Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kachelmann-Anwalt schimpft über Scharlatanerie und Spekulationen

Christine ⌂, Friday, 03.12.2010, 22:09 (vor 5521 Tagen) @ Gobelin

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Überblick/Freizeitüberblick/Stars/StarsContainer/1804335-8/kachelmann-anwalt-schim...

Beim Thema Öffentlichkeit wandte sich Schwenn gegen die Strategie seines Vorgängers Birkenstock. Er beantragte, Seidler zumindest teilweise öffentlich zu hören. Die Kammer lehnte dies ab. Schwenn gab daraufhin mehrfach zu verstehen, dass ein zu weitgehender Ausschluss der Öffentlichkeit ein möglicher Revisionsgrund ist: «Es geht darum, dass die Öffentlichkeit ihre Kontrollfunktion wahrnehmen kann.>

Erneut griff Schwenn den Burda-Verlag an, der Exklusivverträge mit mehreren Zeuginnen abgeschlossen habe. Dies stelle nicht nur die Glaubwürdigkeit der Zeuginnen infrage. „Wenn ein nicht wegen der Qualität seiner Produkte, sondern wegen seiner Wirtschaftskraft bedeutendes Verlagshaus sich hier so engagiert wie es der Burda- Verlag tut - nicht nur mit der Bunten, sondern auch mit dem Focus - dann hat das Gründe, die die Öffentlichkeit interessieren sollten.“ Der Verlag wollte zu dem Angriff keine Stellungnahme abgeben.

Wenn es nicht um so eine schlimme Angelegenheit gehen würde, könnte man glatt darüber lachen. Starker Tobak, was der neue Verteidiger da vorbringt. Die Zeuginnen wollten vor der Öffentlichkeit nicht aussagen, aber in Frauen-Illustrierten wollen sie dann schön berichten.

Ich nehme an, das er in diesem Verfahren schuldig gesprochen wird/gesprochen werden muss. Eine Revision ist vorprogrammiert.

Gruß - Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein


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