Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Man klagt über die Folgen, aber die Ursachen benennt Keine: Der Feminismus!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 24.11.2010, 20:20 (vor 5530 Tagen)

Perfektionszwang verhindert Geburten
24.11.2010, 14:10 Uhr

"Die deutsche Angst vorm Kinderkriegen"
Wie die aktuelle Studie "Die deutsche Angst vorm Kinderkriegen" des Kölner Marktforschungsinstituts Rheingold unter 1000 Frauen zeigt, fühlen sich 56 Prozent der Frauen überfordert, wenn es darum geht, Kinderkriegen, Partnerschaft und Job zu vereinbaren. Kinderkriegen bedeutet für viele Frauen Unfreiheit, sowie Auflösung und Verlust des eigenen Ichs. Viele haben Angst, nach der Geburt von ihrem Partner nur noch als Mutter und nicht mehr als Frau wahrgenommen zu werden. Aufs Muttersein verzichten wollen die meisten aber dennoch nicht: 76 Prozent der Befragten empfinden Kinder zu bekommen als "bereichernd".

Für viele Frauen gehe Muttersein mit einer Art Identitätsverlust einher, sagt die Psychologin Ines Imdahl von Rheingold: Einerseits wollten sie voll und ganz Mutter sein, ihr Kind optimal fördern und für es da sein, andererseits wollten sie nach außen keine Veränderung zeigen, die attraktive Lebenspartnerin und beruflich erfolgreiche Frau bleiben. Zwischen diesen Rollen fühlten sie sich innerlich zerrissen.

http://anonym.to?http://eltern.t-online.de/kinderwunsch-perfektionszwang-verhindert-geburten/id_43535752/index

Fazit:

Der Feminismus, der GleichstellungsWahn hat doch den Damen über 40 Jahre nur Diarrhoe ins Gehirn geblasen! Mittlerweile bekommen die Damen mit, dass sich doch nicht alles unter einen Hut bekommen lässt, schlimmer noch: Sie fühlen sich von dem durch den Feminismus geforderten Multitasking förmlich überfordert (56%) und das trotz Milliardenförderung, Elternteilzeit und VollkostAlimentierung der entsorgten Väter!

Am Geburtsvorgang und dem Aufziehen von Kindern hat sich seit 100.000enden von Jahren nix geändert, aber in den Köpfen der Damen offensichtlich schon. 40 Jahre feministisches Gift hinterlassen tiefe Spuren und führen eine ganze Gesellschaft offensichtlich in den Ruin.

Das Problem an der Sache ist bloß, dass sich von Seiten der Männer nix ändern wird, denn das deutsche Familienrecht verhindert Ehen und verbietet Kinder. Wieso? Wenn die Ehe scheitert, dann ist der Mann nur der Trottel und wird gnadenlos entsorgt, ausgegrenzt und abgezockt. Das die Frau einen auf "Hausfrau" macht, kann und wird sich kein Mann mehr leisten. Die muss arbeiten gehen, aber zackig! Damit sie im Nachgang keinen lebenslangen Unterhalt fordern kann, nur weil sie stinkendfaul ist! Bestes Beispiel ist doch das letzte FauleHausfrauenBGH-Urteil zur Förderung der weiblichen Antriebsarmut!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Mal noch ein interessanter Artikel dazu .....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 24.11.2010, 20:49 (vor 5530 Tagen) @ Referatsleiter 408

http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/kinderlos.html

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Wer hat Verständnis für Männer, zerrissen zwischen Beruf und Familie?

Mus Lim ⌂, Wednesday, 24.11.2010, 21:15 (vor 5530 Tagen) @ Referatsleiter 408

Einerseits wollten sie voll und ganz Mutter sein, ihr Kind optimal fördern und für es da sein, andererseits wollten sie nach außen keine Veränderung zeigen, die attraktive Lebenspartnerin und beruflich erfolgreiche Frau bleiben. Zwischen diesen Rollen fühlten sie sich innerlich zerrissen.

Herzerweichend, wie wieder Verständnis gezeigt wird für weibliches Unvermögen.
Wer allerdings hat Verständnis für Männer, zerrissen zwischen Beruf und Familie? Niemand! Auf Männer darf rumgetrampelt werden und sie dürfen zu Witzfiguren lächerlich gemacht werden, weil sie angeblich sich nicht genügend für die Hausarbeit, Babywinden und Babybrei kümmern.

