Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nicht mehr.

Informator, Sunday, 21.11.2010, 00:07 (vor 5534 Tagen)

http://www.queer.de/detail.php?article_id=13170

18.10.2010

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat in einer Resolution ungerechtfertigte Exekutionen verurteilt - dazu gehört nun aber nicht mehr die Todesstrafe wegen sexueller Orientierung.

In den Resolutionen gegen die Todestrafe aus den letzten zehn Jahren haben die Vereinten Nationen stets ausdrücklich auch "sexuelle Orientierung" erwähnt. Auf Druck von arabischen und afrikanischen Staaten kommt diese Personengruppe nun nicht mehr vor: Marokko und Mali hatten am Dienstag beantragt, das Wort "sexuelle Orientierung" aus dem Resolutionstext zu entfernen. Statt dessen schlugen die beiden konservativen Länder vor, die Todesstrafe unspezifisch aus "Gründen jeder Form der Diskriminierung" zu verbieten - eine weiche Formulierung, die Verfolgerstaaten Interpretationsspielräume lässt. Der Antrag wurde mit 79 gegen 70 Stimmen angenommen.

Soweit gut. Die extra Erwähnung der sexuellen Orientierung unter den Formen der Diskriminierung ist genauso überflüssig wie der extra Tatbestand der Vergewaltigung. In beiden Fällen bedeutet das keinesfalls, daß die Todesstrafe wegen sexueller Orientierung bzw. die Vergewaltigung gebilligt würde. Es findet lediglich eine Ent-Sexualisierung, irgendwie also eine Ent-Genderisierung statt, obwohl ja Gender das soziale Gegenstück zum biologischen Sexus sein soll. Aber da zeigt sich nur, daß GM in Wirklichkeit Sexismus ist: Die unnötige Betonung alles Sexuellen.

trel

UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Gismatis, Basel, Sunday, 21.11.2010, 04:24 (vor 5534 Tagen) @ Informator

Als ich diesen Titel gelesen habe, bin ich schon erschrocken. Glücklicherweise ist er unzutreffend. Es wurde lediglich eine Textänderung vorgenommen, durch die sich nichts ändert, aber durch die einige Spinnerstaaten hoffen, entlastet zu werden. Eventuell versuchen sie (hoffentlich vergeblich) auch die Salamitaktik.

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

DvB, Sunday, 21.11.2010, 07:10 (vor 5534 Tagen) @ Gismatis

Ich schätze, wenn Schwule nicht meist das merkwürdige Betreben hätten, sich ne Pfauenfeder in den Arsch zu stecken, um pentetrant damit herumzustolzieren (gerne auch im übertragenen Sinne zu verstehen), bzw. ihre Umwelt mit ekelhaften Vorstellungen zu verpesten, hätte wohl auch niemand den Affekt, sie zu entsorgen

UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Gismatis, Basel, Sunday, 21.11.2010, 09:10 (vor 5534 Tagen) @ DvB

Hallo DvB

Es ist egal, wie sich Schwule verhalten, gehasst werden sie so oder so. Gerade in den Ländern, in denen Homosexualität verboten ist, sind Schwule so gut wie unsichtbar. Deshalb halte ich deine Schlussfolgerung für falsch. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Ich erkläre mir das so: Je mehr sich Schwule zeigen, desto mehr können sich die Heterosexuellen an sie gewöhnen. Natürlich wird es immer Menschen geben, die sich nie daran gewöhnen. Die beklagen sich dann natürlich, dass sie mit Homosexualität konfrontiert werden. Aber wenn sich die Schwulen verstecken würden, hätten diese Menschen keine bessere Meinung von ihnen, im Gegenteil. Und wer sich speziell über CSDs aufregt, dem sei gesagt, dass es diese ohne Unterdrückung gar nie gegeben hätte. Dass Schwulenhasser und Konservative heute mit so etwas Abscheulichem wie dem CSD konfrontiert werden, verdanken sie im Grunde genommen ihresgleichen!

Gruß
Gismatis

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Royal Bavarian, St. Stimmtnedtupfing, Sunday, 21.11.2010, 11:48 (vor 5533 Tagen) @ Gismatis

Servus Gismatis,

Dass Schwulenhasser und Konservative heute mit so etwas Abscheulichem wie
dem CSD konfrontiert werden, verdanken sie im Grunde genommen ihresgleichen!

... wären Konservative an der Macht, gäbe es keinen CSD. Also verdanken sie den CSD denen, die ihn genehmigt haben.

