Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Dazu ein kritischer Artikel einer feministisch gemobbten Gleichstellungsbeauftragten

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Tuesday, 23.11.2010, 21:47 (vor 5531 Tagen) @ Oliver
bearbeitet von Leser, Tuesday, 23.11.2010, 21:55

Monika Ebeling (geb. Dittmer):

„Wer etwas für Frauen macht, macht auch etwas für Männer“ so eine Gleichstellungsbeauftragte (nicht die Autorin dieses Textes!) auf einer Fachtagung für Gleichstellungsbeauftragte. Der Umkehrschluss ist ebenfalls richtig: Wer etwas für Männer macht, macht auch etwas für Frauen!

(..)

„Wo gibt es denn real geschlechtsbezogene Benachteiligung von Männern?“, fragt sich eine Kollegin und eine weitere meint, „wenn es die gäbe würden Gleichstellungsbeauftragte auch tätig werden“.

Letzteres muss wohl an den rosig gefärbten Sichten einer Eierlikörchen-betörten mit Doppelbelastung Kaffee-kochen liegen. Hier der Link zum ganzen Text:

http://geschlechterdemokratie.wordpress.com/2010/11/21/gleichstellungsbeauftragte-und-manner/

Aktuell steht auch was drin, zum Thema Omma und das Sorgerecht:

Die Zeitschrift Emma widmet sich in ihrer Herbstausgabe auch dem Sorgerecht unverheirateter Väter. Unlängst hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte uneheliche Väter durch das sog. „Zaunegger Urteil“ gestärkt.

„Väterrechtler jubilieren, Frauenverbände protestieren“ heißt es dann auch gleich im Eingangstext des Artikels. Das macht die grundsätzliche Haltung der Emma klar. Des Einen Leid, des Anderen Freud.

http://geschlechterdemokratie.wordpress.com/

Man darf gespannt sein, wann dieser Blog auch noch von einer BlogWärterin "unter Beobachtung" gestellt werden wird ;-)

Leser

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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)


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