Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Typisch, aber authentisch

Kurti, Wien, Friday, 26.11.2010, 19:32 (vor 5528 Tagen) @ weingeist

Abgesehen davon, dass, wenn wir uns heute den Luxus leisten, unseren Jungs
keine adäquaten Entwicklungsmöglichkeiten angedeihen zu lassen, ich mich
frage, wer mal meine Rente zahlt.

Damit trittst Du bei mir offene Türen ein.

Jetzt dürft ihr mich hauen.

Gehauen wird hier niemand, wir sind hier alle zivilisierte Menschen.
Ich streite die Möglichkeit an und für sich, dass es unter Teilen von Jungen bedingt durch die weibliche Übermacht im Erziehungssektor gewisse Feminisierungstendenzen geben könnte, ja gar nicht ab.
Mein kleiner Auszucker rührte jedoch von der Femi-Zentriertheit dieser Aussage her. Es brachte mich die Grundeinstellung auf die Palme, dass nicht etwa Jungen um ihrer selbt willen es wert wären, optimal gefördert zu werden, sondern weil das vollkommen überzogene weibliche Anspruchsdenken bei der Partnerwahl darunter leiden könnte.

(noch schöner wäre es, wenn die Väter/Mütter der Jungs mal massiv
ihrer Sorge um die Feminisierung Ausdruck verleihen würden)

Tun wir hier im Forum.

Gruß, Kurti


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