Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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nö, umgekehrt!

Roslin, Monday, 29.11.2010, 20:05 (vor 5525 Tagen) @ Oliver

Stimmt!
...und lässt sich schön mit den angeblichen 23% verkaufen!

Noch ist es nur ein Vorschlag des Internationalen Währungsfonds.

Aber schön zu sehen, wie sehr NGO's und internationale Organisationen feministisch durchsetzt sind.

Von der UNO abwärts bis hin zur EU.

Da ist in den letzten Jahrzehnten ein stiller Ameisenlauf durch die Institutionen gelungen. Und Männer haben gepennt oder die Femanzenlobby, ganz großzügige Ritter, durchgewunken.

Und nun bekommen es die Durchschnittsmänner serviert, top down.

Sie dürfen sich ausbeuten lassen zum Wohle des femizentrischen Staates, der Alpha-Männer in den großen Korporationen/Unternehmen, der Frauenschaft: der Alpha-Männer-Nutten bis herunter via Ehe-/Familienrecht der ganz normalen Frau, via Sozialstaatsabgaben und Steuern zugunsten der ganz normalen Alleinverziehenden.

Und natürlich all der andere Transfer zugunsten von Frauen: Rente, Gesundheit.

UND DIE GEGENLEISTUNG: EIN TRITT IN DEN ALLERWERTESTEN.

Ich bin erstaunt, dass ich noch so gelassen bin.

Und so viele andere auch, denen allerdings durch die flächendeckende Verlogenheit/Schweigsamkeit unserer femizentrischen Medien noch nicht einmal die Augen aufgegangen sind, wie sehr sie von einer femizentrischen Kultur frauendienlich, Alpha-Mann-dienlich, staatsdienlich ausgebeutet und zum Narren gehalten werden.

Ich wünschte mir fast, dass dieser Vorschlag Gesetz wird.
Es würde etlichen Männern Klarheit verschaffen über die Verhältnisse, unter denen sie als Nutzvieh der Nation gehalten werden


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