Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Ist der Ausdruck "Männerrechtler" diffamierend?

Informator, Saturday, 27.11.2010, 16:56 (vor 5528 Tagen)

Im Anschluß an ein Gespräch ist mir einiges klarer geworden, und ich möchte diese Frage bejahen.

Daß der Ausdruck an "Frauenrechtlerin" anklingt, macht ihn zu einer Art zweitem Aufguß, was allein schon einen unmännlichen Eindruck macht. Männer sollten nicht in die - ohnein zu kleinen - Fußstapfen von Frauen treten.

--------------

Vor Allem reiht der Ausdruck die Betreffenden in die Menge der Fordernden, wenn nicht der Antrag- oder gar Bittsteller ein. Zur Beachtung: Jede Petition ist eine Bittstellung, denn lat. "petare" heißt u.a. (er)bitten!

Erbitten oder fordern kann man aber nur etwas von einem, der mehr hat als man selbst, und der geben, aber auch verweigern kann. Damit erkennt man seine Abhängigkeit ausdrücklich an.

Ja, man erkennt damit seine Nachrangigkeit an - womit man sich aber die Männlichkeit abspricht. Die Selbstkastration mache ich aber (und hoffentlich viele andere Männer auch) nicht mit. Denn die Vorrangigkeit des Mannes ist in allen Hochkulturen dieser Welt fundierend, m.W. auch in allen von ihnen kodifiziert. (Die Bibel ist nur ein Beispiel.) Wer das bestätigt, begibt sich also in keine Rechtfertigungspflicht.

-------------

Schließlich ist zu bedenken, daß das Rechtswesen als Kulturelement eine rein männliche Angelegenheit ist, sehen wir von usurpatorischen Monstern wie dem "Deutschen Juristinnenbund" einmal ab. Es handelt sich ja im Rechtswesen um die Setzung von Regeln, von Abstraktionen.

Wenn wir also die Anwendung oder gar Schaffung von Rechten fordern, dann wenden wir uns sozusagen an das Patriarchat. Wir sind nicht nicht mehr Teil von ihm, wir stehen außerhalb. Wir haben uns eingereiht in diejenigen, die das Patriarchat nicht vorbehaltlos anerkennt, also in die Frauen, Sklaven, Verantwortungslosen, die Mündel.

Somit scheint der Ausdruck "Männerrechtler" ein in sich widersprüchlicher Begriff zu sein, dem genau die egalisierende Denkweise zugrundeliegt, die einzig auch den Feminismus legitimieren könnte.

trel

Ist der Ausdruck "Männerrechtler" diffamierend?

egal, Saturday, 27.11.2010, 22:52 (vor 5527 Tagen) @ Informator

Erbitten oder fordern kann man aber nur etwas von einem, der mehr hat als
man selbst, und der geben, aber auch verweigern kann. Damit erkennt man
seine Abhängigkeit ausdrücklich an.

Ich komme zwar von der anderen Seite, aber ich gebe dir hier vollumfänglich recht!

Denn die Vorrangigkeit des Mannes ist in allen Hochkulturen dieser Welt fundierend,

Aber offensichtlich wirkt das nicht bis in die Niederungen hinein.
Was versprichst du dir davon, dem weiblichen Geschlecht übergeordnet zu sein?
Ich möchte dem männlichen Geschlecht weder unter- noch übergeordnet sein.
Wieso möchtest du die VERANTWORTUNG haben, dich um die Frauen kümmern zu müssen?

Schließlich ist zu bedenken, daß das Rechtswesen als Kulturelement eine
rein männliche Angelegenheit ist

Magst du das begründen/belegen?

Wenn wir also die Anwendung oder gar Schaffung von Rechten fordern, dann
wenden wir uns sozusagen an das Patriarchat.

Wenn das Patriarchat die derzeit herrschende Gesellschaftsform ist, dann ist das korrekt. Wenn du Mann also an das Patriarchat Forderungen stellst, dann heißt das, dass du innerhalb des Patriarchats zu schwach warst, dich auszuleben.

Somit scheint der Ausdruck "Männerrechtler" ein in sich
widersprüchlicher Begriff zu sein, dem genau die egalisierende Denkweise
zugrundeliegt, die einzig auch den Feminismus legitimieren könnte.

