Antwort von Pauer "Humme"
wieder einmal eine Prima Antwort von einem "SPD= männerfreundliches Land muss endlich abgeschafft werden, weil Frauen so benachteiligt" sind:
http://www.abgeordnetenwatch.de/christel_humme-575-37673--f270980.html#q270980
Die Christel geht garnicht auf die Frage ein, beißt sich nur an den 23% Fest...
also wie üblich: Ignorieren, verleumden, herunterspielen.
Ich habe der werten Frau Humme eine neue Frage gestellt...: Tenor: "warum gehen sie nicht auf die Frage, bzw. die Festellung ein?!"
mal sehen, ob die Frage freigestellt wird, bzw. ob Madam antwortet.
Gruss
Michael
Antwort von Pauer "Humme"
Ich habe der werten Frau Humme eine neue Frage gestellt...: Tenor: "warum
gehen sie nicht auf die Frage, bzw. die Festellung ein?!"
Das war unnötig - die Quotenfrau will natürlich unbedingt an ihren Positionen festhalten, um weitere Frauenprivilegien festzuzurren. Tatsachen können da nur stören, um die geht es nicht, eben so wenig wie um Argumente.
Viele Grüße
Wolfgang
Und warum?: "Ich warte jetzt seit 30 Jahren darauf",
Das war unnötig - die Quotenfrau will natürlich unbedingt an ihren
Positionen festhalten, um weitere Frauenprivilegien festzuzurren. Tatsachen
können da nur stören, um die geht es nicht, eben so wenig wie um
Argumente.Viele Grüße
Wolfgang
Interview mit Christel Humme
"Mit der Quote ändern sich die Rollenbilder"
ganz frisch:
http://anonym.to/?http://www.vorwaerts.de/artikel/mit-der-quote-aendern-sich-die-rollenbilder
edit:
Kommenare (entgegen ursprüngl. Annahme) doch möglich!:
http://anonym.to/?http://www.vorwaerts.de/comment/reply/11755#comment-form
Ich finde, anstelle dieser lästigen Einzelfragen über Abgeordnetenwatch könnte Frau Humme etwas "intensiveres" Feedback vertragen
Antwort von Pauer "Humme"
Zumal ihr Verweis auf Destatis eine dreiste Lüge ist. Destatis stellt extra klar, das deren Zahlen nicht genug Kriterien enthalten, um auf Diskriminierung zu schließen.
Und für ihre anderen Behauptungen gibt sie keine konkrete Quelle an. Warum nur?
Antwort von Pauer "Humme"
Das Argument, man soll differenzieren gilt für sie nicht, allerdings für die anderen. Was genau differenziert werden soll, verrät sie dann aber auch wieder nicht
Frau Humme fördert das Vorurteil, dass Frauen per se geistig behindert sind.
Und glaubt nur nicht das die bei der Antwort geschummelt hat. Die ist so.
Das Elend dieser Welt besteht darin, dass die Dummen so sicher, und die Wissenden so voller Zweifel sind.
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Dumm oder/und Quote?
Ich habe diese Antwort auch gelesen. Sie hätte es viel kürzer fassen können, wenn sie uns NICHTS sagen will. Das ist Politik zum Anfassen, Transparenz schafft halt Vertrauen
(Nachtrag) Antwort von Pauer "Humme"
hier meine "neue" Frage an werte Frau Humme:
"Sehr geehrte Frau Humme,
zu Ihrer Antwort bzgl. der Verdienstunterschiede zwischen Mann und Frau an den Herrn Beleanu muss ich noch einmal nachhaken:
1.: Sie führen ua. als Beleg des Verdienstunterschieds www.destatis.de an. Auf der Webseite von destatis ist aber zu lesen: "Aussagen zum Unterschied in den Verdiensten von weiblichen und männlichen Beschäftigten mit gleichem Beruf, vergleichbarer Tätigkeit und äquivalentem Bildungsabschluss sind damit nicht möglich."
2.: Herr Belenau fragt nach den wohl wesentlich wichtigere Tatsachen, dass Männer nun wesentlich weniger Geld zur Verfügung steht als Frauen. Auf diese Frage gehen Sie leider gar nicht ein.
Bei allen von Ihnen als Beleg für die scheinbare Benachteiligung von Frauen im Berufsleben (wobei bei jeder halbwegs objektiven Statistik grundsätzlich eine Benachteiligung von Frauen nur in unbereinigten Gegenüberstellungen feststellt, was realitätsfremd ist)
Viel wichtiger für jeden Menschen in diesem Land, ist doch, was am Anfang des Monats zum "Ausgeben" zur Verfügung steht. Hier sind nun eben Männer im Nachteil.
Wollen, oder können Sie bzw. die SPD als Ganzes, diese Frage nicht beantworten, bzw. zweifeln Sie die Richtigkeit dieser Statistik an?
Warum führen Sie Statistiken an, die die Gegenüberstellung des Einzelnen gar nicht ermöglichen?
