Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Ich musste einfach nochmal posten, zu skuril diese Seite ....

Zwischenspeicher, Saturday, 27.11.2010, 15:12 (vor 5527 Tagen) @ Referatsleiter 408

Feministische Wahrheit von Luise Feucht | 27.11.2010

Feministen haben sich zu keiner Zeit für das Wohl der Kinder interessiert, geschweige denn eingesetzt. Die Selbstverwirklichung der männlich geprägten Frau steht auf ihren Fahnen geschrieben. Das Ergebnis läßt sich sehen: Frauen nehmen ihre Kinder mit auf nächtliche Volksfeste. Sie muten ihrem Kind das Pfeifen und Schreien im Stadion zu. Damit das Kind Ruhe hält, setzen die Eltern dem Kind Lärmschutzkapseln in der Ostseehalle auf die Ohren. Hauptsache, die Eltern haben ihren Spaß. Die Frauen fragen sich nicht: "Was ist gut für das Kind?" sondern: "Was ist gut für mich?" Sie grübeln noch während der Schwangerschaft: "Wie kann ich meinen Job fortführen? Am besten nehme ich das Kind nach einem Monat mit in die Firma. Kein anderer macht meine Arbeit." Vermag sich eine solche Frau in die Seele eines Kindes zu versetzen? Nimmt sie seine Bedürfnisse nach Geborgenheit, Liebe und Zuwendung denn nicht wahr? Sie hat es verlernt, sich auf Kinder einzustellen. Diese Frauen machen es dem Manne gleich. Die Kinder fallen heraus. Sie dienen lediglich als Erfüllungsgehilfen der narzißtischen, feministisch und materialistisch geformten Selbstverwirklichung. Der Mensch wünscht sich ein Kind, doch von dem Wissen um sein Wohl hat er sich soweit entfernt wie das Flugzeug von der fernen Heimat. Einzelfälle? Mitnichten. Verhaltensstörungen von Eltern und Kindern wachsen. Kinder – ein Anhängsel, das man sich wie ein Schmuckkettlein um den Hals legt und je nach Wunsch und Lage in Schatullen steckt. Nicht alle Frauen sind so kaltherzig, geldgierig und fremdbestimmt. Doch die allgemeine Politik, die Beobachtungen bei Leidtragenden sprechen dafür, daß viele so sind. Gelebter Feminismus und engherzige Geldgier gebären häßliche Wesen: Verwahrlosung, Verwöhnung, Verweichlichung, Verlust der Gemeinschaft in der Familie.

http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/seelenvergiftung.html

Feministische Wahrheit von Info907 | 27.11.2010

Es gibt keine feministischen "Wahrheit" Wahrheit ist frei von Ideologie. Alles andere ist Lüge.

Feministische Wahrheit von Jenny | 27.11.2010

Feminismus ist mit seiner "Jeder Mann ein Missbrauchs-Täter" Propaganda für mich (weiblich) etwas, was meine Familie zerstört hat, was sämtliche meiner männlichen Familienmitglieder (Vater, Onkel und Opa) fälschlicherweise zu Missbrauchstäter werden ließ.

Feminismus ist mit seiner "Gewalt ist männlich" Propaganda etwas, was weibliche Täter schützt, die Aufmersamkeit von Täterinnen abzieht und fehlleitet, etwas, was Opfer (Kinder und Männer) gewaltätiger Frauen diskriminiert - was Gewalt in der eigenen Reihe vertuscht.

Feministische Ideologien sind für mich etwas, was mein Leben und das meiner Familie zerstört haben.
Meine Erfahrung mit feministischen Ideologien kann hier nachgelesen werden:
http://www.induzierte-erinnerungen.com/viewtopic.php?t=87

Feministische Wahrheit von Olga Weichsel | 27.11.2010

Meine feministische Wahrheit ist, dass es keine feministische Warheit gibt. Sie kann nur eine frauenspezifische Sichtweise sein und allenfalls als Ergänzung mit den Männern zur Gesamtheit führen.

Feministische Wahrheit von Ulrik_e | 25.11.2010

21. Jahrhundert ... immer noch großes Erstaunen und sex&gender-Irritation, wenn ich den Wunsch äußere: Ich wäre gerne Vater! Das ist (m)eine feministische Wahrheit!


gesamter Thread:

 

powered by my little forum