Frauen wollen die eierlegende Wollmilchsau zum Mann und zicken rum, wenn sie den nicht kriegen.

Fazit:
Mittlerweile bekommen die Damen mit, dass sich doch nicht alles unter einen Hut bekommen lässt, schlimmer noch: Sie fühlen sich von dem durch den Feminismus geforderten Multitasking förmlich überfordert (56%) und das trotz Milliardenförderung, Elternteilzeit und Vollkost-Alimentierung der entsorgten Väter!

Was heißt hier "mitbekommen"?!??
Das bedeutet doch nicht, dass das subventionierte Geschlecht zur Besinnung kommt. Das führt in einer Trotzreaktion nur zu noch mehr Wut auf die Männer, zu lauteren Klagen wegen angeblicher gläsener Decken und noch mehr Forderungen nach Frauenquoten, Frauenförderung und Frauensubventionen.

Am Geburtsvorgang und dem Aufziehen von Kindern hat sich seit 100.000den von Jahren nix geändert, aber in den Köpfen der Damen offensichtlich schon.
40 Jahre feministisches Gift ... führen eine ganze Gesellschaft offensichtlich in den Ruin.

Danke für die richtigen und klaren Worte!

Das Problem an der Sache ist bloß, dass sich von Seiten der Männer nix ändern wird, denn das deutsche Familienrecht verhindert Ehen und verbietet Kinder. Wieso? Wenn die Ehe scheitert, dann ist der Mann nur der Trottel und wird gnadenlos entsorgt, ausgegrenzt und abgezockt. Das die Frau einen auf "Hausfrau" macht, kann und wird sich kein Mann mehr leisten. Die muss arbeiten gehen, aber zackig! Damit sie im Nachgang keinen lebenslangen Unterhalt fordern kann, nur weil sie stinkendfaul ist! Bestes Beispiel ist doch das letzte Faule-Hausfrauen-BGH-Urteil zur Förderung der weiblichen Antriebsarmut!

Der entsorgte Mann sollte seinen Berufsjob schmeißen und sich als Hausmann anbieten, damit Madame arbeiten gehen kann. Und dabei immer schön auf "Gleichstellung" beharren, wenn man ihn an "erhöhte Erwerbsobliegenheiten" erinnern möchte.
Weiblicher Dummheit und Starrsinn müssen Männer noch mehr Rückgrat und Entschlossenheit begegnen!

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Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Lies dir mal die Kommentare dort durch ....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 24.11.2010, 21:23 (vor 5530 Tagen) @ Mus Lim

... einige sind wirklich köstlich:

eddi schrieb: am 24. November 2010 um 16:28:43
Mal ehrlich, die meisten Frauen warten mittlerweile schon so lange mit dem Kinderkrigen, dass sie darüber alt, grau undrunzelig werden - die will dann kein Mann mehr anfassen. - Also bleibt auch der Nachwuchs aus! Frei nach dem Spruch: "Früh geziert ist alt getan."

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Die kriegen alle nur das, was sie wollten. Und nun Viel Spaß damit !... ^^ (nT)

Swen, Wednesday, 24.11.2010, 21:52 (vor 5530 Tagen) @ Referatsleiter 408

- kein Text -

Sehr guter Artikel, der auch den Feminismus gnadenlos auseinandernimmmt

Info, Wednesday, 24.11.2010, 21:54 (vor 5530 Tagen) @ Referatsleiter 408

Ein paar Auszüge:

Mein Bauch gehört mir

Die gegen den Menschen gerichtete Ideologie des Feminismus, ihre neurotischen Übertreibungen, die Verteufelung des Mannes, der Familie, das Verherrlichen des männlichen Prinzips bei der Frau haben das Bild der fürsorglichen Mutter, der Kinder als Segen und der Familie als Sinnstifter und Lebensquell vernebelt. Das Recht auf Selbstverwirklichung steht obenan: "Mein Bauch gehört mir – ich treibe ab, wann ich will." So lautete 1976 der Kampfspruch der linken Szene in der ehemaligen BRD. Heute wird die Zahl der Abtreibungen in Deutschland auf 128 000 im Jahr 2003 geschätzt(9). Wie kinderfeindlich Deutschland ist, zeigt sich auch darin, daß in Deutschland immer häufiger Ungeborene abgetrieben werden. Auf sechs Geburten kommt eine Abtreibung(10).

