Fachkräftemangel durch Frauen, Migranten und Ältere kompensieren
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Nicht nur Ursula von der Leyen wäre begeistert, wenn die Realität so aussähe. Renate Künast kann derzeitige Tatsachen ebenfalls nicht akzeptieren. Deshalb hat sie in der Bundestagsdebatte am Freitag auch folgende Frage gestellt:
“Wenn die Frauen besser ausgebildet sind als die Männer, warum stellen wir eigentlich ständig die schlechteren ein?”
Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/fachkraeftemangel-frauen-migranten/12-2010/
Dumme und ignorante Unternehmer zur staatlichen Nachschulung!
Borat Sagdijev, Sunday, 05.12.2010, 14:14 (vor 5520 Tagen) @ FemokratieBlog
Damit die endlich mal lernen wie das zu gehen hat!
“Wenn die Frauen besser ausgebildet sind als die Männer, warum
stellen wir eigentlich ständig die schlechteren ein?”
Wie könnten wir nun diesen scheinbaren Widerspruch auflösen, Frau Grünast?
Mir fallen 2 Möglichkeiten ein:
1. Die Unternehmer und Arbeitgeber sind dumm und ignorant.
2. Was Sie "bessere Ausbildung" nennen bringt den Arbeitgebern keinen Vorteil.
Jetzt ist es ja so, daß Unternehmen sich international behaupten müssen. Gerade Ihre Kritik legt ja auch Nahe, dass unsere Politik den Unternehmen nichts schenkt. Da wäre ja die Ignoranz und Dummheit speziell der deutschen Unternehmen eine Garantie für das Scheitern eines Unternehmens.
Doch wie ist es mit den "besser ausgebildten" Frauen?
Müssen diese sich international behaupten, oder sind diese unseren Arbeitgebern nicht so viel Wert wie Sie es gerne hätten?
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Wenn der Lebenslauf zum Fluch wird
roser parks, Sunday, 05.12.2010, 14:24 (vor 5520 Tagen) @ FemokratieBlog
“Wenn die Frauen besser ausgebildet sind als die Männer, warum
stellen wir eigentlich ständig die schlechteren ein?”
Wegen Überqualifizierung wird manch ein Bewerber abgelehnt.
http://www.welt.de/welt_print/article1570260/Wenn_der_Lebenslauf_zum_Fluch_wird.html
Karriereknick durch Überqualifizierung
usw
VonDerLeine
Schildbürger, Sunday, 05.12.2010, 15:42 (vor 5520 Tagen) @ FemokratieBlog
http://femokratieblog.wgvdl.com/fachkraeftemangel-frauen-migranten/12-2010/
Von der Leyen: Ganz vorneweg und wenig überraschend: Ingenieure für Elektronik, Maschinen- und Fahrzeugbau. Gerade in der Autoindustrie ist der Mangel schon mit Händen zu greifen. Da müssen wir aufpassen, dass nicht deswegen ganze Abteilungen ins Ausland verlegt werden. Aber auch bei Ärzten haben wir schon eine deutliche Mangelsituation. Die konkrete Umsetzung der Positivliste könnte im ersten Quartal 2011 starten, wenn die Koalition einig ist.
Das alles läuft parallel zu Initiativen wie "Neue Wege für Jungs". Darüber hinaus setzt die Tatsache, das gerade aus dem Munde Von der Leyens zu hören, dem Ganzen die Krone auf.
Münchhausen Stellvertretersyndrom
Borat Sagdijev, Sunday, 05.12.2010, 20:33 (vor 5519 Tagen) @ Schildbürger
Das alles läuft parallel zu Initiativen wie "Neue Wege für Jungs".
Darüber hinaus setzt die Tatsache, das gerade aus dem Munde Von der Leyens
zu hören, dem Ganzen die Krone auf.
Aber die eigenen Kinder langen vdL nicht, sie ist für Größeres berufen
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Ausländische Facharbeiter für deutsche Deppen - ernsthaft!
Ekki, Sunday, 05.12.2010, 16:23 (vor 5520 Tagen) @ FemokratieBlog
Warten können wir uns nicht leisten!
Diejenigen, die propagieren, man müsse "zuerst die eigenen Potentiale heben", wollen in Wirklichkeit auch keine qualifizierten Ausländer hierhaben.
Nein, DschinDschin und Gleichgesinnte:
Ich bin kein Nationalist, und es ist mir egal, ob ich in Deutschland unter Deutschen lebe.
Ich will:
a) ... Kompetenz
b) ... eine geistige Haltung, die das Individuum in den Mittelpunkt stellt (dies schließt "völkisches" Denken ebenso aus wie Kollektivismus kommunistischer Spielart und religiöse Bindung).
