Brauchen Unis eine Frauenquote?
Nur scheinbarer Widerstreit
Die Teufelin mit dem Beelzemadl austreiben:
„Natürlich, auch hier gibt es Zielzahlen: Die Mitgliedseinrichtung verpflichtet sich, den Anteil an Wissenschaftlerinnen auf allen Qualifizierungsstufen in einer bestimmten Zeit um einen bestimmten Prozentsatz zu erhöhen.“
Die Spiegel_in manipuliert
Wer hindert die deutschen Frauen an der Arbeit?
Ist zwar von 2006, aber heute sieht es meines Wissens noch düsterer aus.
![[image]](http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2009/02/frauenarbeitszeiten_in_europa1.gif)
Sind das vielleicht die fehlenden Arbeitsstunden in den Führungsetagen?
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Wer hindert die deutschen Frauen an der Arbeit?
Sind das vielleicht die fehlenden Arbeitsstunden in den Führungsetagen?
Rainer
Nö,
das sind Pi Daumen mal Fensterkreuz die ominösen "28 Prozent" :o) Aber wie war das mit den Äpfeln und den Birnen?
VG aus Hamburg von
Martin
Ja, eindeutig ja!
Mir ist aufgefallen, dass in den "Reinigungskolonnen" zunehmend männliche Mitarbeiter beschäftigt werden. Offensichtlich liegt es daran, dass Männer besser im Haushalt sind. Aber in Zeiten geforderter Quote, verlangen eben auch solche Jobs an einer Uni nach einer Quote. Deswegen: Ein eindeutiges JA zur Quote an Uni´s! .... bitte auch bei den Putzkolonnen. (Müsst ihr echt mal beobachten!) Es kann ja wohl nicht sein, dass Frau versucht Karriere zu machen und der Mann spielt dafür die Putze!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!