Ja, weil Männerrechtler und Feministen sich gegen das Patriarchat wenden.
Gegen die Forderungen des Patriarchats, wie ein richtiger MANN zu sein habe.
Dagegen rebellieren Frauen und Männer. Denn der richtige Mann hat keine Antwort auf die heutigen Fragen

Das ist falsch!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 27.11.2010, 23:04 (vor 5527 Tagen) @ egal

Dagegen rebellieren Frauen und Männer. Denn der richtige Mann hat keine
Antwort auf die heutigen Fragen

Nur wenige Frauen rebellieren, dafür rebellieren fast ausschließlich Männer, wenn es um die Thematik "Kinder haben Mutter UND Vater!" geht.

Mit Sicherheit gehen auch unsere Sichtweisen zu "Was ist ein richtiger Mann?" meilenweit auseinander. Männer haben seit Jahrhunderten die Antworten auf alle Fragen. Hadern tut u. a. auch Frau Angela Merkel und wenn die hätte das Feuer erfinden müssen, dann würde wir heute noch roh unsern Gulasch fressen. Dem Euro "rettet" sie, obwohl er längst tot ist. Sind das weibliche Antworten auf die Fragen unserer Zeit?

Beantworte mir doch mal eine Frage: Wie sollen Kinder künftig gezeugt werden?

A) mit der Samenprobe als EMMA-Beilage
B) in geordneten (von genderverschonten) Familien ohne GBA-Überwachung

Das ist eine Frage unserer Zeit, auf die die regierenden Frauen nur abartige oder garkeine Antworten haben!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Das ist falsch!

Chato, Sunday, 28.11.2010, 01:20 (vor 5527 Tagen) @ Referatsleiter 408

Beantworte mir doch mal eine Frage: Wie sollen Kinder künftig gezeugt werden?

A) mit der Samenprobe als EMMA-Beilage
B) in geordneten (von genderverschonten) Familien ohne GBA-Überwachung

Das ist eine Frage unserer Zeit, auf die die regierenden Frauen nur
abartige oder garkeine Antworten haben!

Über derartige Fragen denken Weiber erfahrungsgemäß aus Prinzip nicht nach, da sie bloß von Zwölf bis Mittag (also gar nicht) denken. Das ist so, wie es immer war. Denken ist nun einmal keine weibliche Domäne. Ich meine, sie verlassen sich tatsächlich "irgendwie" auf irgendeine Samenprobe als EMMA-Beilage. Oder sonst "irgendwas". "Irgendjemand" wird sich schon um sie kümmern; wofür gibt es schließlich Frauenbeauftragte? Die allermeisten Weiber verhalten sich instinktiv und infantil, grad so wie die Kinder, die es gewohnt sind, daß sich "irgendjemand" um sie kümmert. Und wenn es ihnen zu viel wird, dann schreien sie und schließen ihre Augen und denken, daß sie dann niemand mehr sehen kann. Das ist nicht etwa "frauenfeindlich", sondern schlicht und einfach realistisch und nüchtern. Das gilt selbstverständlich nicht für alle - aber für derart viele, daß der Rest dagegen nicht weiter ins Gewicht fällt. Wer den Menschen kennt und sich keine ideologischen Tomaten vor die Augen hält, der weiß das, denn "der Mensch" ist nun einmal nicht neu erfunden worden, bloß weil seine Feinde das dauernd im Fernsehen behaupten.

Überall schieben heute "Alleinerziehende" ihre Kinderwägen durch die Supermärkte. Sie brauchen keine Ehe mehr, denn sie sind ja jetzt "frei" und "der Staat" kümmert sich um sie. Sie schaffen den intellektuellen Klimmzug nicht zu realisieren, daß sie samt ihren Kindern längst verstaatlicht worden sind. Denn wenn "der Staat" sie mal auf Kohlsuppe setzt, sitzen sie eben auf Kohlsuppe. Natürlich wird sich dann kein Mann um das Schicksal solcher Weiber scheren. Sollen sie doch selber zusehen. Sie ernten das, was sie selbst gesät haben.

Männer werden auch in der Wüste Gobi nicht wahnsinnig. Weiber schon. Deshalb hat man sie verführt, und nicht umgekehrt, denn das hätte nicht funktioniert. Männer hat man verpudelt, demoralisiert und entrechtet, damit sie das nicht verhindern!

