Warum sind unsere Frauen - so feige Sauen?
Die Drecksarbeit die machte einst der Mann
Er baggert sie an, er schafft die Kohle ran
Doch plötzlich, seltsame Wendung der Natur
Wo sind die proaktiv tätigen Männer nur?
Das Weib, es wundert sich sodann
Warum nur geht nichts mehr voran?
Kein Mann mehr, der sich kümmernd regt
Sie unterhält, die Welt bewegt
Ihr Tag und Nacht die Tür aufhält
Sie motiviert, ihr gibt das Geld
Sie einlädt, Komplimente macht
Im Bett sich anstrengt, dass es kracht
Er auf dem Sofa, frei von der Welt
Das Konto prallgefüllt mit Geld
Ihn interessiert nicht mehr das faule Weib
Die ohnehin nicht dienlich seinem Leib
Denn billiger sind die gewissen Frauen
Sie sind auch angenehmer anzuschauen
Zum Diskutieren und zum Saufen
Sind Frauen eh nicht zu gebrauchen
Da geht er lieber dann und wann
Ins Wirtshaus, wo er andere Männer treffen kann
Und Arbeit gibt es auch noch genug
Denn Quotenfrauen sind ja nur Betrug
So lebt er nun vom Weib befreit
Des Mannes Lust ist der Frauen Leid
(Misogyn)
Eugen Roth:
Ein Mensch, der auf ein Weib vertraut
und drum ihm einen Tempel baut
und meint, das wär sein Meisterstück,
erlebt ein schweres Bauunglück.
Leicht findet jeder das Exempel:
Auf Weiber baut man keinen Tempel!
oder:
Ein Mensch, von einem Weib betrogen,
ergeht sich wüst in Monologen,
die alle in dem Vorsatz enden,
sich an kein Weib mehr zu verschwenden.
Doch morgen schon -was gilt die Wette?-
übt wieder dieser Mensch Duette
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Wer einsam ist, der hat es gut
Wer einsam ist, der hat es gut,
Weil keiner da, der ihm was tut.
Ihn stört in seinem Lustrevier
Kein Tier, kein Mensch und kein Klavier,
Und niemand gibt ihm weise Lehren,
Die gut gemeint und bös zu hören.
Der Welt entronnen, geht er still
In Filzpantoffeln, wann er will.
Sogar im Schlafrock wandelt er
Bequem den ganzen Tag umher.
Er kennt kein weibliches Verbot,
Drum raucht und dampft er wie ein Schlot.
Geschützt vor fremden Späherblicken,
Kann er sich selbst die Hose flicken.
Liebt er Musik, so darf er flöten,
Um angenehm die Zeit zu töten,
Und laut und kräftig darf er prusten,
Und ohne Rücksicht darf er husten,
Und allgemach vergißt man seiner.
Nur allerhöchstens fragt mal einer:
>Was, lebt er noch? Ei Schwerenot,
Ich dachte längst, er wäre tot.«
Kurz, abgesehn vom Steuerzahlen,
Läßt sich das Glück nicht schöner malen.
Worauf denn auch der Satz beruht:
>Wer einsam ist, der hat es gut.«
Wilhelm Busch
--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)
Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)
Mein Lebensentwurf (kT)
- kein Text -
Mein Lebensentwurf (kT)
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Wer einsam ist, der hat es gut - Kleiner Änderungsvorschlag:
Geschützt vor fremden Späherblicken,
Kann er sich selbst die Hose flicken.
Ändern in:
Geschützt vor fremden Späherblicken
kann er gedanklich jede ficken.
Gruß von
Ekki, der unsere attraktiven Promi-Frauen nach Belieben durchorgelt
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Wer einsam ist, der hat es gut - Kleiner Änderungsvorschlag:
Ekki, der unsere attraktiven Promi-Frauen nach Belieben durchorgelt
Na, dann pass mal auf, dass dich keine wegen (geistiger) Vergewaltigung anzeigt. :-p
