Scheidungsquote binationale Ehen
In den Nachrichten haben sie eben gesagt, dass Deutschland das EU-Land mit der höchsten Scheidungsquote binationaler Ehen ist.
Dürfte wohl am lukrativen deutschen Scheidungsrecht liegen.
Gruß, Kurti
Scheidungsquote binationale Ehen
In den Nachrichten haben sie eben gesagt, dass Deutschland das EU-Land mit
der höchsten Scheidungsquote binationaler Ehen ist.
Bisher hiess es, die Scheidungsquote binationaler Ehen sei genauso hoch wie die zwischen Paaren deutscher Staatsbürgerschaft. Die deutsche Scheidungsquote insgesamt ist nicht die Höchste in Europa.
Das würde bedeuten, dass binationale Ehen instabiler sind. Eine interessante These, wäre die wirklich mit Zahlen unterlegbar?
Hochficken an reichem Land
In den Nachrichten haben sie eben gesagt, dass Deutschland das EU-Land mit
der höchsten Scheidungsquote binationaler Ehen ist.Dürfte wohl am lukrativen deutschen Scheidungsrecht liegen.
Und am attraktiven Wohlstand.
Wenns doch nix war, lässt Sie sich halt nach einer Weile Scheiden kann aber bleiben
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Scheidungsquote binationale Ehen
Bisher hiess es, die Scheidungsquote binationaler Ehen sei genauso hoch
wie die zwischen Paaren deutscher Staatsbürgerschaft.
Wer weiß, welche Durchschnittswerte die da genommen haben.
Gruß, Kurti
Hochficken an reichem Land
Wenns denn bleiben will. Mit den hier zu leistenden Unterhaltszahlungen allein für ein Kind kann in manchen Regionen dieser Welt eine ganze Familie leben. Und im allgemeinen kriegt hier doch sowieso die Frau das Kind.
Einfach nur mal 1 und 1 zusammenzählen
Nicht jeder Nicht-Deutsche ist gerade eingewandert k/t
- kein Text -
Männer für Scheinehe gesucht
Mir ist kürzlich angetragen worden, eine Frau aus Afrika zu heiraten - gegen 5.000 Euro. Anscheinend ist das der übliche Preis, der einem Deutschen für das Eingehen einer Scheinehe gezahlt wird.
Ich habe mich daraufhin mit dem Bruder (wohl im weiteren Sinne) der Kandidatin getroffen. Ich war einfach neugierig, zu erfahren, wie er bzw. wie die Frau sich das vorstellt. Demnach lebt die Frau als Asylantin in Paris, doch sie hat ein Problem: Es würde Jahre dauern, bis über ihren Asyl-Antrag entschieden ist. Dagegen würde ihr eine Heirat erlauben, ab sofort ständig zwischen Afrika und Europa zu reisen, um ihren Geschäften (vermutlich Import/Export-Handel) nachzugehen. Von Beruf sei sie Pastorin (!).
Nun erinnere ich mich einer Bekannten, die, es ist schon Jahrzehnte her, ebenfalls eine Scheinehe eingegangen ist, dabei aber ständig mit Kontrollen rechnen mußte, ob sie wirklich zusammenleben. Derartige Befürchtungen hat der o.g. Mann aber nicht.
Ist also das Ausländergesetz bzw. seine Anwendung noch weiter liberalisiert worden? Liberal genug ist es ja sowieso.
Zum Beispiel, was viele nicht wissen: Die Angehörigen hier lebender Ausländer sind in der Sozialvericherung mitversichert, auch wenn sie nie in Deutschland waren! Deutsche im Ausland genießen diese Vorteile nicht.
Ebenso kriegt eine Ausländerin, mit oder ohne deutschen Paß, für jedes Kind, daß sie z.B. in Afrika geboren und dort gelassen hat, einen Rentenanteil. So kriegt z.B. meine Exfrau einen Rentenanteil von mir, für ein Kind, das sie außerehelich in Afrika geboren hat, von einem Mann, den niemand kennt.
In beiden Fällen dürfte der Mibrauch sehr hoch sein. Ausländische Behörden stellen nämlich gerne (aber gegen Geld, wie im Falle der Scheinehe) falsche Dokumente aus. Sicher auch für fiktive Angehörige.
trel
Scheidungsquote binationale Ehen ?
Dürfte wohl am lukrativen deutschen Scheidungsrecht liegen.
Hm...und auf welche Paarkonstellationen war die Aussage bezogen?
Genauere Hintergründe würden mich interessieren.
Mann-Frau, Frau-Mann, welcher Nationalität(und Religion)?
Gibt es einen Textbeitrag zu den von dir erwähnten Nachrichten?
LG Donna A
nur mit Zusatz-Sondervereinbarung
Mir ist kürzlich angetragen worden, eine Frau aus Afrika zu heiraten -
gegen 5.000 Euro.
Eine kleine Sondervereinbarung wäre notwendig. Ihr wisst schon! ;) Voraussetzung - sie sieht gut aus und ist willig, ergiebig und zu allem bereit.
Dann hätte man sich das als "humanitäre Hilfe" überlegen können. Alles eine Frage des Preises. Hrrhrr... als Pastorin sollte sie ja wissen, dass Heiraten gewisse Pflichten birgt. Steht doch schon in der Bibel
nur mit Zusatz-Sondervereinbarung
Eine kleine Sondervereinbarung wäre notwendig. Ihr wisst schon! ;)
Voraussetzung - sie sieht gut aus und ist willig
Ich habe gefragt, warum die Frau denn nicht ganz normal heiratet.
Gründe, daß sie es nicht tut, könnten sein:
o Sie sieht nicht so aus, daß sie schnell einen Heiratspartner findet;
o sie hat schon eine enge eheliche oder ehe-ähnliche Beziehung zu einem afrikanischen Mann, den sie nicht verlassen will oder darf;
o sie ist lesbisch oder will jedenfalls keine Intimitäten mit einem Europäer.
Das habe ich zur Sprache gebracht und zuletzt vorgeschlagen, daß man sich einmal sehen und kennenlernen müßte, und zwar in Hinblick auf eine legale Ehe. Der Mann äußerte sich einverstanden. Was er bzw. sie nun wirklich vorhat, wird sich dann noch zeigen.
Wie dem sei, Scheinehen dürften nicht selten sein. Daß die dann auch wieder geschieden werden, sobald der ausländische Teil eingebürgert ist und die Scheinehe somit ihren Zweck erfüllt hat, ist ja irgendwie logisch.
Gruß
trel
Scheidungsquote binationale Ehen ?
In der Tagesschau haben sie bloß diesen einen Satz in der geschilderten Form gebracht.
Gruß, Kurti