Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der Euro als Retter

Manifold ⌂, Monday, 22.11.2010, 19:45 (vor 5532 Tagen) @ Oliver

Diese Krisen erlauben diesen maroden Staaten, sich grundlegend zu reformieren, weil sie sich nicht mehr hinter ihren verbilligten eigenen Währungen und dem links angehauchten Beamtenvolk (Griechenland) verstecken können.

Ohne Brüssel und ohne den Euro hätten diese Länder noch über Jahrzehnte andere indirekt über eine abgeschwächte Währung für ihre eigene Dekadenz zahlen lassen können. Jetzt büssen die eigenen Regierungen und das eigene Volk, so dass Reformen unvermeidlich sind.

Was heute in aller Öffentlichkeit und auf einmal in Milliardenhöhe transferiert wird, wurde früher einfach versteckt, unkontrolliert und indirekt über Währungsabwertung von anderen geklaut.

Doch heute haben wir die Möglichkeit, solche Länder zu strukturellen Reformen (niedrigere Steuern, schlankerer Sozialstaat, weniger Beamte, ...) zu zwingen. Was längerfristig die wirtschaftliche Position der gesamten Union stärken wird.

Ohne den Euro hätten diese Staaten noch jahrzehntelang vor sich hingedümpelt

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis


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