Logisches aller Art - Royal Bavarian

UNO / Nachtrag

Royal Bavarian, St. Nochwastupfing, Sunday, 21.11.2010, 11:53 (vor 5533 Tagen) @ Royal Bavarian

... ach so, fast vergessen: "Schwulenhasser" und "Konservativer" in einem Atemzug zu nennen, ist schon ein bißchen impertinent. Die rosa Winkel auf gestreiftem Häftlingsanzug gab es für die Schwulen nicht, als die Konservativen an der Macht gewesen sind, sondern als die Linken an der Macht waren. Genauer: Die Braunlinken.

Korrektheiten aller Art - Royal Bavarian

Nazis = rechts (kT)

Das Edle Schnabeltier, Sunday, 21.11.2010, 14:47 (vor 5533 Tagen) @ Royal Bavarian

- kein Text -

Nazis = rechts (kT) - falsch.

Informator, Sunday, 21.11.2010, 15:08 (vor 5533 Tagen) @ Das Edle Schnabeltier

Die Meisten wissen es ja wohl, aber für diejenigen, die sich darin noch unsicher sind, sei erklärt, daß der Nationalsozialismus keine rechte Bewegung war.

Rechte treten ein für die Tradition, den Erhalt des Bestehenden, im besseren Falle für den Erhalt des zeitlos Gültigen. Genau das aber trifft auf Hitlers Bestrebungen nicht zu. Hitler hat mit den Traditionen radikal gebrochen und sowohl die Stände- als auch die Geschlechterordnung nivelliert. Sich selbst hat er ausdrücklich als Proletarier bezeichnet.

Die Gleichsetzung von Nationalsozialismus und rechter Bewegung kommt zunächst von Stalin, der natürlich nicht zugeben konnte, daß er Krieg führte gegen einen nationalen Sozialismus von der Art, wie er ihn selber vertrat.

In der Nachfolge Stalins wurde diese Zuschreibung weitergeführt, selbstverständlich in der DDR, die sich reinwaschen wollte, aber auch z.B. in Frankreich. Ferner wurde der Begriff "Nationalsozialismus" durch "Nazismus" ersetzt, ebenfalls aus dem Grunde, das Eigentliche an dieser Bewegung zu verschleiern. Erst das "Schwarzbuch des Kommunismus" hat Bewegung in diese Diskussion gebracht.

trel

Nazis = LINKS! (kT)

Royal Bavarian, St. wahrheitstupfing, Sunday, 21.11.2010, 16:29 (vor 5533 Tagen) @ Das Edle Schnabeltier

Alles Linke - außer dem Papst und dem Hornochsen (kT)

Beelzebub, Sunday, 21.11.2010, 20:03 (vor 5533 Tagen) @ Royal Bavarian

- kein Text -

--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)

Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)

Nazis = NationalSOZIALISTEN

ajk, Sunday, 21.11.2010, 19:59 (vor 5533 Tagen) @ Das Edle Schnabeltier

Sie waren links.

/ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

DDR = DEMOKRATISCHE Republik

Das Edle Schnabeltier, Sunday, 21.11.2010, 20:32 (vor 5533 Tagen) @ ajk

Sie waren links.

Ja, und die DDR war eine DEMOKRATISCHE Republik. Schwachsinn.

Haben die Braunrechten reiche Arier enteignet, wie es für Linke typisch ist, wenn sie an die absolute Macht kommen?

Ein Beispiel für Enteignung

Jugo, Sunday, 21.11.2010, 21:17 (vor 5533 Tagen) @ Das Edle Schnabeltier

Ein Beispiel für Enteignung

Das Edle Schnabeltier, Sunday, 21.11.2010, 21:45 (vor 5533 Tagen) @ Jugo

http://www.focus.de/wissen/bildung/Geschichte/tid-13245/biografie-von-den-nazis-enteignet_aid_366030.html

Ich empfehle dir mal, den von dir verlinkten Artikel nach den Gründen zur Enteignung durchzulesen. Die Enteignung fand nicht statt, weil der Enteignete einer feindlichen Klasse angehörte.


Beim Rest der Industrie ging es ähnlich zu

Na dann

Jeder, der nicht systemkonform war, wurde enteignet. Wie bei Stalin [kt]

Jugo, Sunday, 21.11.2010, 22:02 (vor 5533 Tagen) @ Das Edle Schnabeltier

- kein Text -

Das lag an der Totalitarität der Systeme, aber nicht an ihrer gemeinsamen Ausrichtung (kT)

Das Edle Schnabeltier, Sunday, 21.11.2010, 22:21 (vor 5533 Tagen) @ Jugo

- kein Text -

Das lag an der Gleichheit der Systeme

Jugo, Sunday, 21.11.2010, 23:51 (vor 5533 Tagen) @ Das Edle Schnabeltier

In beiden Systemen gab es einen "Führer" eine Nation und eine kollektivistische Ausrichtung (Volksgemeinschaft). Die Systeme waren totalitär und entzogen allen, die nicht mitzogen die Macht (Verstaatlichung und Enteignung). Kritiker wurden inhaftiert, Abweichler drakonisch bestraft.

