Unsere Universitäten sind zerstört
von Norbert Bolz
Die deutsche Hochschule ist zum Dienstleister erniedrigt worden, der Geist verstaatlicht. Nutznießer sind die Bürokraten und die politisch Korrekten
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Den Hauptgewinn aber streichen die politisch Korrekten ein. Sie haben den Politikern erfolgreich eingeredet, Universitäten seien pluralistische Institutionen, die nach Proporz und Quote besetzt werden müssten. Das neue Stichwort „Diversity“ heißt nämlich nichts anderes als: Bevorzugung bestimmter politisch organisierter Gruppen. Die ideologische Färbung eines Bewerbers wiegt viel schwerer als seine Qualität. Vor allem die Freiheit der Berufung ist durch die Gleichstellungspolitik und Quotierung radikal beschnitten worden. Und so ist ein neuer Typus entstanden: die Quotenfrau, die stolz auf sich ist.
http://www.focus.de/wissen/campus/tid-20475/debatte-unsere-universitaeten-sind-zerstoert_aid_565407.html
die Quotenfrau, die stolz auf sich ist.

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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Ein Beispiel: BV-Richterin (qu) Professorin (qu) Susanne Baer
Susanne Baer
tritt im Januar 2011 die Nachfolge von Brun-Otto Bryde im Ersten Senat an, der nach zehn Jahren aus Altersgründen ausscheidet. Baer gilt als überzeugte Feministin. Seit 2002 hat die erst 46-Jährige die Professur für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Berliner Humbold-Universität inne. Sie beschäftigte sich in den vergangenen Jahren vor allem mit den Grund- und Menschenrechten und dem Antidiskriminierungsrecht.
Die fachlich als brillant geltende Baer erstellte in den vergangenen Jahren mehrere Studien für verschiedene Bundesministerien zum sogenannten "Gender Mainstreaming". Damit sollen die Auswirkungen staatlichen Handelns auf die spezielle Situation von Männern und Frauen im Voraus untersucht werden.
Wie ihr Vorgänger Bryde war auch Baer von den Grünen für das Amt am Bundesverfassungsgericht vorgeschlagen worden.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Das Übel der Demokratisierung und Enthierarchisierung beginnt immer "oben".
Zwei gut gemeinte Utopien haben die deutsche Universität zerstört.
Zur Links-Ideologie gehört immer die Utopie: die gute Absicht, das hohe Ideal, das edle Ziel, und dem Scheitern an der Realität. Scheinbares Heilmittel ist dann die immer mehr aufgeblähte Bürokratie:
Es zeigte sich aber sehr rasch: Mehr Demokratie wagen heißt, mehr Bürokratie in Kauf zu nehmen. In allen Lebensbereichen erzeugt mehr Demokratie mehr Bürokratie,
Jedoch:
Im politischen Leben gibt es keine vernünftige Alternative zur Demokratie. Aber an Universitäten sollte anderes gelten. Man könnte es mit Max Weber sagen: Das Studium ist eine geistesaristokratische Angelegenheit.
Mehr Demokratie heißt aber nicht mehr Toleranz, im Gegenteil:
Ihr „Diskurs“ setzt sich zusammen aus „Demobürokratie“ (Niklas Luhmann) und Sprachhygiene, aus Moralismus und Heuchelei, aus Sozialkitsch und einer politisch gefährlichen Perversion der Toleranz. Der Ton wird übrigens immer schärfer: Man wird politisch aggressiv, wenn man theoretisch nicht mehr weiterweiß.
Und jetzt kommt es hammerhart:
Je mehr Chancengleichheit wir für die Schüler und Studenten erreichen, desto deutlicher werden die Unterschiede in den Leistungsniveaus. Chancengleichheit macht Könner und Versager deutlicher.
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Begreift es doch, ihr (Alt-)Linken in der Männerbewegung:
Chancengleichheit schafft Ungerechtigkeit!
Gleichberechtigung und Gerechtigkeit vertragen sich nicht.
Gerechtigkeit statt Gleichberechtigung!
trel
Unsere Universitäten sind zerstört
Die heutige Frau merkt doch gar nicht, dass Omma oder Emma Sie als für geistig minderbemittelt erklärt.
Es gibt mehr Frauenparkplätze als Behinderten Parkplätze
http://www.apag.de/index.php?c=1&sid=&cms_det=99
Aachen Nähe Rathaus.. Ein ganzes Parkdeck für nur Fraqen...
Ey, 'Apag. Was seid ihr für´n geilen Weiber Verein ?!
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Unsere Universitäten sind zerstört
Es gibt mehr Frauenparkplätze als Behinderten Parkplätze
![[image]](http://www.apag.de/system/cms/data/img_data/6edb1adaaea90e461b09a719a1b3d8dc.jpg)
Nein!
Ich nicht,
aber mein Auto!

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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Unsere Universitäten sind zerstört
Das ist ein verdammt mutiger Artikel. Vor ein paar Jahren wäre der kaum möglich gewesen.
Ich glaube es selber noch kaum, aber im Moment sieht es so aus, als ob es mit dem Feminismus langsam aber sicher steil bergab geht
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Parkneger
Oder so.
Unsere Universitäten sind zerstört
Ich glaube es selber noch kaum, aber im Moment sieht es so aus, als ob es
mit dem Feminismus langsam aber sicher steil bergab geht
Stimmt. Die Kristina Schröder wurde sicherlich auch nicht umsonst installiert.
Allerdings: beim Geld hört der Spaß zweifellos auf. Auf das Unterhaltsmaximierungsprinzip wird das kaum Einfluß haben
Unsere Universitäten sind zerstört
von Norbert Bolz
Die deutsche Hochschule ist zum Dienstleister erniedrigt worden, der Geist
verstaatlicht. Nutznießer sind die Bürokraten und die politisch
Korrekten
SO wünschen die sich doch die ganze Welt: Das Leistungsprinzip ausgehebelt, Verteilung der Ressourcen nach Quote. In so einer Welt fühlen Frauen sich wohl. Nix tun müssen, aber die Taschen voller Geld und außerdem das Sagen haben.
die Quotenfrau, die stolz auf sich ist.[/b]
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Es ist nicht erklärbar, wie sie das zustande bringen, aber sie schaffen es tatsächlich.
Eine emanzipierte Frau kann auf sich stolz sein - so was aber nicht. Denn Quotenfrauen sind letztlich parasitär, leben auf Kosten derer, die besser auf dem Posten aufgehoben wären und auf Kosten derer, die von der besseren Leistung der per Quote ausgeschlossenen Leistungsträger profitieren würden
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![[image]](http://www.bilder-hochladen.net/files/bil5-1m.gif)