Hochschule für Sozialpädagogik HABEN doch schon fast 100%Frauenanteil
Stellenausschreibung einer Frauenbeauftragte
gemäß § 59 des Berliner Hochschulgesetzes Vgr. IIa/Ib BAT-O bzw. nach Inkrafttreten des neuen Tarifvertrages Egr. 13 TV-L
Kennzahl: 33/10
Besetzbar: ab sofort, befristet für die Dauer von 4 Jahren
Arbeitsgebiet:
Unterstützung der Hochschule bei der Aufgabe, die Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter an der Hochschule gemäß § 59 Berliner Hochschulgesetz weiter zu entwickeln bzw. zu sichern. Mitarbeit in den Gremien der ASH, Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Frauenförderung in Lehre, Forschung und Verwaltung, Fortführung des Alice-Salomon-Stipendienprogramms, Beratung weiblicher Hochschulangehöriger, Organisation von Weiterbildungsveranstaltungen, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Aufgaben, weitere Umsetzung der familiengerechten Hochschule, Begleitung von Evaluationen und Forschungsarbeiten zu Gender an der ASH, Vernetzung/Austausch auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene.
Formale Anforderungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium
Fachliche Anforderungen/Kompetenzen:
Nachgewiesenes frauenpolitisches Engagement, Verwaltungskenntnisse, Erfahrungen in der Hochschulpolitik/Gremienarbeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen.
Erwünscht:
Kenntnisse der Berliner Hochschullandschaft
Angehörige ethnischer Minderheiten werden besonders aufgefordert, sich zu bewerben, weil die ASH ihren Anteil in der Verwaltung erhöhen möchte. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Aufgrund der hohen Portokosten werden die Unterlagen der Bewerbung nur zurückgeschickt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Es wird daher empfohlen, keine Originalunterlagen und Klarsichthüllen der Bewerbung beizufügen.
Bewerbungen bitten wir unter Angabe der Kennzahl bis zum 15.12.2010 zu richten an den
Kanzler der
Alice-Salomon-Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin
http://jobs.zeit.de/jobs/frauenbeauftragte_55332.html
Männer, bewerbt euch, ihr habt doch:
Nachgewiesenes frauenpolitisches Engagement, Verwaltungskenntnisse, Erfahrungen in der Hochschulpolitik/Gremienarbeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen.

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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Hochschule für Sozialpädagogik HABEN doch schon fast 100%Frauenanteil
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Noch bin ich kein Masochist, auch wenn man "es" quasi jedem in Deutschland aufzwingt:
Mitarbeit in den Gremien der ASH, Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Frauenförderung in Lehre, Forschung und Verwaltung
Denn das versteht man also unter:
Unterstützung der Hochschule bei der Aufgabe, die Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter an der Hochschule gemäß § 59 Berliner Hochschulgesetz weiter zu entwickeln bzw. zu sichern.
Es ist nicht mehr zum aushalten, dieses bigotte und hirnlose Geschwätz!
Und das bei einem überwiegenden und mittlerweile erdrückenden Frauenanteil.
@Holger hat es hier so treffend und gut formuliert:
Eine Entsprechung haben wir heute direkt:
aus der Tatsache, daß Frauen in den Vorstandsetagen im unteren einstelligen %- Bereich liegen, wird sofort auf eine Diskriminierung geschlossen und als erwiesen betrachtet, auch wenn es keinerlei Beweis gibt. Im selben Atemzug hat der Feminismus mit der annähernd genau so großen Unterrepräsentanz von Männern im Kindergarten- und Grundschulbereich geschlossen, dies müsse am Desinteresse der Männlichen liegen...
Dem kann ich nur zustimmen!
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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
Hochschule für Sozialpädagogik HABEN doch schon fast 100%Frauenanteil
Männer, bewerbt euch, ihr habt doch: [/b]
Nachgewiesenes frauenpolitisches Engagement, Verwaltungskenntnisse,
Erfahrungen in der Hochschulpolitik/Gremienarbeit,
Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen.
Ich möchte als Forist nicht zuviel Selbstreklame machen, aber in diesem Falle, auch mit Blick auf neue Teilnehmer, muß ich doch mal ẃieder auf dieses fiktive Interview verweisen: