Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Warum der Opferstatus so wertvoll ist

Jonathan, Thursday, 25.11.2010, 22:51 (vor 5529 Tagen)

Grundsätzlich lehne ich, wie viele andere Herren Gewalt ab im Kampf gegen den Femifaschismus. Da Femifaschistinnen aber gerne zu Gewalt neigen, wissen wir.

Bei der Konstruktion des Opfer-Täter-Verhältnisses tritt der faschistoide Charakter des Femischismus deutlich zutage. Wer aufmerksam die Absonderungen des lila Gesindels zu traurigen Themen wie Zwangsheirat, Ehrenmorden, Beschneidung, Zwangsprostitution, häuslicher Gewalt usw. verfolgt, wird schnell feststellen, daß es gerade nicht überbordendes Mitgefühl mit den Opfern ist, das die Betreffenden bewegt. Solltest Du in Foren gelegentlich auf Femanzen treffen, mach Dir mal den Spaß, die Umwandlung von Frauenhäusern in geschlechtsneutrale Gewaltschutzhäuser für alle zu fordern. Die Argumentationen auch erklärter Nichtfeministinnen dazu sind sehr interessant zu lesen. Bestimmt kennst Du den schönen, so ungeheuer aussagekräftigen Satz "Aber ich bin doch EINE FRAU!"

Mehr oder weniger instinktiv wissen letztlich fast alle Frauen, was sie an ihrem Opferstatus haben. Sie krallen sich daher auch daran fest wie ein Ertrinkender an seinem Retter. Es ging nie und geht heute weniger denn je um Gleichberechtigung und -behandlung. Es geht auch nicht um Mitmenschlichkeit; es geht darum, daß in dieser unserer Gesellschaft der Schwache, Unterlegene alle moralische Legitimation für sich beanspruchen kann, daß der Schwache herrscht, und folglich Schwäche und Unterlegenheit demonstriert und reklamiert werden muß. Dem Täter (Beschreibung: weiß, heterosexuell, vor allem männlich, inländisch, christlich bzw. atheistisch) KANN Teilhabe, auch partielle, am Opferstatus einfach nicht zugestanden werden. Das würde das ganze (Weiber-)System zum Einsturz bringen, wie ein Kartenhaus.

Frauen schlägt man(n) nicht? Ein Anachronismus in Zeiten der "Gleichberechtigung", würde ich doch wohl meinen. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn im Zweifel wird auch Zurückschlagen Dich zum Gewalttäter machen. Denn Du gehörst nun einmal der Täterrasse ähh ich meine natürlich dem Tätergeschlecht an...

In dem Zusammenhang verdient auch die Feststellung Erin Pizzeys Erwähnung. Diese Frau war Mitbegründerin der ersten Frauenhäuser in Großbritannien. Schon bald mußte sie allerdings feststellen, daß in der überwältigenden Mehrheit der Fälle ihre Klientinnen mindestens ebenso gewalttätig waren wie deren Männer und nicht selten die erste Gewalthandlung von ihnen ausging. In der Tat ist die Regel bei Gewaltbeziehungen eine sogenannte "Gewaltspirale", d.h. Gewalttätigkeiten gehen von beiden Seiten aus, oft zuerst von den "Mädchen-schlägt-mann-nicht"-Frauen, und sie schaukeln sich auf. Die übliche Betrachtungsweise, nur Mann müsse sich kontrollieren und alles erdulden, ist eine unerhört einseitige und boshafte Perfidie.

Überflüssig zu erwähnen übrigens, daß Pizzey von engagierten Gewaltbekämpferinnen massiv bedroht wurde, nachdem sie ihre Erkenntnisse publizierte, oder?

Also Feminismus quasi als Topping from the Bottom. Interessant. (kT)

Bombe 20, Friday, 26.11.2010, 00:36 (vor 5529 Tagen) @ Jonathan

- kein Text -

--
Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesgynokratie Deutschland:
(1) Die Würde der Frau ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(1a) Männer? Ach...

Am "Opferstatus" verdient eine ganze Industrie .....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 26.11.2010, 02:04 (vor 5529 Tagen) @ Jonathan
bearbeitet von Referatsleiter 408, Friday, 26.11.2010, 02:09

... und ich kann für mich behaupten, dass alle nur zerhacken und daran verdienen wollten, keiner aber versucht hat, deeskalierend zu wirken und damit die Ehe zu retten. Die Mechanismen, die MusLim unter www.dfuiz.net beschreibt, haben auch bei mir "gewirkt", ich muss dies leider bestätigen. An der Zerstörung von Familien verdienen Heerscharen von Menschen Milliarden! Warum also etwas daran ändern? Der Opferstatus lässt sich gut vermarkten, auch heute wurden bei einigen Bäckern die Brötchen in Tüten mit der Aufschrift "Gewalt kommt nicht in die Tüte" verkauft. Ich habe die Dame gefragt, ob sie alle Hintergründe, vor allem ob sie das Gewaltschutzgesetz und die missbrauchsgeförderdete Anwendung gegen unschuldige Männer kennt. Nein kannte sie nicht und ich habe ihr gesagt, dass sie sich ihre Brötchen hinten reinschieben kann. Als Opfer des Gewaltschutzgesetzes fühle ich mich mit solch einer Tüte sogar noch verhöhnt. Wer Gewalt erleiden muss, egal ob Mann oder Frau, der brauch Schutz, aber wenn alleinig Männer per Gesetz diskriminiert und fertiggemacht werden, dann hört bei mir die Anteilnahme auf. Ich habe das selbst erleben dürfen und ich bin für etwas knüppelhart bestraft worden, was ich nie getan habe. Heute bereue ich, dass ich meine Ex nicht zusammengeschlagen habe, nachtgetreten, gewürgt, gestochen, geschlagen, gebrannt und peitschen hätte ich müssen, ohne Hemmung, mehrfach und immer wieder drauf, bis sich das Drecksstück nicht mehr rührt! Nein, bei diesen Worten habe ich kein schlechtes Gewissen, ich darf es, denn ich habe schon dafür bezahlt, ohne das ich das jemals getan habe!

