Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Cicero-Reihe: Frauen an der Macht

Tarzno, Sunday, 21.11.2010, 11:41 (vor 5533 Tagen)

Im Cicero erscheint gerade eine Reihe zum Thema "Frauen an der Macht". So z.B. hat Liz Mohn sich ihren Medienkonzern 'erarbeitet':

Cicero: Liz Mohn - Die Matriarchin von Gütersloh

Das Ganze ist ein bezeichnendes Bespiel weiblicher Hypergamie (und nicht nur dessen)..

Cicero-Reihe: Frauen an der Macht

Oliver, Sunday, 21.11.2010, 11:50 (vor 5533 Tagen) @ Tarzno

Sie begann als Telefonfräulein und heimliche Geliebte.

Da existieren keine gläsernen -, sondern flauschige Kuschel-Decken.

Hochgebumst nenne ich das.
Ohne Leistung

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Liebe Grüße
Oliver


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Starke Frauen eben

Imageberater, Sunday, 21.11.2010, 11:59 (vor 5533 Tagen) @ Tarzno

Komisch nur, dass alle der genannten Powerfrauen lediglich das geerbt haben, was ein Mann zuvor geschaffen hat...

Denkt man sich den Mann weg, kann man sich auch die weibliche Macht weg denken.

So ist das eben mit der Emanzipation - sie hat niemals statt gefunden, ohne Männer geht gar nix. Da können die noch 20 Mal damit anfangen, sie hätten ihren Gatten dafür den Rücken freigehalten, während sie von seiner Arbeit bestens gelebt haben.

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Cicero-Reihe: Frauen an der Macht - Gute Entscheidung

t @, Sunday, 21.11.2010, 13:44 (vor 5533 Tagen) @ Tarzno

Perfekte Rollenteilung sehe ich da.

Zum Aufbau einer Machtstruktur braucht es einen Schöpfer - den Mann.
Zum Erhalt braucht es Menschen mit wenig Charakter - die Frau.

Alle Welt hält Ackermann sein Victory Zeichen vor.

„Wissen sie eigentlich, wer ich bin?“, soll sie ihn angeherrscht haben. „Ich bin Liz Mohn, und das nächste Mal gehen sie mir aus dem Weg!“

Damit kommt Frau viel besser durch

Starke Frauen eben

kein, Sunday, 21.11.2010, 13:53 (vor 5533 Tagen) @ Imageberater

Komisch nur, dass alle der genannten Powerfrauen lediglich das geerbt
haben, was ein Mann zuvor geschaffen hat...

Denkt man sich den Mann weg, kann man sich auch die weibliche Macht weg
denken.

Genau so, sollen ja auch die so genannten Matriarchate, geht es nach gewissen Feministinnen, funktioniert haben. Besitztum soll demnach von Frauen besessen und ans Töchterlein, ganz matrilinear, vererbt worden sein, nebst Familienname. Wer den Besitz erzeugte, die Rohstoffe heranschaffte usw. ist klar, die doofen Männer natürlich

Cicero-Reihe: Frauen an der Macht - Gute Entscheidung

Imageberater, Sunday, 21.11.2010, 13:55 (vor 5533 Tagen) @ t

„Wissen sie eigentlich, wer ich bin?“, soll sie ihn angeherrscht
haben. „Ich bin Liz Mohn, und das nächste Mal gehen sie mir aus dem
Weg!“

So funktioniert "Gleichstellung" eben. Frau kriegt was von einem Mann und befindet sich plötzlich (und nur deswegen, meistens sind das ja ehem. Sekretärinnen) in der Position, andere Männer anherrschen zu können.

Davon träumen die doch alle.

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Starke Frauen eben

Imageberater, Sunday, 21.11.2010, 13:57 (vor 5533 Tagen) @ kein

Genau so, sollen ja auch die so genannten Matriarchate, geht es nach
gewissen Feministinnen, funktioniert haben. Besitztum soll demnach von
Frauen besessen und ans Töchterlein, ganz matrilinear, vererbt worden
sein, nebst Familienname. Wer den Besitz erzeugte, die Rohstoffe
heranschaffte usw. ist klar, die doofen Männer natürlich

Ja, das hätten die gerne...

Geld und das Sagen haben, selber aber nichts tun müssen. Davon träumt jeder. :)

Nur Frauen haben die Frechheit, das doch glatt einzufordern, als wäre das ihr gutes Recht.

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Liz Mohn und Angela Merkel ruinieren die BRD

ajk, Sunday, 21.11.2010, 19:50 (vor 5533 Tagen) @ Tarzno

Sie machen dieses Land kaputt mit ihrer Intrigerei..

/ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

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