Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Hier die beiden Nutten. Glaub ich nicht!

Joachim, Niedersachsen, Friday, 03.12.2010, 00:14 (vor 5522 Tagen) @ Assange

Ich hab mal Anna Ardins Homepage flüchtig durchgeguckt. Sie ist demnach als Forschungsassistentin in einem Institut für Wohnungs- und Stadtforschung der Universität Uppsala angestellt. Der Job scheint ihr Zeit genug zu geben, gerade in ein 90-Einwohner-Dorf in der Westbank zu ziehen, in dem 1 Bewohner Englisch spricht. Sie nimmt offenbar an einem Projekt des Weltkirchenrates namens Ökumenisches Begleiter/Gefährtenprogramm in Israel und Palestina teil.
Ihr Lebenslauf und Zeugnisse ist leider "tillfälligt avaktiverad", zeitweise inaktiv. Schade-wäre vielleicht das einzig konkrete auf der Seite gewesen. Sie bezeichnet sich als "Staatwissenschaftlerin, Kommunikatorin, Unternehmerin und selbstständige Schriftstellerin mit besonderen Kenntnissen in Glauben und Politik, Gleichstellungsfragen, Feminismus und Lateinamerika. Gegenwärtig arbeitet sie als politische Sekretärin für Schwedens kristliche Sozialdemokraten (dies kollidiert mit den zuerst genannten Angaben-aber sicher kann sie sich multipel teilen und aufspalten wie jeder simple Organismus).
2007 hat sie eine Masterarbeit über das kubanische Vielparteiensystem geschrieben. Über das Ergebnis bzw. den erreichten Abschluss macht sie keine Angaben. Dafür hat sie aber etliche Lobhudeleien von mehr oder weniger bekannten Personen veröffentlicht-nach meinem Empfinden eher peinlich und sehr unschwedisch.
Auf mich machen die Angaben einen sehr konfusen Eindruck von jemandem, die auf allen gerade aktuellen Hochzeiten tanzt, von Höckschen zu Stöckchen springt und sich dabei als Mittelpunkt sieht. Also eine moderne Pauerfrau.

Traurich, traurich, traurich
wäre Sverige bloß bei Pippi Långstrump geblieben!


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