Ich hasse dieses Feministenpack, die haben die Gesellschaft zerstört und viele vernünftige Frauen verblödet. Sowas wie die Schwarzer könnte ich in der Werbepause erwürgen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Ich würde pinkeln gehen und den Film danach in aller Ruhe weitersehen. Am Morgen danach würde ich sowas einfach auf die Terrasse wälzen und dem Viehzeug überlassen. Hauptsache, wenn es wieder warm wird, ist alles sauber. Ich bin so voll Wut auf das Pack, ich mache jetzt erst mal Schluss, sonst fahre ich zum Frauenhasshaus und es geht los .., aber das darf ich nicht, denn ich bin ein vernünftiger Mensch, kein Feminist oder lila Pudel! Aber ich hasse das Pack, dieses Pack muss weg, verschwindem von diesem Planeten, aber wenigstens aus Deutschland. Warum geht es nicht endlich los hier?

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Am "Opferstatus" verdient eine ganze Industrie .....

Mus Lim ⌂, Friday, 26.11.2010, 05:31 (vor 5529 Tagen) @ Referatsleiter 408

Heute bereue ich, dass ich meine Ex nicht zusammengeschlagen habe, nachtgetreten, gewürgt, gestochen, geschlagen, gebrannt und peitschen hätte ich müssen, ohne Hemmung, mehrfach und immer wieder drauf, bis sich das Drecksstück nicht mehr rührt! Nein, bei diesen Worten habe ich kein schlechtes Gewissen, ich darf es, denn ich habe schon dafür bezahlt, ohne das ich das jemals getan habe!

Dann wurden Sie ja völlig zu Recht bestraft,
präventiv, sozusagen! *lol*

--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Zurückschlagen ?

Informator, Friday, 26.11.2010, 09:49 (vor 5529 Tagen) @ Referatsleiter 408

Heute bereue ich, dass ich meine Ex nicht
zusammengeschlagen habe, nachtgetreten, gewürgt, gestochen, geschlagen,

Ich habe es auch lange Zeit bereut. Im Grunde bereue ich es heute noch, obwohl unser Verhältnis mittlerweile völlig entspannt ist.

Zwar heißt es bei Platon (Politeia), es sei besser, Gewalt zu leiden, als Gewalt auszuüben.

Aber überlegen wir mal: Verurteilt werden wir als Männer in jedem Falle. Es reicht die bloße Anschuldigung seitens der Frau. Ob die Frau verletzt wird oder nicht, die Folgen nach dem Gewaltschutzgesetz sind dieselben. In meinem Falle: Verbot der Annäherung auf 100 m innerhalb Deutschlands (im Ausland gilt das Gesetz ja nicht!), Verbot der telefonischen usw. Kontaktaufnahme, und Androhung einer Geldbuße von 250.000 Euro im Falle der Übertretung.

Doch mit jedem Gewalt-Erleiden, das wir nicht kontern, bestätigen wir der Frauheit ihren Erfolg. Das führt zu einer Art sekundären oder nachträglichen Legitimation. Denn wir uns nicht wehren, so heißt es: Da seht mal, die Männer sind lernfähig; es bringt also etwas, sie zu konditionieren. Und den Frauen kostet das nichts.

Zum Schluß empfinden wir es dann alle als völlig normal, daß wir von Frauen zusammengeschlagen werden und die Schlägerinnen dafür noch Prämien einkassieren.

Soweit darf es aber nicht kommen. Darum meine Empfehlung: Nächstes Mal zurückschlagen, und zwar dergestalt, daß die Frau einen Schock davonträgt und nie wieder in Versuchung kommt. Es muß ihnen "etwas kosten", und sei es eine unangenehme Erinnerung.

trel

Früher hatten Könige die Macht; heute sind es die Opfer.

Informator, Friday, 26.11.2010, 10:10 (vor 5529 Tagen) @ Jonathan

Ursächlich ist der Sozialismus.

Demnach müßten die Menschen alle gleich sein. Nun sind sie es aber nicht. Gott wollte es so. Doch der Sozialismus hat dafür eine andere Erklärung: Unterdrückung. Diese kann ausgehen von

o Produktionsmittelbesitzern;
o Angehörigen der weißen Rasse;
o Aongehörigen des männlichen Geschlechtes.

Im weiteren Sinne von den Starken, Leistungswilligen und Leistungsbereiten.

Früher wurden die Opfer - also die Minderbemittelten, Faulen und Schwachen - bemitleidet.

Heute werden sie gefürchtet!

Es ist doch klar, warum heute das Opfersein "die Lösung" geworden ist für Menschen, die minderbemittelt, faul oder schwach sind, und dennoch die Macht anstreben. Wenn Gott nicht mehr angebetet wird, tritt sein Gegenteil an die Stelle, und Niedrigkeit wird zum Ideal.

trel

Opferanwälte haben die Macht, nicht die Opfer

t @, Friday, 26.11.2010, 21:24 (vor 5528 Tagen) @ Informator

- kein Text -

powered by my little forum