Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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uns, d.h. allen unterhaltsverpflichteten Vätern.

Informator, Sunday, 28.11.2010, 19:45 (vor 5526 Tagen) @ Ekelator

Man beachte, daß die meisten Müttern gerade deswegen die Scheidung einreichen, weil sie auf diese Weise Unterhaltszahlungen zu erwarten haben.

Und nur weil allzuviel Väter tatsächlich Unterhalt zahlen - da wirken noch patriarchale Gewohnheiten nach, die nur einem Patriarchat angemessen, außerhalb desselben aber deplatziert sind -, lohnt sich die Scheidung auch für diese Mütter.

Die Abzockerei ist aber nicht das einzige Übel, von dem Väter (und evtl. deren Zweitfrauen) betroffen sind. Hinzu kommen die nachehelichen Sorgerechtsstreitigkeiten, die auch und gerade für das Kind eine große seelische Belastung bedeuten.

Die einzige Abhilfe besteht in einer weitflächigen Verweigerung der Unterhaltszahlung. Scheidung und Kindesentzug dürfen sich nicht mehr lohnen.

Wer dazu aus seelischer Schwäche nicht in der Lage ist, der sollte das wenigstens zugeben und nicht auch noch anonym zum Gegenangriff übergehen. Was "der_quixote" uns seit Jahren vormacht, das gehört in aller Entschiedenheit verurteilt.

trel


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