Vergewaltigung vorgetäuscht - HARTE STRAFE VERHÄNGT
Das Landgericht München II verurteilte sie zu einer Geldstrafe von 1350 Euro (90 Tagessätze). Die Entscheidung ist bereits rechtskräftig.
Es war im September 2009. Die junge Frau war psychisch angeschlagen. Mit ihrem Freund lief es sexuell nicht so wie gewünscht. Sie wollte den Mann aber nicht verlieren, der sie auch mit ihrem damals dreijährigen Sohn akzeptierte.
Da sagte sie ihm plötzlich, sie sei vergewaltigt worden, auf einem Freigelände neben einer Diskothek in Geretsried. Dass der Mann sofort ihre Mutter einschalten würde, konnte die junge Frau nicht ahnen. Die Mutter - die wirklich schon einmal Opfer einer Vergewaltigung geworden war - ging sofort zur Polizei. Die Ermittlungsmaschinerie kam in Gang.
Doch anstatt den Beamten schon bei der ersten Vernehmung die Wahrheit zu sagen, blieb die 21-Jährige bei der Vergewaltigung. Den erfahrenen Polizisten fiel aber sofort auf, dass die üblichen Opfer-Ausführungen fehlten. Durch den steinigen Untergrund zum Beispiel, auf dem die junge Frau gelegen haben will, hätte sie Verletzungen davontragen müssen. Doch die Angeklagte berichtet von nichts Derartigem. Sie hatte auch angeblich weder Schmerzen noch den möglichen Schweiß ihres Peinigers wahrgenommen. Sie hatte auch nicht geschrieen, sich nur an die rauen Hände eines Mannes und dessen kariertes Hemd erinnert. (wal)
http://www.merkur-online.de/lokales/geretsried/vorgetaeuschte-vergewaltigung-992277.html
"dass die üblichen Opfer-Ausführungen fehlten" - es fehlt feministisches Lehrmaterial.
Für erfundene häusliche Gewalt gibt es die ja schon: "lass dich endlich scheiden" Tipps von Kröte zu Frau
Sollte in jedem Wartezimmer (Anwaltskanzlei, Wellness-Club etc.) ausliegen
Rundumsorglospaket: Schwarzer als 3. Instanz dazubuchen.
Ich mein, daß ich wirklich nen Geschäft. mhmm...