Frauenmuseum Bonn "enttabuisiert" Geld
Bei Arne, hinter seinem Schreibtisch gefunden:
"Das Frauenmuseum macht sich mit der neuen Ausstellung "Moneta - Frauen & Geld in Geschichte und Gegenwart" zur Fürsprecherin eines gesellschaftlich notwendigen Bewusstseinswandels, Geld zu enttabuisieren. Angesichts alarmierender neuer Zahlen, wonach die Differenz der Einkommen von Frauen und Männern in Deutschland auf 23% gestiegen ist und die Durchschnittsrente von Frauen noch immer unter 500 Euro liegt, ist es eine politische und soziale Notwendigkeit, dass sich Frauen mit Geld befassen."
Arne meint dazu gekonnt bissig:
Klar, bislang sind "Frauen" und "Geld" ja zwei voneinander getrennte Welten ... Frauen, die mit Finanzen besser umgehen können als viele Männer sind so selten wie Einhörner, und denen, die das nicht können, hilft man am besten, indem man ihnen Königin Zenobia, Gracia Nasi oder Barbara Fugger ins Bewusstsein ruft. Zeichnen sich Feministinnen am Ende vor allem dadurch aus, dass sie Frauen für wesentlich bescheuerter halten als das z. B. Feminismuskritiker tun?
weiter hier: http://arnehoffmann.blogspot.com/2010/12/frauenmuseum-bonn-enttabuisiert-geld.html
Übrigens, die Direktorin des Frauenmuseums, Marianne Pitzen, ist ein "Ausstellungsstück" für sich:
![[image]](http://home.arcor.de/skyweek/P1420270.jpg)
Hier gibt es -für die ganz harten unter euch- noch ein paar nette Bilder anlässlich der Vernissage:
"Astronominnen - Frauen, die nach den Sternen greifen"
Im Ernst, die verkaspern sich doch selbst, diese Nicola Kopernikus, Johanna Keppler und Konsortinnen ..
Frauenendzeit: Das anklagende Tanztheater
Hehe,
ich weiß, Klischees sind net schön, aber beschwert euch bei den Fotos.
Irgendwie fehlt da noch das auffällige Halstuch und die afrikanische Holzskulptur
Frauenmuseum Bonn "enttabuisiert" Geld
Die Gremlins reloaded
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...