AE-Mutties suchen Geldspender
Gerade einen Mütter-sind-immer-Opfer-Beitrag in der links-außen Zeitung SZ gelesen:
Als B. sich von ihrem Mann trennte und mit der Tochter aus dem Hamburger Elbvorort in einen anderen Stadtteil zog, war es aus mit der mütterlichen Gesellschaft: >Da fürchteten sie mich als schlechtes Beispiel und Konkurrenz, auch von befreundeten Müttern wurde ich nicht mehr eingeladen. Jetzt, wo in dieser Clique mehrere Ehen gescheitert sind, ist es wieder anders. Da nehmen sich die Mütter zusammen einen Babysitter und ziehen in die Nacht, um einen neuen Mann und Familienfinanzier zu finden.« Um den dann auch wieder konkurriert wird. Andere Mütter, andere Welten.
Das sagt eigentlich alles über deren Männerbild aus.
Weiter heist es:
Ein Kind zu kriegen ist in dieser Gesellschaft meist keine logische Entwicklung eines Frauenlebens mehr, sondern ein per unterlassener Empfängnisverhütung gesteuerter Beitrag zur selbstverwirklichten Biografie. Daran ist ironischerweise auch die >Mein Bauch gehört mir« -Frauenbewegung schuld, die >bewusste Mutterschaft« als weibliche Kernkompetenz besetzte, um sich als moralisch bessere Menschen von der patriarchalen, berechnenden Karrierewelt der Männer abzuheben.
Wie üblich: Frauen = bessere Menschen
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