Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Tochter eines erfolgreichen Vaters

Mus Lim ⌂, Saturday, 27.11.2010, 19:35 (vor 5527 Tagen) @ Imageberater

Töchti (Kulturwissenschaftlerin) hat Papis Firma geerbt und fabuliert nun über ihre unternehmerischen Fähigkeiten, die sie ohne die von Papi gegründete Firma gar nicht ausleben könnte...

Naja, etwas Wahrheit schimmert schon durch:

"Seit 2005 war sie als Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich für Marketing. 2009 übernahm sie die Geschäftsführung von ihrem Vater Albrecht von Dewitz, der das Familienunternehmen 1974 gründete. Ihre beiden Schwestern konnten sich eine Zukunft im Unternehmen nicht vorstellen. Lange war auch nicht klar, dass Antje von Dewitz das Familienunternehmen übernehmen würde, zu vielseitig waren ihre Interessen während des Studiums der Kulturwirtschaft - und zu unentschlossen sie selbst. Als Praktikantin war die Studentin unter anderem beim NDR und beim Goethe-Institut. "Das war alles interessant, aber eben auch nicht mehr."

Zwei Schwestern wollten gar nicht, eine schöne Demontage der Mär von der gläsernen Decke. Die meisten Frauen können sich eine verantwortliche Führung eines Unternehmens eben nicht für ihre Selbstfindungskarriere vorstellen.
Und auch die Kulturwissenschaftlerin brillierte mit Unentschlossenheit.
Man stelle sich einen unentschlossenen männlichen Kulturwissenschaftler an der Spitze eines Unternehmens vor. *lol* Das geht gar nicht. Der würde tausendfach von motivierten, bestens ausgebildeten Betriebswirten ausgestochen werden.

Hauptberuf auch dieser Frau ist also: Tochter eines erfolgreichen Vaters

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