Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das ist es, was ich meine: Der Blick auf Männerbelange

DschinDschin, Monday, 06.12.2010, 19:13 (vor 5519 Tagen)

Spenden sammeln mit Hogan
Tübinger Studenten machen auf Männerkrankheiten aufmerksam – mit Bärtchen

Seit Anfang November lassen sich 17 junge Tübinger einen Oberlippenbart stehen. Was wie ein Jux klingt, hat einen ersten Hintergrund. Sie wollen das Tabu Männerkrankheiten thematisieren.

Tübinger Studenten

DschinDschin

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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

Wen "da oben" interessiert denn sowas?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Monday, 06.12.2010, 19:40 (vor 5519 Tagen) @ DschinDschin

Der FemNaziDiktatur reicht es doch völlig aus, wenn die Männer leistungsfähig sind und möglichst viel, aber bitte schön rechtzeitig, Unterhalt an faule Weiber überweisen. Das ist nur ein Frondienst, den Männer verrichten dürfen. Irgendwelche Rechte resultieren daraus natürlich nicht. Logisch, wir sind hier in Deutschland. Art. 3 GG gilt nur für benachteiligte Frauen, aber für Männer? Hat das schon mal jemand erlebt, dass er mit Verweis auf diesen Art. 3 GG irgendwo ein Zugeständnis erlangt hat? Ich kenne niemanden!

Außerdem wird hier SCUM von Valerie Solana ja aktiv umgesetzt, denn Männer müssen im Alter faktisch schaffen, bis sie ins Grab fallen. Trotz sogenannter Gleichberechtigung, auch daran sieht man(n) wieder einmal, welchen Wert Männer in dieser FemNaziDiktatur haben

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Wen "da oben" interessiert denn sowas?

DschinDschin, Monday, 06.12.2010, 20:14 (vor 5519 Tagen) @ Referatsleiter 408
bearbeitet von DschinDschin, Monday, 06.12.2010, 20:23

Es ist doch völlig wurscht, ob "die da oben" sich für irgendwas interessieren. Die Polithuren und Politstricher sind fahrendes, ehrloses Volk.
Wichtig ist, dass sich Männer erst einmal um sich selber kümmern. Nicht bei der Bürokratie betteln, wir sind doch keine Feministen, dieser Bettelorden. Im Hof der Wunder, da stehen FeministInnen herum: Den ganzen Tag auf die Tränendrüse drücken, um Kohle zu erbetteln, aber dann die Krücken wegwerfen und sich mit der Kohle aus dem Staub machen.

Feminismus ist asozial.

Junge Männer kümmern sich um Männergesundheit, das ist die frohe Botschaft.

Die Jungs tun was! - Bravo!

Ein Mann ohne Frau ist wie ein Hund ohne Bandwurm. Irgendwann werden es die Jungs doch hoffentlich begreifen. Ein kleiner Schritt ist getan. Ein Fünkchen Hoffnung für Männer.

Ich hoffe nicht auf "die da oben", denn die sind unsere Feinde, Männerausnutzer, Männerverachter, lila Pudel.

Die da oben haben in der Vergangenheit Millionen junger Männer in den sicheren Tod geschickt. Und die da oben schicken wieder junge Männer in den Tod. Die da oben machen Arzneimittelversuche an jungen Männern und diese müssen sich dann noch beschimpfen lassen, die Medizin wäre zu männerzentriert.

Die da oben verbieten die Eizellspende aber erlauben die Samenspende.

Die da oben sind männerverachtende Pfeifen. Die Typen in den Verwaltungen, in den Parlamenten, sind das denn Männer? Das sind doch Eunuchen!

Der Besuch der alten Dame, das ist Merkel mit Pofalla und Kauder.

Keine Männer, nirgendwo!

DschinDschin

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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

Ergänzung!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Monday, 06.12.2010, 20:19 (vor 5519 Tagen) @ DschinDschin

Feminismus ist asozial.

Unbestritten!

Junge Männer kümmern sich um Männergesundheit, das ist die frohe
Botschaft.
Die Jungs tun was! - Bravo!

Da hast du völlig Recht, ich will das auch nicht negieren! Die momentane Lage ist ja schlimm genug!

Grüße aus dem Referat!
Bitte die Öffnungs-/Sprechzeiten beachten!
- jede 2. Woche im Mai, Dienstags von 09:30 bis 09:45 Uhr

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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