Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Bedrückend

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Sunday, 28.11.2010, 17:29 (vor 5526 Tagen) @ ausÖsterreich

aus dem Text:

"Wiesigs Alptraum begann vor rund einem Jahr. Als er von der Arbeit nach Hause kam, war seine Frau weg. Mit ihr die Tochter Marie, die zwölfjährige Andrea*, das Kind aus einer früheren Beziehung von Wiesigs Frau, außerdem nicht unwesentliche Bestände der Wohnungseinrichtung – wie er sagt. Zwei Tage lang wusste er nichts über den Verbleib seiner Familie. Erst mit Hilfe der Polizei fand er heraus, dass seine Frau in einem Frauenhaus war. Sie gab an, er habe sie geschlagen. Wiesig bestreitet das. Wer von den beiden die Wahrheit sagt, bleibt das Geheimnis des einstigen Paares. Das Frauenhaus untersagte Wiesig jeglichen Kontakt zu seiner Frau und damit auch zu den Kindern.

Der Schutz durch Frauenhäuser hat zweifellos viele Frauen in Deutschland gerettet. In seinem Fall sieht sich Wiesig jedoch als Gewalttäter vorverurteilt. Niemand habe sich die Mühe gemacht zu prüfen, ob seine Frau überhaupt die Wahrheit sagt. «Es hat nie eine Anzeige gegen mich gegeben. Und dennoch werde ich wie ein Krimineller behandelt.>

Als Wiesig seine Frau vor elf Jahren kennenlernte, konnte er nicht verstehen, warum der leibliche Vater von Andrea, dem Kind, das seine Frau mit in die Beziehung brachte, nichts von seiner Tochter wissen wollte. Jahre später ergab es sich, dass Wiesig mit jenem Mann ins Gespräch kam. «Er hat mir gesagt, irgendwann habe er keine Kraft mehr gehabt, um sein Kind zu kämpfen.> Erst heute wisse er, sagt Mark Wiesig, was dieser Mann gemeint hat.

Die Bemühungen, auch Andrea regelmäßig sehen zu dürfen, hat er «aus Selbstschutz> eingestellt. "

http://www.wochenendvati.de/archives/1634

Männer, hütet euch vor Frauen mit Kindern, wo der Vater angeblich das Kind nicht sehen will. Und macht euch nicht zu selbst ernannten Rettern bzw. "besseren" Vätern. Schaut hinter die Kulissen solcher Frauen, was nicht immer einfach ist und auch nicht gefeit vor Unbill macht. Leider haben "Die Masken der Niedertracht" viele Gesichter (m/w).

Leser

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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)


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