Die Systeme waren so gleich, dass Stalin den Deutschen den Namen "Faschisten" verpasste, um sich wenigstens namentlich von ihnen zu unterscheiden

Das lag an der Gleichheit der Systeme

DvB, Monday, 22.11.2010, 00:39 (vor 5533 Tagen) @ Jugo

In beiden Systemen gab es einen "Führer" eine Nation und eine
kollektivistische Ausrichtung (Volksgemeinschaft).

Stimmt doch nicht. Stalin war offiziell bloß "Generalsekretär".

Die Systeme waren
totalitär und entzogen allen, die nicht mitzogen die Macht
(Verstaatlichung und Enteignung). Kritiker wurden inhaftiert, Abweichler
drakonisch bestraft.

Ja nun. Das macht die BRD auch

UNO / Nachtrag

Gismatis, Basel, Sunday, 21.11.2010, 20:43 (vor 5533 Tagen) @ Royal Bavarian

Hallo Max

... wären Konservative an der Macht, gäbe es keinen CSD. Also verdanken
sie den CSD denen, die ihn genehmigt haben.

Das ist gut. So bekommen Konservative das, was sie verdienen!

... ach so, fast vergessen: "Schwulenhasser" und "Konservativer" in einem
Atemzug zu nennen, ist schon ein bißchen impertinent.

Moment mal, ich wollte damit bloß deutlich machen, dass nicht alle Konservative Schwule hassen.

Die rosa Winkel auf
gestreiftem Häftlingsanzug gab es für die Schwulen nicht, als die
Konservativen an der Macht gewesen sind, sondern als die Linken an der
Macht waren. Genauer: Die Braunlinken.

Was gegen die Nazis spricht, die Konservativen aber nicht ehrt. Dass ich jemanden nicht töte, macht mich schließlich nicht zu einem guten Menschen. Nazis wie Konservative hatten ein traditionelles Geschlechterverständnis. In diesem Punkt unterschieden sie sich nicht.

Gruß
Gismatis

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Homosexualität bei den Konservativen und bei den nationalen Sozis.

Informator, Sunday, 21.11.2010, 21:10 (vor 5533 Tagen) @ Gismatis

Nazis wie Konservative hatten ein traditionelles
Geschlechterverständnis. In diesem Punkt unterschieden sie sich nicht.

Da muß ich entschieden widersprechen.

Die Konservativen haben Schwule durchaus toleriert: Jedermann wußte, daß Stefan George Männer liebte. Allerdings hätten sie niemals die Institutionalisierung der Homo-Ehe zugelassen. Allein darin waren sie absolut intolerant. Und gerade weil die Schwulen damals nicht so verführt waren, sich in die Öffentlichkeit zu drängen, gab es damals auch nicht den (heimlichen) Haß gegen sie wie heute.

Die Nationalsozialisten hatten ebenfalls bekannte Schwule in ihren eigenen Reihen. Wenn sie gegen die Homosxualität offensiv vorgingen, so geschah das aus genau den Erwägungen, die Martin Bormann vorgetragen hatte, und die ihn zur Einführung des "Mutterkults" bewog: Es gab zuwenig zeugungsbereite Männer, um die Kriegsverluste auszugleichen. Darum wurde die Homosexualität geächtet, und die "wilde Ehe" und die unehelichen Kinder befürwortet.

So besehen, waren die Nazis Wegbereiter heutiger Zustände. Sie waren alles andere als konservativ. Unter ihnen zerfielen Traditionen und löste die hierarchische Ordnung sich auf. Was wir heute haben, wurde damals vorbereitet.

trel

Homosexualität bei den Konservativen und bei den nationalen Sozis.

Gismatis, Basel, Sunday, 21.11.2010, 21:21 (vor 5533 Tagen) @ Informator

Die Konservativen haben Schwule durchaus toleriert:

In Deutschland gab es schon vor den Nazis den Paragrafen 175. Nichts von wegen Toleranz.

die ihn zur Einführung des "Mutterkults" bewog: Es gab zuwenig
zeugungsbereite Männer, um die Kriegsverluste auszugleichen. Darum wurde
die Homosexualität geächtet, und die "wilde Ehe" und die unehelichen
Kinder befürwortet.

