Jungen sind Bildungsverlierer/der Hintergrund: eine Männlichkeit verachtende Gesellschaft
Frage eine zunehmend männerfeindliche Kultur, die Jungenverhalten missbilligt, pathologisiert.
Wo können sich Jungs heute noch ausagieren, austoben, rangeln, raufen, wildere Spiele spielen?
Im Computerspiel?
Sie brauchen das, mehr als Mädchen.
Deshalb trifft sie die Zustellung der Umwelt mit Autos, die Einschränkung der Freiräume, der "wilden" Flächen, auf denen man selbstbestimmt und wild spielen kann, härter.
Zwingerhunde werden bösartig.
Aber um die kümmert sich auch der Tierschutz.
Die artgerechte Haltung von Jungen kümmert wenige, am allerwenigsten Pädagogen, die sich bemühen, aus Jungen Mädchen zu machen.
Frag die vielen Alleinerziehenden.
Wo finden Jungen heute noch männliche Vorbilder, die für sie attraktiv sind, so attraktiv, dass sie ihnen nacheifern wollen?
Im Computerspiel?
Die wenigen, weichgespülten Pudelpädagogen, die aus Jungen die schlechteren Mädchen machen wollen, sind jedenfalls offensichtlich keine tauglichen Vorbilder.
Daneben gibt es auch eine biologische Komponente: Männer sind bei vielen Eigenschaften (Körpergröße, IQ, Motivation, im Guten wie im Schlechten) das extremere Geschlecht, dominieren an den Enden der Normalverteilungskurve.
So gibt es bei den Jungs mehr Hochbegabte und mehr Idioten als unter den Mädchen.
Aber das erklärt nicht die massiven Unterschiede im Mittelbereich, dort, wo die Masse der Jungen/Mädchen angesiedelt ist, dort, wo 95 % der Bevölkerung angesiedelt sind.
57 % der Abiturienten weiblich, 43 % männlich, dafür 2/3 der Sitzenbleiber, Schulabbrecher, Sonderschüler männlich und 90 % der mit Ritalin ruhiggestellten Kinder.
Hier läuft etwas ganz massiv falsch mit den Jungs in den mädchengerechten Kindergärten/Schulen.
Die femizentrische Gesellschaft verrät ihre Söhne.
Damit es die Mädchen/Frauen leichter haben?
Das träfe dann auch nur sehr kurzfristig zu.
Beim Durchschnitts-IQ eines deutschen Abiturienten (113) gibt es 50 % Jungen, 50 % Mädchen, aber nur noch 43 % männliche Abiturienten, Tendenz sinkend.
Erster Schritt zur Besserung: WEG MIT DER KOEDUKATION.
Vor einer Klasse voll mit Jungs ist auch die feministischste Lehrerin, der pudeligste Lehrer gezwungen, seine Methoden an an die (durchschnittliche) Jungenpsyche anzupassen
gesamter Thread:
- Jungen sind Bildungsverlierer/der Hintergrund -
Fragende,
21.11.2010, 05:30
- ??? -
DvB,
21.11.2010, 15:20
- ??? -
Fragende,
21.11.2010, 16:29
- ??? -
jens_,
21.11.2010, 18:31
- ??? - Fragende, 21.11.2010, 19:55
- Die Jungs langweilen sich -
ajk,
21.11.2010, 19:48
- Die Jungs langweilen sich -
Fragende,
21.11.2010, 19:59
- Die Jungs langweilen sich -
ajk,
21.11.2010, 20:00
- Die Jungs langweilen sich - Fragende, 21.11.2010, 20:03
- Die Jungs langweilen sich -
ajk,
21.11.2010, 20:00
- Die Jungs langweilen sich -
Fragende,
21.11.2010, 19:59
- Zusammenhang -
DvB,
22.11.2010, 06:16
- ADHS - DvB, 22.11.2010, 06:21
- ??? -
Psychopath,
22.11.2010, 13:52
- ??? -
Fragende,
22.11.2010, 19:23
- (Das hat gesessen) - Gack, 23.11.2010, 05:54
- ??? -
Fragende,
22.11.2010, 19:23
- ??? -
jens_,
21.11.2010, 18:31
- ??? -
Fragende,
21.11.2010, 16:29
- Jungen sind Bildungsverlierer/der Hintergrund: eine Männlichkeit verachtende Gesellschaft - Roslin, 21.11.2010, 20:12
- ??? -
DvB,
21.11.2010, 15:20