Minister Niebel findet keine leistungsfähigen Frauinnen!
Minister Niebel betreibt Entwicklungshilfe für Männer
Wegen der Personalpolitik im Entwicklungsministerium wurde Dirk Niebel wiederholt gerügt. Nun hat der Minister erneut Ärger.
Staatssekretäre wirken in der Bundesregierung meistens im Verborgenen, weshalb ihre wahren Talente oft nicht hinreichend gewürdigt werden. Hans-Jürgen Beerfeltz zum Beispiel, FDP-Staatssekretär im Entwicklungsministerium, überraschte in der vergangenen Woche mit lyrischen Fähigkeiten, als er auf einer Abendveranstaltung in Bonn ein Gedicht vortrug. Darin verkündete er, wer die neue staatliche Entwicklungsorganisation GIZ leiten soll. Das Publikum war verblüfft.
Das lag nicht nur an der unkonventionellen Art der Bekanntmachung, sondern vor allem an Beerfeltz’ Botschaft: Die neue „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“, wie die GIZ mit vollem Namen heißt, soll von nicht weniger als sieben Vorständen geleitet werden, die dazu noch ausnahmslos Männer sind.
Bemerkenswert ist das deshalb, weil die GIZ durch eine Fusion aus drei Entwicklungsorganisationen entsteht, die schon jetzt zusammen sieben Geschäftsführer haben. Dabei wollte Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP), dessen Personalpolitik gerade erst vom Bundesrechnungshof gerügt wurde, die Entwicklungshilfe eigentlich effizienter machen. Und dass die Führungsriege durchweg männlich sein soll, erscheint nicht nur den Beschäftigten der neuen Organisation als wenig glücklich. Schließlich legen die deutschen Entwicklungshelfer bei ihrer Tätigkeit in aller Welt großen Wert auf Gleichberechtigung der Geschlechter.
Das ewige Frauinnengewese verstellt längst Fragen nach Leistung, Qualifikation etc.
Es wird nur noch geschaut, was die jeweilige Person in ihrer Unnerbux spazieren trägt!
Und soviel ich weiß sind 100 % aller sogenannten Gleichstellungsbeauftragten Frauen. Gerade dort geht es doch um Gleichberechtigung. NUR dort wäre 50% sinnvoll.
NUR DORT!

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Liebe Grüße
Oliver
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Korrektur!
Und soviel ich weiß sind 100 % aller sogenannten
Gleichstellungsbeauftragten Frauen. Gerade dort geht es doch um
Gleichberechtigung. NUR dort wäre 50% sinnvoll.
Ich habe mal die auf der Seite der "Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichestellungsbeauftragten" in Sachsen alle Namen gezählt und danach die Quote ermittelt.
450 GleichstellungsbeauftragtInnen
4 GleichstellungsbeauftragTe
2 Menschen, die auf Grund ihres Vornamens keinem Geschlecht zugeordnet werden konnten
Quote: 99,111% < 100! Ist zwar noch kein ausgewogenes Verhältnis, aber ein Anfang .... (vom Ende!).

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!