Artikel 3 des Grundgesetzes soll Benachteiligung ausräumen. Wer aber ist nun benachteilig? Derjenige, der nach dem Papier mehr verdient, oder derjenige, der mehr Geld in der Tasche zur Verfügung hat? In Sachen Hartz 4 wird von der SPD ebenso proklamiert: „Es ist wichtig, wie viel Geld am Ende in der "Tasche" des Einzelnen landen würde“.
Komisch auch, dass Artikel 3 GG immer dann angeführt wird, wenn er effektive Benachteiligungen von Männern rechtfertigen soll. Bei Wehrdienst, Familienrecht etc., so kommt es mir vor, ist genau dieser Paragraph nicht mehr ganz so wichtig für "Gleichberechtigung" zu sorgen.
Ich bedanke mich für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen"
(Nachtrag) Antwort von Pauer "Humme"
1.: Sie führen ua. als Beleg des Verdienstunterschieds www.destatis.de
an. Auf der Webseite von destatis ist aber zu lesen: "Aussagen zum
Unterschied in den Verdiensten von weiblichen und männlichen
Beschäftigten mit gleichem Beruf, vergleichbarer Tätigkeit und
äquivalentem Bildungsabschluss sind damit nicht möglich."
(...)
Warum führen Sie Statistiken an, die die Gegenüberstellung des Einzelnen
gar nicht ermöglichen?
Ich meine, etwas ähnliches mal im Politikforum gelesen zu haben. Ich kann leider nicht deutlicher werden: das finde ich jetzt nicht mehr, es ist auch schon eine ganze Weile her und es war auch nicht unbedingt im Geschlechterzusammenhang, aber es wurde eine PANORAMA-Sendung kritisiert, die zum Beleg ihrer Behauptungen auf eine Studie verwies, nur das diese Studie das Besagte gar nicht festgestellt hatte.
Der Trick ist also, einfach auf die Faulheit und die einschüchternde Wirkung des Anführens von Studien zu vertrauen. Dann wird's schon geglaubt. Denken die.
Diese Unaufrichtigkeit macht mich wütend mittlerweile
Deren Antwort verwundert nicht wirklich.
Beispiel für feministisches Denkmuster bzw. Hirn: Sieb!
![[image]](http://www.household-discounter.de/media/images/passiersieb7137.jpg)
Da kann selbst bei bestem Willen nichts verbleiben! Also nehmt Rücksicht auf Alte, Kranke und Dumme!
Benachrichtigungsfunktion
Habe mich mal gleich wieder in die "Benachrichtigungsfunktion" eingetragen.
Sollten auch andere noch machen. Dann wird deutlich, dass die Diskussion mit Interesse verfolgt wird. "Auf diese Antwort warten bisher x Interessierte"
(Nachtrag) Antwort von Pauer "Humme"
zu
http://www.abgeordnetenwatch.de/christel_humme-575-37673--f270478.html#q270478
auch nochmal nachgehakt.
Sehr geehrte Frau Humme,
v. Dank für Ihre Antwort auf meine Frage, mit der ich leider nicht ganz zufrieden zeigen kann, da Sie meine ursprüngl. Intention leider in eine andere Richtung lenken.
Ich habe keineswegs strukturelle Probleme in Frage gestellt, sondern ledigl. Ihre These einer "puren" Diskriminierung.
Andererseits freut mich, dass Sie Ihre ursprüngl. Aussagen jetzt durch die Auskunft
"Die von mir aufgezeigten deutlichen Unterschiede bei der Bezahlung und der Karriereknick werden jedoch erst nach der Geburt des ersten Kindes deutlich"
nun doch relativieren, gelangt die kürzlich veröffentlichte Studie "Mythen und Fakten zum Gender Pay Gap" u.a. zu dem Ergebnis
"dass der Gender Pay Gap bei jungen Frauen ohne Kinder oder mit nur "kurzen Babypausen" statistisch nicht mehr nachweisbar ist. So beträgt etwa die Entgeltlücke zwischen den 25- bis 35-jährigen erwerbstätigen Männern ohne Kinder und der vergleichbaren Gruppe von Frauen nur knapp zwei Prozent und fällt damit in den Bereich der statistischen Unschärfe."
http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Sozialpolitik-Familie_und_Beruf-Aktuelles-Gender_Pay_Die_Lohnluecke_unter_der...
http://www.welt.de/print/wams/muenchen/article10348635/Gleiche-Bezahlung-in-Bayern-geht-das.html
Daher nochmals meine Frage, ob die strukturellen Vereinbarkeitsprobleme nicht eher auf politische Versäumnisse der Vergangeheit als auf Diskriminierung zurückzuführen sind.
In Bezug auf Ihre Aussage
"Es ist uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten - und mir ganz persönlich - wichtig, dass die Geschlechter nicht gegeneinander ausgespielt werden."
interessiert mich, ob die SPD entgegen ihrer bisherigen Haltung beim Thema "Sorgerecht lediger Väter" nun doch das Modell eines automatischen Sorgerechts unterstützen wird.
Vielen Dank und freundliche Grüsse aus Regensburg