Das ist ungefähr die "Lage der Geschlechter" in unserer materialistischen, egomanischen, infantilen und gottlosen Gesellschaft. Ohne Änderung dieser Ursachen gibt es keine Auswege.

Nick

--
___________________________________________________
Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Ist der Ausdruck "Männerrechtler" diffamierend?

kein abel, Saturday, 27.11.2010, 23:16 (vor 5527 Tagen) @ egal

eine Frage: gehst du davon aus, dass eine weibliche Chefin gegenüber einem männlichen Untergebenen im Patriarchat unterdrückt wird?

Sie ist weg! Sie hat uns allein gelassen! Zu erdrückend unsere Argumentationen ....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 27.11.2010, 23:29 (vor 5527 Tagen) @ kein abel

kwt

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Sie ist weg! Sie hat uns allein gelassen! Zu erdrückend unsere Argumentationen ....

kein abel, Saturday, 27.11.2010, 23:31 (vor 5527 Tagen) @ Referatsleiter 408

:-(

dabei war meine Frage eigentlich (noch) ganz harmlos

Möglichkeit 2

s, Sunday, 28.11.2010, 12:55 (vor 5527 Tagen) @ Referatsleiter 408

kwt

Vielleicht wurden die Antworten auch einfach wieder gelöscht. Wie im Arne-Hoffman Strang

Ist der Ausdruck "Männerrechtler" diffamierend?

Informator, Sunday, 28.11.2010, 00:18 (vor 5527 Tagen) @ egal

Wieso möchtest du die VERANTWORTUNG haben, dich um die Frauen kümmern zu
müssen?

Natürlich möchte ich Verantwortung für Frauen bzw. für eine Frau nur dann tragen, wenn sie bereit ist, sich meinem konstruktiven Willen zu fügen.

Das geht aber nur auf der Grundlage patriarchaler Gesetze. Dazu gehören selbstverständlich nicht: Gewaltschutzgesetz, moderne Scheidungsgesetze, u.v.a.m.

Auch die Versorger-Pflichten wird sicher jeder ehrenhafte Mann gern übernehmen, wenn ihrem Mißbrauch ein Riegel vorgeschoben würde. Also Wiedereinführung des Schulsprinzips in der Ehe.


Schließlich ist zu bedenken, daß das Rechtswesen als Kulturelement
eine rein männliche Angelegenheit ist

Magst du das begründen/belegen?

Ich hätte mich genauer ausdrücken müssen: Sein Ursprung liegt im römischen Patriarchat, von Vorformen bei Hammurabi, bei den Griechen u.a. abgesehen. Die Römer waren sozusagen physiologische Juristen.

Heute ist das Rechtswesen mißbräuchlich in weiblicher Hand, und die Folgen sind verheerend. Denn so wie im Völkerkrieg eine Kriegsindustrie profitiert, so profitiert im Volkskrieg - oder Familienkrieg - ebenfalls eine Kriegsindustrie, bestehend aus Sozialpädagogen im weiteren Sinne. Das ist die schreckliche Folge dominierender Weiblichkeitsnormen!

trel

Ist der Ausdruck "Männerrechtler" diffamierend?

kein abel, Sunday, 28.11.2010, 00:29 (vor 5527 Tagen) @ Informator

also gegen das Patriarchat, das dir vorschwebt, würden sich Feministinnen zu Recht wehren. Da würde auch dieses "Männer und Frauen gemeinsam gegen das Patriarchat"-Gefasel Sinn ergeben.

Auch die Versorger-Pflichten wird sicher jeder ehrenhafte Mann gern
übernehmen, wenn ihrem Mißbrauch ein Riegel vorgeschoben würde.

Diese "Ehrenhaftigkeit" braucht aber auch ihre ökonomische Basis, was ?

Das Patriarchat muß erst wieder "erdacht" werden.

Informator, Sunday, 28.11.2010, 02:07 (vor 5527 Tagen) @ kein abel

also gegen das Patriarchat, das dir vorschwebt, würden sich Feministinnen
zu Recht wehren.

Feministinnen wehren sich niemals zu Recht!

