Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauenministerin Schröder beklagt Gewalt junger Muslime

Oliver, Thursday, 25.11.2010, 21:54 (vor 5529 Tagen)

Schröder beklagt Gewalt junger Muslime
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat eine deutliche erhöhte Gewaltbereitschaft unter jungen, männlichen Muslimen beklagt. "Wir dürfen hier keine falschen Tabus aufbauen: Es gibt eine gewaltverherrlichende Machokultur bei einigen jungen Muslimen, die auch kulturelle Wurzeln hat", sagte Schröder einer Zeitung.

http://www.rp-online.de/public/comments/index/aktuelles/politik/deutschland/934926?nocache=1&comadd=1&1290711168

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Die wird mir langsam richtig sympathisch.... (nT)

Swen, Friday, 26.11.2010, 00:56 (vor 5529 Tagen) @ Oliver

Schröder

Weil es gegen Muslime geht? [KT]

Allah la la la long, Friday, 26.11.2010, 12:10 (vor 5528 Tagen) @ Swen

Frauenministerin Schröder beklagt Anwesenheit von Machos

rexxer, Friday, 26.11.2010, 12:13 (vor 5528 Tagen) @ Oliver

´gewaltverherrlichende Machokultur´ - warum klingen konservative Argumente gegen den Islam aktuell nur immer so feministisch...?

Mir kommt das ganze eher vor wie ein Schritt von Schröder durch die Hintertür wieder auf Schwarzer zu. Ich erinnere hierbei nur noch einmal an deren jüngstes islamkritisches Buch ´Die große Verschleierung´.

http://www.amazon.de/Die-gro%C3%9Fe-Verschleierung-Integration-Islamismus/dp/3462042637/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=12...

´Machokultur´, darum geht es hier doch! Es sind nichts als die eigenen Pfründe, die die Sorgen der FrauenFrauen vor dem Islam entfachen.
Schliesslich wird der Islam bei denen in erster Linie mit Patriarchat assoziiert - also als ´schlimmeres Christentum´(!)
Frauen leiden am meisten usw... Darum helft uns, Männer... vor den noch böseren Männern! Zieht in diesen Krieg - und schafft euch am besten dabei gleich selber mit ab! So hatte es sich doch auch schon die Solanas erträumt...

Aber worum es bei der ach so konservativen feministischen Islamkritik am aller wenigsten geht, ist eigene Kultur mit ihrer ureigenen Struktur! Weil die Frauen ja benachteiligt. Genauso wie vermeintlich auch im Islam....

...deshalb wird mir die islamkritische Schwarzer jetzt nicht gleich sympathischer. Im Gegenteil - sie ist verlogen. Aus ihr spricht hierbei nichts weiter als feministischer Erfahrung - der Islam ist die grösste Bedrohung für ihresgleichen. Denn sie weiss sehr wohl, das die eigenen Schlappschwänze bereits erfolgreich gebrochen sind...

rexxer

Exakt!

Informator, Friday, 26.11.2010, 12:45 (vor 5528 Tagen) @ rexxer

Schliesslich wird der Islam bei denen in erster Linie mit Patriarchat
assoziiert - also als ´schlimmeres Christentum´(!)

Allerdings ist auch das Judentum eine Religion, in welcher der Patriarchalismus stark ausgeprägt, vielleicht sogar noch stärker ausgeprägt ist.

Wie in diesem Falle die starke Einbindung von Weibern ins israelische Militär zu bewerten ist - als patriarchale Auflösung (Säkularisierung), oder vielmehr als In-die-Pflichtnahme von Frauen -, weiß ich nicht. Aber es ist bemerkenswert, daß in Deutschland noch niemand über den Patriarchalismus des Judentums geschimpft hat. Gibt es eigentlich Statistiken über den Anteil an (Gewalt-)Kriminalität von Juden in Deutschland? Ich vermute, dieses Thema ist noch mehr tabu als das von Gewalt durch Frauen.

Nun ist freilich die Gewalttätigkeit muslimischer Jugendlicher sehr auffällig. Aber das ist auch durch ihre sehr hohe Präsenz bedingt. Vor Allem sind die nicht gewalttätig, weil sie männlich oder islamisch sind, sondern weil sie keine Beschäftigung haben.

Dem ließe sich aber abhelfen, wie auch immer. Insofern kann ich ihrer Gewalttätigkeit etwas durchaus Positives abgewinnen: Ich sehe sie als Ausdruck unverbrauchter Vitalität und Mangel an östrogenverseuchtem Körpergewebe.

