Frauen im Karriereloch? Selbst schuld!
Für ihre Karriere sollen sie also lieber einen Beta-Männchen heiraten
Frauen im Karriereloch? Selbst schuld!
Und warum ist das so? Das zeigt Grund Nummer drei: Die meisten dieser – für die Top-Etage geeigneten – Frauen haben sich leider den falschen Lebenspartner ausgesucht. Zu diesem Schluss kommt Lucy Kellaway, die angesehene Karriere-Expertin der Londoner „Financial Times“, in ihrer aktuellen Kolumne: „Der wichtigste Grund, dass Alpha-Frauen keine Vorstands-Vorsitzenden werden, ist, dass sie den fatalen Fehler begangen haben, einen Alpha-Mann zu heiraten.“ Denn ein solcher Alpha-Mann wird immer zuerst an seine Karriere denken – und kommt meist damit durch.
Wenn Männer Karriere machen, nicht aber ihre Partnerinnen, dann ist das ein Egotrip! Die Frauen, sind hier Opfer.
So weit, so gut!
Expertin Kellaway kann ihre kühne These auch untermauern. Sie hat sich die Liste der 50 globalen Top-Business-Frauen angesehen – darunter die Chefs von Pepsi (Indra Nooyi), Kraft (Irene Rosenfeld) oder Xerox (Ursula Burns). Das erstaunliche Ergebnis: So gut wie alle dieser 50 Frauen sind mit einem Mann verheiratet, der seine Karriere der beruflichen Laufbahn seiner weitaus begabteren Partnerin unterordnet!
Aha!
Frauen im Karriereloch? Selbst schuld!
Frauen sind toleranter als Männer
Und warum „kann“ sie das nicht? Die Antwort führt zu Grund Nummer zwei: Viele männlichen Ehepartner wollen nicht, dass ihre Frau die meiste Zeit der Woche in dieser 70-Stunden-Tretmühle verbringt. Klaus-Peter Müller: „Es ist leider Fakt, dass eine Frau die Karriere ihres Mannes meistens mit viel mehr Toleranz begleitet als umgekehrt.“
Was für eine Toleranz? Sie denken sich; lass ihn sich doch in einen frühen Grab schufften. Ich genieße in der Zeit den Luxus.
Und warum ist das so? Das zeigt Grund Nummer drei: Die meisten dieser – für die Top-Etage geeigneten – Frauen haben sich leider den falschen Lebenspartner ausgesucht.
Nein, genau den richtigen Idioten, der ihnen Luxus auf Kosten seiner eigenen Gesundheit bietet
Hahahaha....
Und warum ist das so? Das zeigt Grund Nummer drei: Die meisten dieser
– für die Top-Etage geeigneten – Frauen haben sich leider den falschen
Lebenspartner ausgesucht. Zu diesem Schluss kommt Lucy Kellaway, die
angesehene Karriere-Expertin der Londoner „Financial Times“, in ihrer
aktuellen Kolumne: „Der wichtigste Grund, dass Alpha-Frauen keine
In der menschlichen Gesellschaftsordnung existieren gar keine Alphafrauen auf natürliche Wewise, dies ist ein künstlicher Zustand, gefördert von Pudeln, anders hätten sie gar keine Chance.
Vorstands-Vorsitzenden werden, ist, dass sie den fatalen Fehler begangen
haben, einen Alpha-Mann zu heiraten.“ Denn ein solcher Alpha-Mann wird
immer zuerst an seine Karriere denken – und kommt meist damit
durch.
Die sollte einfach mal ihre Fresse halten, in einer natürlichen Gesellschaftsordnung wäre sie nie an dise Position gelangt.
Wenn Männer Karriere machen, nicht aber ihre Partnerinnen, dann ist das
ein Egotrip! Die Frauen, sind hier Opfer.
Opfa, Opfa, Opfa - es reicht, es reicht, es reicht, die natürliche Ornung wird schon bald wieder hergestellt werden.
So weit, so gut!
So schlecht und unnatürlich...
Expertin Kellaway kann ihre kühne These auch untermauern. Sie hat sich
die Liste der 50 globalen Top-Business-Frauen angesehen – darunter die
Chefs von Pepsi (Indra Nooyi),
"...Zur mächtigsten Wirtschaftslenkerin kürte die FT Indra Nooyi. Die Chefin des Lebensmittelmultis Pepsico konnte damit ihren Spitzenplatz verteidigen.
(...)
Ihr Job ist nicht leicht: Sie will dem Konzern, der für Chips und Cola steht, ein gesundes, ökologisches Image verleihen..."
Klar, Scheiße als Gold zu verkaufen setzt schon eine gewisse portion kriminelle Ernergie voraus.
Aber Faruen betrügen nun mal immer, sonst würden sie sich nicht verklaiden und Schminken...
Kraft (Irene Rosenfeld) oder Xerox (Ursula
Burns). Das erstaunliche Ergebnis: So gut wie alle dieser 50 Frauen sind
mit einem Mann verheiratet, der seine Karriere der beruflichen Laufbahn
seiner weitaus begabteren Partnerin unterordnet!
Die sollen ganz schlicht ihre eigenen Läden aufmachen und diese dann erobern - Hände weg von Männerläden.
Wer hat's erfunden - keine Frau..
Frauen im Karriereloch? Selbst schuld!
So gut wie alle dieser 50 Frauen sind mit einem Mann verheiratet,
der seine Karriere der beruflichen Laufbahn seiner
weitaus begabteren Partnerin unterordnet!
Jaja... wer gründet nochmal die Unternehmen?
Genau.
Frauen sind allenfalls darin begabt, etwas nachzuahmen - genormtes Verhalten in einem genormten Job. Wenn überhaupt
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Frauen im Karriereloch? Selbst schuld!
Den Artike kann man im Grunde auf zwei Aussagen reduzieren.
1. Wenn frau zurücksteckt und mann Karriere macht, dann ist sie das Opfer, er egomanisch!
Warum das so ist, wird in Fall nr.2, durch die Blume, erklärt. Es ist auch gleichzeitig die Erklärung dafür, warum frau weder egomanisch handelt, wenn er auf die Karriere verzichtet, noch er das Opfer ist.
2. Frauen sind begabter! IN ALLEN FÄLLEN! Auch da, wo der Mann die Karriere macht.
Nur so, lässt sich der Opferstatus im ersten Fall, auf vernünftige Weise aufrecht erhalten, denn die Begabung an sich, wurde im zweiten Fall ja argumentativ gegen den Ehemann verwendet. Niemand scheint diese offensichtliche Doppelmoral zu stören, schaut man sich die Kommentarspalte des Artikels an