Auch die Versorger-Pflichten wird sicher jeder ehrenhafte Mann gern
übernehmen, wenn ihrem Mißbrauch ein Riegel vorgeschoben würde.

Diese "Ehrenhaftigkeit" braucht aber auch ihre ökonomische Basis, was ?

Die ökonomische Basis entsteht bzw. kommt wieder, wenn die Frau den Mann erst fragen muß, ob sie arbeiten gehen darf. Das war ja bis 1958 Gesetz.

Heute nehmen die Frauen uns die Arbeit weg. Das ist kein Normalzustand.

Wenn man das Patriarchat beschreibt, dann darf man nicht einfach gegenwärtige - matriarchale - Zustände in das Patriarchat hineinprojizieren! Anscheinend sind viele Männer schon so betäubt durch das immer heißer werdende Wasser, daß sie nicht mehr rechtzeitig hinausspringen, auch nicht im experimentellen Denken.

trel

Das Patriarchat muß erst wieder "erdacht" werden.

kein abel, Sunday, 28.11.2010, 02:30 (vor 5527 Tagen) @ Informator

Wenn man das Patriarchat beschreibt, dann darf man nicht einfach
gegenwärtige - matriarchale - Zustände in das Patriarchat
hineinprojizieren! Anscheinend sind viele Männer schon so betäubt durch
das immer heißer werdende Wasser, daß sie nicht mehr rechtzeitig
hinausspringen, auch nicht im experimentellen Denken.

ich halte es aber - unabhängig davon, ob dein Modell wünschenswert ist oder nicht (ich halte es nicht für wünschenswert, aber das müssen wir nicht ausdiskutieren) - für fragwürdig, ob die Wirtschaft ein Interesse daran hätte, Männern ein Einkommen zu zahlen, dass die Versorgung einer ganzen Familie ermöglichen würde.

Egal (war das Isi?) hat dir hier zugestimmt

Erbitten oder fordern kann man aber nur etwas von einem, der mehr hat als
man selbst, und der geben, aber auch verweigern kann. Damit erkennt man
seine Abhängigkeit ausdrücklich an.

und ich teile ihre Zustimmung. Bittsteller, dass ist die Position, in der du dich gegenüber Wirtschaft und Politik mit der Forderung findest, die Alleinversorgerehe wieder einzuführen, d.h. die Hälfte der Bevölkerung dem Arbeitsmarkt zu entziehen. Das wird verweigert werden, genauso wie die linke Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Sind beides Tagträumereien

Das Patriarchat muß erst wieder "erdacht" werden.

Guildo, Sunday, 28.11.2010, 06:29 (vor 5527 Tagen) @ kein abel

ich halte es aber - unabhängig davon, ob dein Modell wünschenswert ist
oder nicht (ich halte es nicht für wünschenswert, aber das müssen wir
nicht ausdiskutieren) - für fragwürdig, ob die Wirtschaft ein Interesse
daran hätte, Männern ein Einkommen zu zahlen, dass die Versorgung einer
ganzen Familie ermöglichen würde.

...

und ich teile ihre Zustimmung. Bittsteller, dass ist die Position, in der
du dich gegenüber Wirtschaft und Politik mit der Forderung findest, die
Alleinversorgerehe wieder einzuführen, d.h. die Hälfte der Bevölkerung
dem Arbeitsmarkt zu entziehen. Das wird verweigert werden, genauso wie die
linke Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Sind beides
Tagträumereien

Und genau das ist der Grund, weshalb der Feminismus sich flächendeckend durchsetzen konnte. Nichts kommt der Wirtschaft gelegener als eine Ideologie, die den elementarsten Kern des Menschseins, nämlich die Familie, zerstört. Es wird gerne verschwiegen, dass der Alleinverdiener vor 50 Jahren noch die Regel und nicht die Ausnahme war. Um immer höhere Profite zu erwirtschaften wurde und wird der Feminismus und die damit verbundene Ideologie von der "gleichberechtigten Partnerschaft auf Augenhöhe" dazu benutzt, um den Arbeitsmarkt mit verzweifelt nach Arbeit suchenden Menschen zu überfluten. Das und die massenhafte Einwanderung von Gastarbeitern führt natürlich zu einem erdrutschartigen Absturz des Lohnniveaus.

