Kristina Schröder bedankt sich für Zustimmung
http://www.kristinaschroeder.de/aktuell/2010/vielen-dank-fuer-ihre-zustimmu/
In den vergangenen Tagen haben mich sehr viele E-Mails, Briefe, Facebook-Nachrichten und Anrufe zu meinem Interview im Spiegel vom 8. November 2010 erreicht, in dem es unter anderem um Feminismus ging. Dafür möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken! Es freut mich sehr, zu lesen, dass dieses Thema auf so großes Interesse stößt und viele mich in meinem Standpunkt unterstützen. Die überwältigende Mehrheit der Schreiben war zustimmend. Mit großem Interesse habe ich aber gerade auch die Schreiben gelesen, die meine Aussagen kritisieren. Leider muss ich Sie um Verständnis bitten, dass ich die Zuschriften nicht werde beantworten können. Dafür sind es einfach zu viele. Aber ich möchte, dass Sie wissen, dass ich Sie alle gelesen habe und mich außerordentlich über die lebendige Diskussion freue!
Diese Frau ist ein Hoffnungsträger [kT]
Es wird Zeit, dass noch mehr junge Menschen den femistischen Dinos den Kampf ansagen!
Man kann nur hoffen, dass das Beispiel Schule macht. Den Feminismus abzuschütteln, wie ein paar Läuse aus dem Umhang, lohnt sich für die gesamte Gesellschaft
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Danke All, die sich beteiligt haben (hier und anderswo) - Und danke BM Schröder /kT
- kein Text -
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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
Kristina Schröder bedankt sich für Zustimmung
Ich hab mal den Wikimannia-Artikel überarbeitet
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
nicht Dein Ernst?
Wenns opportun ist, faselt sie morgen das gerade Gegenteil
nicht Dein Ernst?
Wenns opportun ist, faselt sie morgen das gerade Gegenteil
Es ist ja gerade nicht opportun ,was sie sagt.
Außerdem hat sie bisher nie ihre konservative Haltung geändert