Gruß
trel

Exakt!

rexxer, Friday, 26.11.2010, 13:26 (vor 5528 Tagen) @ Informator

Aber es ist bemerkenswert, daß in Deutschland noch niemand über den
Patriarchalismus des Judentums geschimpft hat. Gibt es eigentlich
Statistiken über den Anteil an (Gewalt-)Kriminalität von Juden in
Deutschland? Ich vermute, dieses Thema ist noch mehr tabu als das von
Gewalt durch Frauen.

Das kommt auf jeden Fal auch noch drann! Und völlig entklötete Konservative werden in ihren Abstellkammern applaudieren...
Man muss sich immer das große und ganze Ziel des Kollektivismus vor Augen haben. Islam und Judentum waren/sind daher nichts anderes als die nützlichen Steigbügelhalter der Kollektivisten, um zunächst die eigene Kultur der Leistungs- und Verantwortungsträger nachhaltig zu demontieren. Das ist jetzt fast geschafft. Und so wandern die anderen Kulturen nun nach und nach ins Visier der Gleichschalter.
Denn wenn die von ´MultiKulti´ reden, meinen die in Wirklichkeit nichts anderes als ´MonoKulti´ oder besser gleich ´NoKulti´...

viele Grüße,

rexxer

"Das Mädchenschiff"

roser parks, Saturday, 27.11.2010, 00:14 (vor 5528 Tagen) @ rexxer

Denn wenn die von ´MultiKulti´ reden, meinen die in Wirklichkeit nichts
anderes als ´MonoKulti´ oder besser gleich ´NoKulti´...

Das Zusammensein in einer oftmals geschlechtshomogenen Gruppe führt, so Kaplan, zu einer Machokultur und einer maskulinisierten und damit homophoben Sprache.
http://yachad.israel-live.de/msd/2003/kaplan.htm

Die Kombination von maskulinem Gehabe, Macht und Militär ergibt offenbar leicht eine frauenfeindliche Mischung.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0123/politik/0002/index.html

Einen Roman über diesen Macho-Sumpf in Israels Führungs-Eliten hat die Israelin Michal Zamir geschrieben.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/731558/

excellent analysiert! kT

wurst, Saturday, 27.11.2010, 00:35 (vor 5528 Tagen) @ rexxer

- kein Text -

Frauenministerin Schröder beklagt Gewalt junger Muslime

Bünzli @, Saturday, 27.11.2010, 05:16 (vor 5528 Tagen) @ Oliver

Tja, da liegt die Dame dann doch wirklich richtig. Welcher Mann hat ihr das eigentlich eingeblasen?
Vielleicht kommt das ja bei den Schulhofverwaltern an, die bislang Multikulti huldigten

Exakt!

Chato, Saturday, 27.11.2010, 16:15 (vor 5527 Tagen) @ rexxer

Kultur der Leistungs- und Verantwortungsträger nachhaltig zu demontieren.
Das ist jetzt fast geschafft. Und so wandern die anderen Kulturen nun nach
und nach ins Visier der Gleichschalter.

Das sehe ich ganz genau so!

Denn wenn die von ´MultiKulti´ reden, meinen die in Wirklichkeit nichts
anderes als ´MonoKulti´ oder besser gleich ´NoKulti´...

Eben. Aber die intrinsische Widerstandskraft des Islam ist sehr viel geringer, als die des Christentums. Für die Erledigung des letzteren haben sie mehrere Jahrhunderte intensivster Kriegsführung gebraucht, und sie sind heute noch immer nicht ganz durch. Mit dem, was jetzt ins Vakuum nachrückt, haben sie erheblich leichteres Spiel. Der Islam enthält die despotische Globalisierung schließlich als "religiöses Ziel". Dafür wird er gebraucht! Und dagegen hat er überhaupt keine Widerstandskraft. In der christlichen Eschatologie taucht Mohammed als der "Falsche Prophet" auf (Johannes-Apokalypse).

Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

???

Informator, Saturday, 27.11.2010, 19:38 (vor 5527 Tagen) @ Chato

In der christlichen Eschatologie taucht Mohammed als der
"Falsche Prophet" auf (Johannes-Apokalypse).

Welcher christliche Theologe behauptet denn das?

Nicht, daß ich dir unbedingt widersprechen will, aber offenbar bin ich als Laie nicht genug belesen. Ich weiß nur, daß etwa Thomas von Aquin sich mit dem Islam und mit der arabischen Philosophie gründlich auseinandergesetzt hat.

Ich vermute nach meinem augenblicklichen Kenntnisstand, daß wir heute durchaus gefährlichere falsche Propheten haben, als es Muhamad heute für uns ist.

Gruß
trel

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