Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Sagt mal...

Imageberater, Tuesday, 23.11.2010, 13:56 (vor 5531 Tagen)

Ist die Aussetzung der Wehrpflicht nicht ein Grund zum Feiern?

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[image]

Sagt mal...

imion, Tuesday, 23.11.2010, 14:00 (vor 5531 Tagen) @ Imageberater

Ist die Aussetzung der Wehrpflicht nicht ein Grund zum Feiern?

Eigentlich nicht. Für diejenigen, die gegen die Wehrpflicht sind, ist es Faktisch nur unter den Tisch gekehrt und kann jederzeit wieder hervorgeholt werden. Für Leute wie mich, die für die Wehrpflicht sind, nur für beide Geschlechter, auch nicht, denn sie ist ersteinmal weg

Nein, denn das ist nur der erste Schritt, der nächste wird sein...

Kritiker, Tuesday, 23.11.2010, 14:12 (vor 5531 Tagen) @ Imageberater

... das sie nun als Profiarmee im inneren gegen das Volk eingesetzt wird, warte es mal ab..

PLUS BLACKWATER...das wird das Ergebnis sein...

Michi @, Tuesday, 23.11.2010, 14:20 (vor 5531 Tagen) @ Kritiker

...abwarten was in 5 - 10 Jahren in Underdog-D und EU los ist...!
Kein Stein wir auf dem anderen bleiben...sure!

SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger

jaein

irgendwer, Tuesday, 23.11.2010, 14:12 (vor 5531 Tagen) @ Imageberater

Ist die Aussetzung der Wehrpflicht nicht ein Grund zum Feiern?

Nein, weil Sie aus dem falschen Grund ausgesetzt wird.
Es wir nicht gesagt das es ungerecht ist, weil es ein:
- Zwangsdienst ist
- nur die hälfte der Bevölkerung betrifft und diese dann Eingezogen werden oder als bilige Sklaven mißbraucht werden.

Sondern aus kostengründen.

Ja, weil endlich man als Mann keine 10 Monate seines Lebens wegwerfen muss

Reparationszahlungen wären angebracht

t @, Tuesday, 23.11.2010, 14:29 (vor 5531 Tagen) @ Imageberater

Am liebsten aus dem, was Kinderlose Karrierefrauen so "erwirtschaftet" haben

Sagt mal...

Roslin, Tuesday, 23.11.2010, 15:06 (vor 5531 Tagen) @ Imageberater

Ist die Aussetzung der Wehrpflicht nicht ein Grund zum Feiern?

Z.T. ja, aber sie ist eben nur ausgesetzt, kann jederzeit "bei Bedarf" wieder eingeführt werden, wenn z.B. dieses Land für Frauenrechte im Iran in den Krieg zieht und dann nicht nur 10, 15, 20 Männer pro Jahr umkommen, sondern 500, 1000, 3000.

Tötungsdimensionen, die mit Freiwilligen nicht mehr ausgeglichen werden können.

Dann muss das Schlachtvieh wieder zwangsweise zusammengetrieben werden und dann werden es erneut nur Männer sein, die man (und vielleicht eine Frau Bundeskanzlerin?) zusammentreiben lässt mit Polizei und Feldpolizei, mit Massenmedien, die Männer in die Uniform beschämen, an ihre Pflicht erinnern, die "Feiglinge" als Feiglinge denunzieren usw.

Schließlich unterliegt das prospektive Schlachtvieh weiterhin der Musterung auf Schlachtreife, der Wehrüberwachung, der Einschränkung seiner Grundrechte im Verteidigungsfall.

Alles Dinge, die man dem wertvolleren, dem zu beschützenden Geschlecht, nicht zumuten will.

Die Aussetzung ist nur ein erster Schritt, ein erster Schritt hin zum Ende der selbstverständlichen Ausbeutung des Mannes durch Staat und Frau, einer, der auch noch nicht um der Gerechtigkeit willen gegangen wurde, sondern nur um der finanziellen Zweckmäßigkeit willen.

Aber immerhin

Definitv nein!

Müller ⌂, Tuesday, 23.11.2010, 15:24 (vor 5531 Tagen) @ Imageberater

Denn wie ich schon einmal schrieb:

Es handelt sich doch bloß um einen einseitgen "Waffenstillstand". Wenn's den Herrschaften irgend wann in den Sinn kommt, werden wieder Männer eingezogen - und zwar nur Männer.

Der Kampf gegen die Wehrpflicht muss weitergehen wie bisher. Solange, bis sie abgeschafft ist und nicht bloß "ausgesetzt"

--
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Naund, dann wird sie eben abgeschafft und im Bedarfsfall eben wieder angeschafft...

Kritiker, Tuesday, 23.11.2010, 15:31 (vor 5531 Tagen) @ Müller

- kein Text -

Wir, die "Ausgesetzten" Aussätzigen

Leser Offline, Wednesday, 24.11.2010, 01:47 (vor 5531 Tagen) @ Müller

Der Kampf gegen die Wehrpflicht muss weitergehen wie bisher. Solange, bis
sie abgeschafft ist und nicht bloß "ausgesetzt"

Yep!

Jeder Mann, der sich heute als Berufssoldat bewirbt, sollte sich fragen:

- möchte ich für Gleichstellungsbeauftragtinnen in Afghanistan sterben
- Oder für Mädchenschulen im gleichen Land mit Bauchschuss krepieren, um
- mich dann im "Mutterland" als Patriarcharch beschimpfen lassen zu müssen
- Von Betroffinen, die Eiserne Kreuze verleihen und dennoch die Träger verunglimpfen?

Aussetzung heißt nicht Aufgabe.
Aufgeben werde ich nicht, wie du wohl auch nicht.

Solange keine einzige Frau im Zinksarg "heimkehrt", so lange ist ein Zwangssterben für Frauenrechte ein Verbrechen an der Menschlichkeit.

Meine ich mal so ..

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