Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wikileaks-Chef Julian Assange: Interpol-Haftbefehl wegen Vergewaltigung

Rosi, Wednesday, 01.12.2010, 21:56 (vor 5523 Tagen)

Der Gründer des Internetportals Wikileaks Julian Assange wird mit einem Haftbefehl von Interpol gesucht. Grund sind nicht die aktuellen Veröffentlichungen geheimer Dokumente von US-Diplomaten sondern Vergewaltigungsvorwürfe.

Der Wikileaks-Gründer bestreitet die Anschuldigungen und spricht von einem Komplott der CIA.

http://news.myvideo.de/wikileaks-julian-assange-haftbefehl-interpol_10384

Wikileaks-Chef Julian Assange: Interpol-Haftbefehl wegen Vergewaltigung

Müller ⌂, Wednesday, 01.12.2010, 22:38 (vor 5523 Tagen) @ Rosi

Der Wikileaks-Gründer bestreitet die Anschuldigungen und spricht von einem Komplott der CIA.

Was denn wohl auch sonst? Wer hier nicht 1 und 1 zusammenzählen kann, sollte sich mal gründlich im Oberstübchen untersuchen lassen oder gleich Feminist werden

--
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So ein Vorwurf ist halt das einfachste Mittel, um unbeliebte Männer kaltzustellen...(nT)

Swen, Wednesday, 01.12.2010, 23:06 (vor 5523 Tagen) @ Rosi

Der

Wikileaks-Chef Julian Assange: Interpol-Haftbefehl wegen Vergewaltigung

Holger, Thursday, 02.12.2010, 00:26 (vor 5523 Tagen) @ Müller

Du hast nicht das Geringste verstanden.
Husch. Weg mit Dir

Haha ich hatte vor ein paar Tagen...

Timothy, Thursday, 02.12.2010, 04:10 (vor 5523 Tagen) @ Rosi

im Radio gehört das gegen ihn Haftbefehl besteht und als ich hörte das er sich in Schweden aufhält und von der Bildfläche verschwinden muss/soll (da braucht man was wo man keine wirklichen Beweise braucht), dachte ich instinktiv "Bestimmt beschuldigt man ihn der Vergewaltigung". Uuuund, Bingo!

Feministische Rechtsnormen

Red Snapper, Thursday, 02.12.2010, 12:57 (vor 5523 Tagen) @ Rosi

Der Fall demonstriert, wie feministische Rechtsnormen auch ausserhalb des Feminismus zum Ende des Rechtsstaats führen.

Ursprünglich war die Umkehrung der Beweislast bei Vergewaltigungen, Kinderpornoverdacht usw. als Waffe gedacht, mit der eine Frau gegen Männer vorgehen kann. Siehe auch den unsäglichen Schauprozess gegen Kachelmann.

Hier aber erleben wir die Steigerung: es ist nicht mehr eine Frau, die was gegen Assange hat, sondern Geheimdienste und Staaten.

Die Waffe der Frau, einen Mann fertig zu machen, kann ab jetzt auch von anderen benutzt werden.

Es bieten sich völlig neue Aspekte an, wenn man einen unliebsamen Mann aus welchen Gründen auch immer, loswerden will.

Der Femifaschismus wird nicht ohne Grund so genannt. Und es geht keineswegs nur noch um Frauen

Feministische Rechtsnormen

Informator, Thursday, 02.12.2010, 17:24 (vor 5523 Tagen) @ Red Snapper

Die Waffe der Frau, einen Mann fertig zu machen, kann ab jetzt auch von
anderen benutzt werden.

Es bieten sich völlig neue Aspekte an, wenn man einen unliebsamen Mann
aus welchen Gründen auch immer, loswerden will.

Das hatte ich auch bereits in meinem Artikel "Wir haben vergewaltigt"! erläutert:

Was aber macht den Vergewaltigungs-Straftatbestand nun wirklich gefährlich ? Das ist seine Eignung als Mittel politischer Zurechtweisung, ja Vernichtung. Erinnern wir uns, wie es jüngst dem WikiLeaks-Betreiber Julian Assange ergangen ist. Kaum hatte er unangenehme Wahrheiten zum Afghanistan-Krieg veröffentlicht, da wurde er von zwei Frauen der Vergewaltigung beschuldigt. Dies war so offensichtlich inszeniert, daß es bis jetzt den mutmaßlichen Zweck nicht erreichte. Aber wir können diesen Vorgang als Hinweis werten, wozu der Vorwurf der Vergewaltigung zukünftig noch herhalten kann. Was mit anderen Mitteln nicht so einfach geht - die Einschüchterung, notfalls Wegschließung mißliebiger Regime-Kritiker -, das geht via Frauenrechts-Privilegien im Handumdrehn. Das Zaubermittel ist die Beweislastumkehr, der Sargnagel des Rechtstaates, die Grundlage der Gynokratie.

Daraus meine Folgerung:

1. Der Straftatbestand der Vergewaltigung gehört abgeschafft - erstens, weil es sich de facto um ein sexistisches Privileg zugunsten von Frauen handelt; zweitens, weil er größte Mißbrauchsrisiken in sich birgt, wie das oben erwähnte Beispiel des WikiLeaks-Gründers uns vor Augen führt;

Und ich habe auch einen Vorschlag gemacht, wie man dieses Gesetz möglicherweise abschaffen kann. Leider haben die Männerrechtler nicht den nötigen Mumm. 23 Kommentare lassen lediglich eine gewisse Aufregung erkennen.

trel

Wikileaks-Chef Julian Assange: Interpol-Haftbefehl wegen Vergewaltigung

Dummerjan, Thursday, 02.12.2010, 21:34 (vor 5522 Tagen) @ Rosi

In der Süddeutschen (heute vom 2.12.) steht dazu: "Es kam zu einvernehmlichem Geschlechtsverkehr, der aber aus dem Ruder lief."

Hmm, wie soll man sich das vorstellen?
Also der Geschlechtsverkehr war einvernehmlich. Und das danach war Vergewaltigung. *Grübel!*

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