Dann hätten die Nazis auch und vor allem Lesben verfolgen müssen, denn ein Mann kann ja auch mehrere Frauen befruchten. Das haben sie aber nicht getan.

So besehen, waren die Nazis Wegbereiter heutiger Zustände. Sie waren
alles andere als konservativ. Unter ihnen zerfielen Traditionen und löste
die hierarchische Ordnung sich auf. Was wir heute haben, wurde damals
vorbereitet.

Ich dachte, die 68 seien schuld?

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Homosexualität bei den Konservativen und bei den nationalen Sozis.

Informator, Sunday, 21.11.2010, 21:46 (vor 5533 Tagen) @ Gismatis

In Deutschland gab es schon vor den Nazis den
Paragrafen 175.
Nichts von wegen Toleranz.

Doch, doch! Der Paragraf war ja nur als Abschreckung gedacht für die, welche es zu öffentlich treiben wollten. Wer es zuhause machte, dem passierte nichts, auch wenn es alle wußten.

Dann hätten die Nazis auch und vor allem Lesben verfolgen müssen, denn
ein Mann kann ja auch mehrere Frauen befruchten. Das haben sie aber nicht
getan.

Es gibt einfach weniger weibliche als männliche Homosexuelle, einfach weil die Streuungsbreite auf männlicher Seite größer ist. Man hatte sich damals auch noch nicht so sehr für die weibliche Sexualität interessiert.

Ich dachte, die 68 seien schuld?

Ist das nicht Nihilators Phrase? Ich sehe eine Kontinuität des "Bösen" von der Aufklärung (17. Jahrhundert) bis heute.

trel

Homosexualität bei den Konservativen und bei den nationalen Sozis.

MC Henrich ⌂, Sunday, 21.11.2010, 23:25 (vor 5533 Tagen) @ Informator

Ich sehe eine Kontinuität des "Bösen"
von der Aufklärung (17. Jahrhundert) bis heute.

Die Aufklärung war im 18. Jahrhundert. Und die größten Fortschritte der Wissenschaft (Newton, Leibnitz, Kopernikus...) fanden übrigens schon davor statt

--
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Homosexualität bei den Konservativen und bei den nationalen Sozis.

Informator, Monday, 22.11.2010, 02:33 (vor 5533 Tagen) @ MC Henrich

Die Aufklärung war im 18. Jahrhundert. Und die größten Fortschritte der
Wissenschaft (Newton, Leibnitz, Kopernikus...) fanden übrigens schon davor
statt

Was redst du da? Schon Christian Thomasius (1655-1728) war ein typischer Aufklärer. Leibniz (ohne "t" geschrieben) war allerdings keiner.

Man muß auch nicht Fortschritt der Wissenschaft mit Aufklärung verwechseln.

trel

Homosexualität bei den Konservativen und bei den nationalen Sozis.

Gismatis, Basel, Monday, 22.11.2010, 17:23 (vor 5532 Tagen) @ Informator

Doch, doch! Der Paragraf war ja nur als Abschreckung gedacht für die,
welche es zu öffentlich treiben wollten.

Wenn es nur darum gegangen wäre, dann wäre das auch im Gesetz so enthalten gewesen.

Wer es zuhause machte, dem
passierte nichts, auch wenn es alle wußten.

Das weiß ich nicht. Kriminell war es auf jeden Fall und die Gefahr einer Anzeige bestand immer. Im Geheimen konnte man natürlich tun, was man wollte.

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UNO / Nachtrag

Royal Bavarian, St. Doschaugsttupfing, Sunday, 21.11.2010, 22:49 (vor 5533 Tagen) @ Gismatis

Grüß Gott schön Gismatis,

Das ist gut. So bekommen Konservative das, was sie verdienen!

... yeah, lefty, gimme´ the whip! Pruuust ...

Moment mal, ich wollte damit bloß deutlich machen, dass nicht alle
Konservative Schwule hassen.

... ah! Du hattest also angenommen, daß es Mehrheitsmeinung sein könnte, Konservative seien Schwulenhasser - und fühltest dich daher berufen, dem zu widersprechen. Jetzt verstehe ich ...

Nazis wie Konservative hatten ein traditionelles
Geschlechterverständnis. In diesem Punkt unterschieden sie sich nicht.

... nochmal ah! Sowohl Nazis als auch Konservative gingen im Hochsommer ins Schwimmbad. In diesem Punkt unterschieden sie sich auch nicht.

