Recht auf Sprachen statt Deutsch als Pflicht: DeutschlernerInnen
Verhilft die Integrationsvereinbarung MigrantInnen zur Chancengleichheit
Dieser Frage geht Brigitta Vavken in ihrer Master-Arbeit nach, fŸr die sie 300 DeutschlernerInnen befragt hat. Sie kommt u.a. zum Schluss, dass der Zwangscharakter der "Integrationsvereinbarung" nicht notwendig ist.
Die Forschungsfrage, die dieser Master Thesis zu Grunde liegt hei§t: Verhilft die Integrationsvereinbarung MigrantInnen aus DrittlŠndern in …sterreich zu ãChancengleichheitÒ und zu ãBeteiligungsgerechtigkeitÒ mit der Vorbedingung distributiver Gleichheit und Autonomie, und ist mit der ErfŸllung der gesetzlichen Auflage auch die Voraussetzung fŸr einen eigenen Lebensplan gegeben. Integration, als zweiseitiges BemŸhen um die Wiederherstellung eines ganzheitlich wirksamen
sozialen und gesellschaftlichen Systems durch Prozesse, die das Verhalten und Bewusstsein nachhaltig verŠndern, ist ein gesamtgesellschaftlicher Prozess, der von allen Beteiligten getragen werden muss, um erfolgreich sein zu kšnnen.
Weiter http://www.sprachenrechte.at/cgi-bin/TCgi.cgi?target=home&P_Txt=199
Die Fehler hängen nicht mit der hiesigen Forensoftware zusammen, sondern sind so dem Originalbeitrag entnommen. Die DeutschlernerInnen fand ich einfach Spitze 
Gruß - Christine
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein