Zum baldigen EQUAL INCOME DAY
Kann man natürlich noch hübscher machen. :)
Nur mal so aus der Hüfte.
"Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden,
es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun." J. W. v. Goethe
An alle, die sich nun an die Verbreitung dieser Erkenntnis beteiligen, herzlichen Dank.
Bitte nimmt es mir nicht übel, wenn ich nicht auf jeden Beitrag antworten kann, ich komme zeitlich einfach nicht nach, da ich mich noch ehrenamtlich für Justizopfer einsetze.
Daher an dieser Stelle: Vielen Dank an alle die mir gratuliert haben!
Vielleicht noch eine weitere Korrektur der Zahlen nach oben.
Wenn alle Erwerbstätige verheiratet wären, dann müssten hier(Danke für die Einstellung) unter Nr 24 und 25 der gleiche Wert stehen, sagen wir 1300 EUR.
Der Unterschied kommt also von den alleinerziehenden oder alleinstehenden und erwerbstätigen Frauen und Männer.
Leider müssen wir uns diese Zahlen immer wieder irgendwoher zusammentragen. Ich habe bisher die notwendige Aufstellung "Arbeitnehmer nach Familienstand" nicht gefunden. Vielleicht kann die jemand liefern. Da wo man sie vermuten könnte, das wäre die Arbeitsmarktstatistik, da fehlen solche Angaben!
A) Parameter Ledige
Die Ledigen finden wir z. B. hier, S. 20:
4,518 Mill Frauen gegenüber 6,741 Mill Männer (das sind Haupteinkommensbezieher. Es bleibt für mich schleierhaft, wieso sich die Zahlen der Tabelle 2.14 von den Zahlen der Tabelle 2.10 unterscheiden !)
Wie gesagt, ich habe keine Angabe darüber gefunden, wie viele der Ledigen arbeiten. Daher kann ich keinerlei Angaben über den Prozentsatz der Ledigen bei den Erwerbstätigen machen, der wichtig wäre um die Zahlen hier zu interpretieren.
Wenn aber die Unterschiede allein auf ledige Frauen zurückgehen sollten, müsste sich dies in der Statistik hier unter Nr 24 und 25 deutlich niederschlagen:
Da Frauen - laut offizieller Verlautbarung - 23% weniger Einkommen haben, müssten die Zahlen 24 und 25 ein, um mindestens 5 bis 10% niedrigeres Einkommen der Frauen ausweisen.
Würde also alles durch ledige, erwerbstätige Frauen erklärbar sein, so hätten diese Frauen ein um mindestens 23% höheres Einkommen als ihre männlche Kollegen, damit der hierausgewiesene Überschuss von 5,5% gemittelt über alle Erwerbstätigen erklärbar wird.
B) Parameter Alleinerziehende
Die Dokumentation belegt lediglich, dass von den Familien mit Kindern 19% Alleinerziehende waren: das sind 1,4 Mill Frauen und 0,154 Mill Männer im Jahre 2009.
Hier haben wir Zahlen zur Erwerbstätigkeit: ca. 60% der alleinerziehenden Müttern arbeiten, sind also erwerbstätig. Das sind ca. 840000 Frauen.
Erwerbstätige Frauen scheinen insgesamt 15,105 Mill (Tabelle 3.7.1) zu sein.
Damit stellen erwerbstätige Alleinerziehende ca. 6% der erwerbstätigen Frauen dar.
Da diese Frauen ihr um 23% geringeren Lohn noch mit ihren Kindern teilen müssten (sagen wir 1,5 im Schnitt) müssten diese Frauen die Gesamtstatistik zuungunsten der Frauen gewaltig nach unten drücken. Diesen Frauen müssten ja nur ca. 30% des Einkommens (da ich ja durch 2,5 teilen muss wenn ich die hier angewandte Methode verwende) eines männlichen, ledigen Kollegen zur Verfügung stehen (bei gleicher Arbeit und Qualifikation, wohlgemerkt!): Das ist für 6% der arbeitenden Frauen ein minus von 70% (soll ein Statistiker andere Zahlen haben, rücke er sie bitte raus).
D. h., dass die Statistik hier bei den ach so gebeutelten Frauen ein minus von knapp 4,2% ausweisen müsste.
C) Weitere Parametervariationen
Die spare ich mir, da ich keine Daten haben. Es deutet aber alles darauf hin, dass uns jahrelang ein Riesen-Popanz angedreht wurde.
D) Fazit
Wie man weiss, zeigt die Statistik in die entgegengesetzte Richtung: daher kann nur Folgendes wahr sein:
Das Modell "Alleinerziehende Frau", "geschiedene Frau" oder "ledige Frau" ist wirtschaftlich erfolgreicher als die traditionelle Familie.
Da, wie gesehen, nur ca. 6% der Frauen, das mittlere (Median) Einkommen der Frauen um ca. 5,5% aufbessern (trotz der 23% weniger Einkommen in frauenspezifische Berufe), muss dieses "wirtschaftliche Modell" hervorragend sein.
E) schlussfolgerung
Daher braucht man sich auch nicht zu wundern, warum diese Zahlen niemals korrekt ermittelt werden:
Die Lobby der Scheidungsindustrie verdient doch an den ersten beiden "Lebensmodellen". Da haben die wenig Interesse daran, die richtigen Zahlen zu veröffentlichen.
Das könnte ja zur Folge haben, dass die Sarrazenen ("In Deutschland arbeiten ein Heer von ..., Soziologen, Politologen,Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.") spitz kriegen, warum wir solche Zustände haben:
"Während sich die Zahl der Geburten in Deutschland seit 1965 fast halbierte, hat sich die Anzahl der Kinder, die staatliche Unterstützungsleistungen erhalten, nahezu verzehnfacht. Heute lebt ca. jedes sechste Kind unter 7 Jahren von staatlichen Transferleistungen." (Seite 2)
Dann käme nämlich heraus, dass die Scheidungsindustrie uns permanent angelogen hat, wenn sie behauptet "Das Wohl aller Kinder in unserem Land ist uns ein besonderes Anliegen." (Seite 1)
Das Entgegengesetzte ist wahr: Diese Scheidungsindustriellen nehmen den Kollateralschaden der über 40% gescheiterten Alleinerziehenden in Kauf, um sich auf den Rücken deren Kinder zu bereichern. Man macht ihnen den Mund wässrig mit den Vorzeige-Absahnerinnen, die sich durch Arbeit und Unterhalt ein hervorragendes Ein- und Auskommen gesichert haben.
Leidtragende sind nun mal die Kinder, sowohl im Falle der "erfolgreichen" als auch der "gescheiterten" Alleinerziehenden.
Daher braucht man sich über die sinkenden Geburtenzahlen nicht wundern.
Sollte jemand meine Rechnungen und Schätzungen anzweifeln, dann soll er dafür Sorge tragen, dass endlich die richtigen Zahlen bekannt gegeben werden
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