Der Anteil der Kinder, die bei Alleinerziehenden aufwachsen, hat sich seit 1970 auf knapp 20% verdreifacht(11). Die propagierten Ideale sind: Karriere und Geld. Wer modern ist und dazugehört, geht diesen offiziell geforderten Weg der scheinbaren Selbstverwirklichung der Frau. Doch verwirkt ist in ihnen die Liebe, das Gemüt, die Familie und die Kinder – ganz den feministischen Schriften und Reden der Feministen entsprechend.

Feminismus und Armut an Kindern

Ein Mädchen, welches nach feministischem Vorbild erzogen wird, welches in der Schule nichts über Partnerschaft, Mutterglück, Erziehung von Kindern und Psychologie erfährt, diesem Mädchen schwebt auch später wenig anderes vor, als sich durch Leistung zu bewähren und wert zu fühlen. Wie sollte es auch anders sein, wo ihm keine anderen Ideale in seiner prägsamen Kinder- und Jugendzeit in Schule und medialem Umfeld geboten wurden? Lehrerinnen sind feministischem Gedankengut verpflichtet: Sie halten den "Girlsday" ab, um Mädchen an die Männerwelt heranzuführen. Das Bild der Familie vergilbt.

Feministinnen spalten das Weibliche, das Fraulich-Fruchtbare in sich ab. Eindimensionales Denken und Fühlen beherrschen viele Feministen. Sie sehen spöttisch und hämisch auf die Fähigkeiten des Mannes herab, die mütterlichen Eigenschaften des Weibes verleugnen sie. Sie sind ihnen fremd geblieben. Sie sind neidisch auf den Mann, da er das typisch Männliche verkörpert: Durchsetzungsvermögen, Aggressivität, Aktivität. Ein Mensch, der die Welt derartig grob schwarz-weiß wiedergibt, der das eigene Geschlecht derartig herabwürdigt und das Gegengeschlecht so heftig beneidet, urteilt unreif. Schriftstellerinnen wie Schwarzer und Beauvoir gestalten den Menschen nach ihren Vorstellungen. Sie wüten gegen das genetisch bedingte Bild von Mann und Frau.

Bislang ist der Feminismus in der Verwirklichung seiner Ziele erfolgreich. Auf Simone de Beauvoir, Alice Schwarzer und andere Feministen angesprochen, antworten heute die Frauen: "Das ist doch Vergangenheit." Sie stellen die geistige Urheberschaft familienfeindlicher Gedanken gar nicht mehr in Frage, sondern empfinden sie als gegeben und normal. Sie sind Kinder einer feministisch geprägten Zeit. Wie selbstverständlich und ohne den umstürzlerischen Haß der Altfeministen denken und handeln sie nach feministischen Grundsätzen. Sie gehen davon aus, daß typisch männliches Verhalten reines Erziehungsprodukt sei, bar jeder Genkonstellation. Sie halten es für selbstverständlich, daß eine Frau ihr Kind frühzeitig fremdem Erziehungseinfluß überläßt. Der Feminismus hat die Einstellung vieler Frauen zur Weiblichkeit, zur Fruchtbarkeit, zum Mutterdasein, zur Rolle der Frau tiefgreifend verändert. Von daher ist es wichtig zu wissen, wes Geistes Kind maßgebliche Feministen der sechziger, siebziger und achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts sind*.

Selbst zumeist kinderlos hat das Wohl des Kindes den Feministen zu keiner Zeit am Herzen gelegen. Sie tragen ihre unbewußten Konflikte auf dem Schlachtfeld der Geschlechter aus. Allein dem Manne gleichzuziehen und gleichzutun ist ihr Ziel. Kinder, Mütterlichkeit, Familie sind ihnen fremd, da diese Gefühlsbereiche weitgehend in ihnen verdorrt sind.

Quelle: http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/kinderlos.html

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