(Nebenbei gesagt, habe ich ja 10 Jahre lang in Polen gelebt und gearbeitet - kenne also die Situation von beiden Seiten.)
Seit 30 Jahren sind unsere jungen Leute von einem verkorksten Bildungssystem, das den "Spaßfaktor" in den Mittelpunkt stellte und "bloßes Faktenwissen" verächtlich machte.
Nach dieser Gehirnwäsche gibt es einfach nicht mehr genug Fachleute.
Sie heranzuziehen, würde mindestens 20 Jahre brauchen.
Bis dahin sind wir längst abgehängt.
Ausländer, die fließend Deutsch sprechen, gibt es genug.
Also holen wir sie uns - sofern sie nicht schon hier sind.
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Ausländische Facharbeiter für deutsche Deppen - ernsthaft!
roser parks, Monday, 06.12.2010, 03:02 (vor 5519 Tagen) @ Ekki
Ich bin kein Nationalist, und es ist mir egal, ob ich in Deutschland unter > Deutschen lebe.
"60 Jahre bundesdeutsche Gesellschaftsgeschichte im Zeitraffer: Zuerst erzählen Nazis den Leuten, wie Demokratie funktioniert, dann verkünden Kommunisten, was Gerechtigkeit ist, und nun sind Kinderlose dabei, die Zukunft der Familie zu beschreiben."
http://wgvdl.com/forum/mix_entry.php?id=160097&page=0&order=time&category=0
Ausländische Facharbeiter für deutsche Deppen - ernsthaft!
Ekki, Monday, 06.12.2010, 14:45 (vor 5519 Tagen) @ roser parks
"60 Jahre bundesdeutsche Gesellschaftsgeschichte im Zeitraffer: Zuerst
erzählen Nazis den Leuten, wie Demokratie funktioniert, dann verkünden
Kommunisten, was Gerechtigkeit ist, und nun sind Kinderlose dabei, die
Zukunft der Familie zu beschreiben."
Darf ich diese Antwort so verstehen, daß Du meine Kinderlosigkeit in (Wechsel)Beziehung setzt zu meinem Nicht-Nationalismus?
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Fachkräftemangel durch Frauen, Migranten und Ältere kompensieren
Maesi, Monday, 06.12.2010, 22:53 (vor 5518 Tagen) @ FemokratieBlog
Hallo zusammen
[img|left]http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/12/fachkraeftemangel-handwerk-beruf-mann-maenner-frau-frauen-stefanbayer-pixeliode.jpg[/img]Auf
nebenstehendem Bild ist sehr schön illustriert, was angebliche
Frauenherzen wünschen
Politik und freier Markt stehen sich diametral entgegen. Egal, was irgendwelche Femipolitiker sich zurechtphantasieren und mittels politischen Umverteilungs- und Frauenfoerderprogrammen zu erreichen erhoffen, der Markt ist flexibel. Wenn in den entwickelten Industriestaaten die Fachkraefte deutlich teurer sind als anderswo, dann werden die betr. Jobs halt einfach exportiert. Die Globalisierung nivelliert jegliche Laenderunterschiede auf lange Sicht.
Nicht nur Ursula von der Leyen wäre begeistert, wenn die Realität so
aussähe. Renate Künast kann derzeitige Tatsachen ebenfalls nicht
akzeptieren. Deshalb hat sie in der Bundestagsdebatte am Freitag auch
folgende Frage gestellt:“Wenn die Frauen besser ausgebildet sind als die Männer, warum
stellen wir eigentlich ständig die schlechteren ein?”
Wahrscheinlich, weil die Frauen nur im schulischen aber eben nicht im beruflichen Sinne besser ausgebildet sind; fuer den theoretisierenden Politiker ist ersteres und fuer den praktisch-oekonomisch denkenden Arbeitgeber letzteres von Belang. Auch die zu erwartende Leistung ist ein wichtiger Einstellungs- und Gehaltsfaktor. Ausserdem gibt es ganz einfach viel weniger Frauen, die technische Fachkarrieren ergreifen. Die festgestellten Geschlechterunterschiede sind Folge des Marktes sowie offenbar geschlechterspezifischer Praeferenzen und nicht Resultat einer (eingebildeten) Frauendiskriminierung. Die feministischen Technokraten werden solche Erklaerungen aber auch in hundert Jahren nicht akzeptieren, denn ihre in Stein gemeisselte Ideologie triumphiert ueber jede festgestellte Realitaet.
Gruss
Maesi