Kultur Fragende
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=157611
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Dieses statement erstaunt mich nun aber sehr.
War im alten Rom das Familienoberhaupt (der pater familias) nicht sogar dazu berechtigt nach eigenem Gutdünken Familienmitglieder zu ermorden, wenn sie sich falsch verhalten hatten (mir fällt momentan parallel dazu die Gerichtsbarkeit der muslimischen Saudis ein, da darf der Vater die fehlgeleitete töchterliche Schlampe auf richterlichen Befehl hin im heimischen Swimming Pool ersäufen)
Feminismus im alten Rom kann ich nicht erkennen.
Wohl aber den Untergang der Hochkultur, obgleich immer noch Reste davon bis in die heutige Zeit wirksam sind (Latein als Sprache der Gelehrten, Thermalbad-Badekultur, Straßencafes nach mediterranen Vorbild, Esskultur und Mode....)
In der Kulturphase (in Rom: Monarchie von 753 v. Chr. bis 509 v. Chr.) jeder Kultur hat der Vater immer dieses Recht. Erst in der Verfallsphase (in Rom: Republik mit anschließendem Cäsarismus: ab 509 v. Chr.) wird es ihm genommen.
Feminismus im späteren Rom: http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mische_Frauen#Frauenkulte
Abtreibung/Massenmord im späteren Rom: http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mische_Frauen#Geburtenkontrolle
Leider findet man über den Phalluskult so gut wie nichts, denn das ist zu Autobahn. Diese chtonisch-etruskische Gespensterscheiße hat mit dem römischen Matriarchat aber sehr viel zu tun.
Die Gerichtsbarkeit im Islam ist Ausdruck einer jungen, gesunden Kultur. Wie es aussieht, wird sie die unsrige hinwegfegen, ebenso, wie "die Barbaren" das mit Rom, Hellas, Persien, Babylon usw. gemacht haben
Auch der Islam wird feminisiert werden.
Die Gerichtsbarkeit im Islam ist Ausdruck einer jungen, gesunden Kultur.
Wie es aussieht, wird sie die unsrige hinwegfegen, ebenso, wie "die
Barbaren" das mit Rom, Hellas, Persien, Babylon usw. gemacht haben
Wer sich auskennt, weiß, daß jede Hochkultur patriarchal eingestellt war, und daß der Feminismus sich immer der Dekadenz zugesellte und sie steigerte.
Allerdings bezweifle ich, daß der Islam, sofern er in Europa Fuß faßt, mit dem Feminismus aufräumen wird. So sehr auch deutsche Verwaltungsangestellte und Politikern den Muslimen in den Arsch kriechen - in Einem sind sie knallhart: Wenn Frauenrechte berührt werden. Dann ist jede behördliche Multikulti-Toleranz am Ende. Denn der Feminismus ist unerläßlich, um Deutschland kaputtzumachen.
Richtig ist zwar, daß der Islam, verglichem mit dem Christentum, die vitalere Religion darstellt. Dem Selbstbewußtsein ihrer Vertreter haben wir nichts entgegenzusetzen. Vor Allem auch nicht ihrer echten Religiosität.
Aber der Feminismus ist noch viel vitaler - sofern man bei Krankheiten von Vitalität reden kann. Es handelt sich um ein schnellwüchsiges, metastasierendes Karzinom.
Einwandernde Völker passen sich an, übernehmen bisweilen sogar die Sprache. Und wenn, wie es heißt, 40 % der Muslime von Sozialhilfe leben, dann ist anzunehmen, daß sie schnell dekadent werden. Sie sind ja nicht hier hergekommen, indem sie uns besiegen mußten, sondern weil sie sich hier weniger anstrengen müssen als in ihrer Heimat.
Der muslimische Philosoph Ibn Khaldoun beschrieb schon im 14. Jahrhundert anhand der Almohaden und Almoraviden in Spanien, wie Eroberervölker, denen es im neuen Land zu gut geht, verfallen. Und die Muslime, die zu uns kommen, sind ja schon von vornherein schlaff!
