, daß ein Richter, der einen Mann bewußt härter bestraft als eine Frau (das Beispiel des Richters Vultejus ist hier wohl bekannt), diesen nicht herabwürdigen will, sondern sich eine belehrende Wirkung erhofft, die er von der Frau - mangels tieferer Einsicht - nicht erwartet.

dass der Mann immer noch nicht besiegt ist, obwohl er benachteiligt wird.
Ich hab bei den obigen Zeilen vorallem an Jungen gedacht,

Ja, und das ist wahrhaft erhebend. "Was mich nicht umbringt, macht mich stärker", lautet ein Aphorismus von Friedrich Nietzsche. Damit hat er, ohne es zu wollen, auch das Leiden Christi anerkannt: Denn dieser hat ja bewußt, d.h. nicht nur mutwillig, sondern vorsätzlich, seine Hinrichtung am Kreuz inkauf genommen. Das war für einen, der sich Gottes Sohn nannte, natürlich das peinlichste, was passieren konnte. Zumindest wurde es zunächst so empfunden. Aber ohne dies erbrachte Opfer hätte es eben auch kein christlich geformtes Abendland gegeben, und gäbe es heute keinen Streit um das Kruzifix in Klassenzimmern +

Benachteiligung von Männern ist Anerkennung ihrer Höherwertigkeit

Dummerjan, Thursday, 09.12.2010, 07:49 (vor 5516 Tagen) @ Friedrich Kayser

Problem: Nur weil Einstein ein Mann war heisst das nicht, dass ich auch so intelligent bin. Und ich find es ätzend wenn ein Mann doppelt so gut sein muss wie eine Frau um denselben Job zu kriegen

Strafrecht und Jobsuche sind verschiedene Angelegenheiten!

Informator, Thursday, 09.12.2010, 09:13 (vor 5516 Tagen) @ Dummerjan

Problem: Nur weil Einstein ein Mann war heisst das nicht, dass ich auch so
intelligent bin. Und ich find es ätzend wenn ein Mann doppelt so gut sein
muss wie eine Frau um denselben Job zu kriegen

Damit bin ich ebenfalls nicht einverstanden, denn die Bevorzugung der Zweitbesten hat Nachteile für uns alle - nicht nur für die Betroffenen selbst.

Allerdings kann ich dem trotzdem noch einen positiven Aspekt abgewinnen. Wer nämlich doppelt so gut sein muß - früher betraf es Frauen, heute betrifft es Männer - der wird auch zu höherer Leistung herausgefordert.

Es ist also eine Standpunktfrage.

Ein Sozialist wird in der ungleichen Bewertung des Kandidaten eine Ungerechtigkeit erkennen. Ein Konservativer hingegen wird sagen: Durch Selektion der Stärksten wird die Volksgesundheit gesichert oder gesteigert. Und Liberale sehen es genauso.

Hier zeigt sich übrigens, daß auch der Nationalsozialismus ein Sozialismus war. Denn wenn auch Nietzsche zitiert wurde ("Was mich nicht umbringt, macht mich stärker"), um die Rassenlehre zu stützen, so wurden dennoch zahlreiche Gesetze beschlossen, die auf zunehmende Ent-Hierarchisierung hinausliefen. Der damals begonnene Trend wird heute, in der Gynokratie, einfach nur fortgesetzt.

Gruß
trel

Strafrecht und Jobsuche sind verschiedene Angelegenheiten!

DvB, Thursday, 09.12.2010, 18:35 (vor 5516 Tagen) @ Informator

Hier zeigt sich übrigens, daß auch der Nationalsozialismus ein
Sozialismus war. Denn wenn auch Nietzsche zitiert wurde ("Was mich nicht
umbringt, macht mich stärker"), um die Rassenlehre zu stützen, so wurden
dennoch zahlreiche Gesetze beschlossen, die auf zunehmende
Ent-Hierarchisierung hinausliefen. Der damals begonnene Trend wird heute,
in der Gynokratie, einfach nur fortgesetzt.

Darin gewiß nicht. Denn zugleich wurden auch wieder hierarchisierende Gesetze beschossen. Führerprinzip überall. Das war einfach ein Hierarchieumbau

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Benachteiligung von Männern ist Anerkennung ihrer Höherwertigkeit

MC Henrich ⌂, Friday, 10.12.2010, 00:19 (vor 5515 Tagen) @ Friedrich Kayser

Davon abgesehen gibt es ja, wenn auch nicht allzu häufig, Männer, die
ganz bewußt ihre Verschleppung und ggf. Hinrichtung in Kauf nehmen, so wie
etwa Maximilian
Kolbe
es getan hat. Derartige Männer sind wahrhaft höherwertig,
allerdings nicht von Natur aus, sondern aufgrund ihrer sittlichen
Anstrengung und Selbstzucht. Darum dienen sie vielen anderen Menschen zum
Vorbild

Maximilian Kolbe ist mir ein Begriff, dass er für viele ein Vorbild darstellt, ist mir auch bekannt. Allerdings muss ich sagen, dass es aus meiner Sicht noch wesentlich bessere Menschen gibt, z.B. Oskar Schindler.

Nun war Schindler definitiv kein Heiliger. Er hatte eine Geliebte neben seiner Ehefrau, er war korrupt, und anfangs hat er sich gar nicht groß um seine Juden gekümmert, sondern wollte bloß Geld verdienen.

Aber gerade wegen seiner weltlichen Ausrichtung hat er es geschafft, nicht nur zum Märtyrer zu werden wie Kolbe, sondern aktiv Leben zu retten. Weil er eben gewusst hat, wie man einen korrupten Nazi besticht. Und wie man an Geld kommt, um damit die korrupten Nazis zu bestechen.

Wir bräuchten eher mehr Schindlers in der Welt

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