Nun arbeitet nicht mehr der Mann 8 Std. + evtl. Überstunden tgl. für seine Familie. Und die Frau kümmert sich auch keineswegs selber mehr um die Kinder. Stattdessen schuften Vati + Mutti tgl. 10 Std. für 6,16 € Stundenlohn bei einer Zeitarbeitsfirma derweil der Nachwuchs in der Kinderkrippe bzw. Kindergarten zum treuen Staatsbürger erzogen wird.

Und das Geflenne über die angebliche Ausbeutung der Frau durch Arbeiten wie Haushaltsführung, Kinderbetreung und Pflege alter und kranker Angehöriger dient nur einen Zweck: möglichst viele dieser Arbeiten aus der Familie heraus in bezahlte Tätigkeiten umzuwandeln: Altenheim, Haushaltshilfe, Kindergarten, etc.

Und Politik und Wirtschaft freut es, denn bei beiden klingelts in der Kasse. Die Wirtschaft erhält ein Millionenheer billiger und williger Arbeitskräfte und der Staat erfreut sich an steigenden Steuereinnahmen.

Es wird noch ein böses Erwachen geben, wenn erst die Menschen merken, das ihre Befreiung vom "Patriarchat" in (Lohn)Sklaverei enden wird.

Gruß - Guildo

--
Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)

Danke! Das mußte gesagt werden!

Informator, Sunday, 28.11.2010, 14:26 (vor 5527 Tagen) @ Guildo

Nichts kommt der Wirtschaft gelegener als eine
Ideologie, die den elementarsten Kern des Menschseins, nämlich die
Familie, zerstört.

Es wird gerne verschwiegen, dass der Alleinverdiener
vor 50 Jahren noch die Regel und nicht die Ausnahme war. Um immer höhere
Profite zu erwirtschaften wurde und wird der Feminismus und die damit
verbundene Ideologie von der "gleichberechtigten Partnerschaft auf
Augenhöhe" dazu benutzt, um den Arbeitsmarkt mit verzweifelt nach Arbeit
suchenden Menschen zu überfluten. Das und die massenhafte Einwanderung von
Gastarbeitern führt natürlich zu einem erdrutschartigen Absturz des
Lohnniveaus.

Ich denke zwar nicht in gerne in wirtschaftlichen Kategorien - Geld ist mir ein uninteressantes Thema -, aber du hast sehr überzeugend den Feminismus als Bestandteil des viel umfassenderen allgemeinen Niedergangs ausgewiesen.

Wir sollten also nicht mehr mit den wirtschaftlichen Interessen gegen eine Erneuerung des Patriarchats argumentieren, sondern vielmehr diese wirtschaftlichen Interessen durchschauen und infrage stellen.

Gruß
trel

Bitte beachten:

DvB, Sunday, 28.11.2010, 18:45 (vor 5526 Tagen) @ Informator

Wir sollten also nicht mehr mit den wirtschaftlichen Interessen
gegen eine Erneuerung des Patriarchats argumentieren, sondern
vielmehr diese wirtschaftlichen Interessen durchschauen und infrage
stellen.

Es ist auch einfach falsch, in diesem Zusammenhang von wirtschaftlichen Interessen zu sprechen. Es sind Kapialinteressen, Umverteilungsinteressen. Der Wirtschaft hingegen tut der Femanzismus nämlich keineswegs gut

Fehler-Korrektur

Informator, Sunday, 28.11.2010, 00:03 (vor 5527 Tagen) @ Informator

denn lat. "petare" heißt u.a. (er)bitten!

Als ein Vertreter geistgewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen*) muß ich mich korrigieren und entschuldigen:

Der Infinitiv ist "petere", nicht "petare", denn das Verb folgt der konsonantischen, nicht der a-Konjugation.

Pardon!
trel
--------------

*) Unsere neue Familienministerin sprach von erhöhter Zustimmung zu gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen muslimischer Jugendlicher. Dabei ist Gewalt doch nichts Schlimmes.

Schlimmer ist die Zustimmung zu verblödungs-legitimierenden Weiblichkeitsnormen unserer Bildungspolitik. Daß dann Geistgewalt in nervöse Körpergewalt umschlägt, ist eine Folge, kein Primärtatbestand

powered by my little forum