Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Zeit heult mal wieder ueber "Weiberwirtschaft"

jens_, Tuesday, 07.12.2010, 22:23 (vor 5517 Tagen)

Ja, ihr ahnt es schon: es geht um die 23%-Lohnluege:

Wer sich ihre Statistiken zu Gehaltsunterschieden, Rentenprognosen und Karrieremustern anschaut, kann gar nicht daran zweifeln, dass es noch jede Menge Arbeit für Feministinnen gibt.

Frauen verdienen laut Statistischem Bundesamt in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer.

Wie ueblich wird der Artikel mit Nonsense aus der feministischen Pop-Kultur angereichert:

Einen der amüsantesten und klügsten Beiträge zum Feminismus hat die britische Buchautorin Allison Pearson mit ihrem Bestseller Working Mum geliefert. Gleich auf den ersten Seiten geht es um den weiblichen Orgasmus. Kate Reddy, erfolgreiche Fondsmanagerin in der Londoner City, Babyboomerin und Mutter von zwei kleinen Kindern, steht um fünf Uhr morgens in der Küche und streut eine extradicke Schicht Puderzucker über einen aufgetauten Tiefkühlkuchen. Bei der Schulparty soll keiner merken, dass sie keine Zeit zum Backen hatte. Die Generation ihrer Mutter habe zwar noch frischen Kuchen mitgebracht, aber dafür Orgasmen simuliert, grübelt Reddy in der Küche. Heute sei der Kuchen nicht echt, der Orgasmus aber schon. Aber ob das schon Fortschritt bedeute?

Wie man sieht plagt sich die Feministin von heute mit weltbewegenden Themen rum...

http://www.zeit.de/2010/49/Feminismus-Arbeitsmarkt-Bezahlung


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