Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Ein Beispiel: BV-Richterin (qu) Professorin (qu) Susanne Baer

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 21.11.2010, 20:54 (vor 5533 Tagen) @ Oliver

Susanne Baer

tritt im Januar 2011 die Nachfolge von Brun-Otto Bryde im Ersten Senat an, der nach zehn Jahren aus Altersgründen ausscheidet. Baer gilt als überzeugte Feministin. Seit 2002 hat die erst 46-Jährige die Professur für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Berliner Humbold-Universität inne. Sie beschäftigte sich in den vergangenen Jahren vor allem mit den Grund- und Menschenrechten und dem Antidiskriminierungsrecht.

Die fachlich als brillant geltende Baer erstellte in den vergangenen Jahren mehrere Studien für verschiedene Bundesministerien zum sogenannten "Gender Mainstreaming". Damit sollen die Auswirkungen staatlichen Handelns auf die spezielle Situation von Männern und Frauen im Voraus untersucht werden.

Wie ihr Vorgänger Bryde war auch Baer von den Grünen für das Amt am Bundesverfassungsgericht vorgeschlagen worden.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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