Also, ich bin pessimistisch. Die Dekadenz (wörtlich: Fall, Verfall) wird zunehmen bis zur allgemeinen Vertierung. Davon abspalten wird sich eine aufwärts entwickelnde Minderheit. Wir gehen also, genaugenommen, nicht nur auf einen Verfall der Meisten, sondern zugleich auf eine Auslese der geistig Durchsetzungsfähigsten zu, die dann eine neue Kultur begründen werden.
Gruß
trel
Kultur Fragende
Meine feministische und Teppich leckende Lateinlehrerin hat immer gesagt, dass der Mann in Rom nur nach außen hin die Hosen an hatte, innerhalb der Familie -und das dürfte ja wohl der entscheidendere Teil sein - hatte die Frau das sagen.
Das der Mann sich die Hände schmutzig macht, also ein in ungnade gefallenes Familienmitglied umbringen muss, das ist ja mal ein feministischer Archetyp.
Wenn's auch ne blöde Kuh war (meine Lateinlehrerin), so war sie doch in ihren Fächern recht fit
Auch der Islam wird feminisiert werden.
Allerdings bezweifle ich, daß der Islam, sofern er in Europa Fuß faßt, mit dem Feminismus aufräumen wird. So sehr auch deutsche Verwaltungsangestellte und Politikern den Muslimen in den Arsch kriechen - in Einem sind sie knallhart: Wenn Frauenrechte berührt werden. Dann ist jede behördliche Multikulti-Toleranz am Ende. Denn der Feminismus ist unerläßlich, um Deutschland kaputtzumachen.
Diese Einschätzung teile ich im Großen und Ganzen. Den vitalen Kern, der sich standhaft dem Feminismus verweigert wird als "Fundamentalismus" isoliert und kaltgestellt werden.
Aber der Feminismus ist noch viel vitaler - sofern man bei Krankheiten von Vitalität reden kann. Es handelt sich um ein schnellwüchsiges, metastasierendes Karzinom.
Wirklich nett und treffend umschrieben. 
Einwandernde Völker passen sich an, übernehmen bisweilen sogar die Sprache. Und wenn, wie es heißt, 40 % der Muslime von Sozialhilfe leben, dann ist anzunehmen, daß sie schnell dekadent werden. Sie sind ja nicht hier hergekommen, indem sie uns besiegen mußten, sondern weil sie sich hier weniger anstrengen müssen als in ihrer Heimat.
Der Hodscha aus meinem Stadtteil bestätigt, "seine" türkischen Muslime sind Arbeiter, die nie in ihrem Leben ein Buch lesen, außer Arbeit und Geld kaum Interessen haben (ggfs. noch Fußball), die eigene Religion (Islam) nicht kennen. Das einzige, was sie kennen und mitgebracht haben, ist ihre Dorfkultur. Er ist erst wenige Monate hier und spricht noch sehr wenig Deutsch, aber soviel verstehe ich, dass es für einen studierten Religionsgelehrten um eine frustrierende Arbeit handelt.
Diese Migranten werden Deutschland nicht retten, allenfalls in ein riesiges Dorf verwandeln. IN Berlin soll dieser Prozess ja schon fortgeschritten sein ..
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Auch der Islam wird feminisiert werden.
in Einem sind sie knallhart: Wenn Frauenrechte berührt werden. Dann
ist jede behördliche Multikulti-Toleranz am Ende. Denn der Feminismus ist
unerläßlich, um Deutschland kaputtzumachen.
Ich glaube, Du mißverstehst da was. Die importierten Muslime werden das nicht machen. Die werden eher nächstens rausfliegen - Sarrazin o.ä. macht das schon. Denn das ist von oben gewollt: irgendwer muß schließlich die Schuld zugeschoben bekommen.
Ich meine was ganz anderes. Nämlich die Schwäche der abendländischen Kultur. Die Natur duldet nunmal kein Vakuum. Das Hinwegfegen wird von außen kommen