Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wut und Schmerz über den Hass einer Mutter

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Sunday, 28.11.2010, 13:07 (vor 5527 Tagen) @ FemokratieBlog
bearbeitet von Leser, Sunday, 28.11.2010, 13:26

Gut gemacht und geschrieben, @FemokratieBlog:

Der junge Mann aus Astrid von Friesens Kapitel “Trennungskinder klagen an” schreibt berechtigterweise voller Wut und Verzweiflung darüber, das sämtliche Erwachsenen alle Lügen seiner Mutter gedeckt haben. Für ihn gehören dazu: Richter und Sozialar­bei­ter, Gutachter, Krippenerzieher­innen und Kindergärt­nerinnen, Kinderthera­peu­ten, Lehrer, Pfarrer sowie Grosseltern, Patentanten und -onkel.

Wie sonst, ausser als dissoziativer oder sonstwie empathieloser Mensch kann man solches vor dem Hintergrundwissen der letzten Jahrzehnte emotionslos beschreiben? Der junge Mann bei Astrid von Friesen tut mir mehr, als nur leid.

Wir haben nicht nur einen Massenmord an Vätern zu beklagen, sondern; und viel schlimmer noch:

Eine staatlich verordnete, subventionierten und gelebte Ermordung von Kinderseelen;

die auch mal zu Erwachsenen und Eltern werden müssen hier im 'schland! <<

Und: Das ist leider nur der Anfang dessen, was uns noch "blüht". Denn die nächste Generation wird noch schlimmer dran sein. Bindungs- und relationslose Menschen, denen man das wichtigste genommen hat:

Ihre Familie!

"Blüh'" im Glanze, dieses Glückes - Deutschland einig Mutterland!

Leser
(auch nicht emotionslos)

Ertränkung der Kinder in der Badewanne:
... Die Mutter habe nicht mehr verkraftet, dass diese sich auf die Treffen mit ihrem Vater freuten (n-tv)

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)


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