Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Sauberfrau zu Guttenberg will gegen Kritiker klagen

Rainer ⌂, Wednesday, 01.12.2010, 12:50 (vor 5524 Tagen)

... Kinderschutzorganisation von Stephanie zu Guttenberg, „Innocence in Danger“ ... Die zu DuMont Schauberg gehörenden Zeitungen „Frankfurter Rundschau“ und „Berliner Zeitung“ hatten über „undurchsichtige Finanzen“ und „dubiose Methoden“ des Vereins berichtet.
Seine deutsche Sektion mit 2,5 Stellen führt die Ehefrau von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). „Innocence in Danger“ gebe keine Auskunft über die Höhe der Spendeneinnahmen, die Mittelverwendung und die Verwaltungskosten und bemühe sich nicht um das renommierte DZI-Spendensiegel als Qualitätsmerkmal, hieß es. Offen bleibe auch, warum der Verein zwei Büros in Köln und Berlin unterhalte und wie kostspielig das sei.
Stephanie zu Guttenberg, die auch schon durch ihre Mitwirkung an der umstrittenen RTL-Sendung „Tatort Internet“ in der Kritik steht, erklärte: „Transparenz der Spendenmittelverwendung ist uns sehr wichtig.“ Sämtliche Aktivitäten würden online gestellt und Projektfinanzierern wie dem Bundesfamilienministerium detaillierte Abrechnungen präsentiert. Auf das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) werde bewusst verzichtet, um möglichst viel Geld Projekten zugute kommen zu lassen. ...

http://www.abendblatt.de/politik/article1712633/Stephanie-zu-Guttenberg-will-gegen-Kritiker-klagen.html

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Da ist mehr als nur das unsauber ...

t @, Wednesday, 01.12.2010, 13:06 (vor 5524 Tagen) @ Rainer

Es kostet nicht mal viel, das Spendensiegel. Aber was will man von einem Verein erwarten, der Opfern nur kostspielige Hilfsangebote bietet und damit die Aufmerksamkeit von den echten Hilfsstellen weglenkt?

Schützt die Sauberfrau am Ende Pädophile aus Regierungskreisen?

Rainer ⌂, Thursday, 02.12.2010, 03:05 (vor 5523 Tagen) @ t

„Innocence in Danger“ wirbt zwar mit dem Foto der verschwundenen Madeleine McCann, ist aber mehr an einer Beschneidung des Internets interessiert, als den Hinweisen nachzugehen, dass Madeleine von einem Kinderkidnapper-Ring mit Sitz in Belgien auf Bestellung entführt worden sein könnte, wie der britische Telegraph am 7.8.2008 meldete („Madeleine McCann ‘was snatched by paedophile ring to order’“). Dies würde natürlich Fragen nach dem Dutrout-Skandal aufwerfen und dessen Hintermännern, die damals von der Justiz ignoriert wurden ...
http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/635-kinderpornographie-ist-das-internet-wirklich-...

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

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