Als ob ein traditionelles Geschlechterverständnis als ursächlich für Schwulenverfolgung anzusehen sei ... *tock-tock*

Antrag abgelehnt - Max

UNO / Nachtrag

DvB, Monday, 22.11.2010, 01:20 (vor 5533 Tagen) @ Royal Bavarian

Als ob ein traditionelles Geschlechterverständnis als ursächlich für
Schwulenverfolgung anzusehen sei ... *tock-tock*

Nunja, als ob das genderistische Geschlechterverständnis das überhaupt zuließe. (Falls wir jedenfalls mal seine notorische Unlogik ausblenden.)

UNO / Nachtrag

Gismatis, Basel, Monday, 22.11.2010, 17:38 (vor 5532 Tagen) @ Royal Bavarian

... ah! Du hattest also angenommen, daß es Mehrheitsmeinung sein könnte,
Konservative seien Schwulenhasser - und fühltest dich daher berufen, dem
zu widersprechen. Jetzt verstehe ich ...

Nein, ich wollte vermeiden, dass du meinen könntest, ich würde beide in denselben Topf werfen.

... nochmal ah! Sowohl Nazis als auch Konservative gingen im Hochsommer
ins Schwimmbad. In diesem Punkt unterschieden sie sich auch nicht.

Schlechter Vergleich. Wenn es um Alltagshandlungen geht, sind alle Menschen gleich. Das ist somit nicht von Interesse. Die Gesinnung schon, und wenn zwei Gruppen in einem Punkt die gleiche haben, ist das von Bedeutung.

Als ob ein traditionelles Geschlechterverständnis als ursächlich für
Schwulenverfolgung anzusehen sei ... *tock-tock*

Ich weiß nicht, was die Ursache ist.

Antrag abgelehnt - Max

Welchen Antrag?

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Ich empfinde das als sexuelle belästigung

ajk, Sunday, 21.11.2010, 19:59 (vor 5533 Tagen) @ Gismatis

Und je mehr das in den Medien aufgebrummt wird, desto unangenehmer ist es.

Homosexuelle sind so unwichtig, sie sind vollkommen irrelevant für unsere Gesellschaft, dennoch werden sie so penetrant reingedrückt.

Liegt wohl am Fernsehen, der Art des Mediums. Da muss man wenig tun und muss sich nur darstellen. Wer mit 40 Jahren immer noch nur eine einzige Identifikation hat, und zwar sein Sexualverhalten, ist dumm im Kopf.

/ajk

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Die Schwulen sind die Söldner des Tieres.

Informator, Sunday, 21.11.2010, 20:37 (vor 5533 Tagen) @ ajk

Homosexuelle sind so unwichtig, sie sind vollkommen irrelevant für unsere
Gesellschaft, dennoch werden sie so penetrant reingedrückt.

Liegt wohl am Fernsehen,

Das Tier, der Antichrist, trifft die Vorbereitung für seine Herrschaft. Dazu gehört die Vertierung des Menschen.

Im Sumpfgrund des Menschen ist alles Mögliche angelegt, was eigentlich nicht gebraucht wird, ja schädlich und häßlich ist. Durch Konvention und Selbstzucht wird das normalerweise versiegelt.

Das Tier ist daran interessiert, den Sumpf zu entsiegeln, das Höllentor zu öffnen. Dadurch wird der Mensch in die Abhängigkeit dieser triebhaften Bedürfnisse gezwungen und der Kontrolle seiner höheren, ichhaften Wesensglieder enthoben. In der Folge ist er dann leichter beherrschbar - durch das Tier.

Es findet ein Kampf statt zwischen Christus, vertreten durch den Erzengel Michael und seinen Heerscharen - und dem "7-köpfigen Drachen" und seinen Heerscharen.

Dieser Kampf findet auf Erden seine politische Entsprechungen. Die Wissenschaft ist angeleitet zu lehren, daß Mensch und Tier sich nicht wesentlich unterscheiden. Peter Singer schreibt einem erwachsenen Schwein ein größeres Lebensrecht zu als einem soeben geborenen menschlichen Säugling.

Die Demokratie fördert die Herrschaft des Tieres, denn sie ist die Herrschaft der Meisten, der Dummen, der Manipulierbaren. Das Tier wird der größte Demokratie-Befürworter sein, den es je gegeben hat - und der größte Tyrann aller Zeiten.

Die Quasi-Vergöttlichung der Homosexualität und der "sexuell alternativ Orientierten" läßt sich gar nicht anders erklären als mit der kommenden Tyrannei. In einer Demokratie zählt ja eigentlich die Mehrheit, aber die Perversen bilden ja gerade keine Mehrheit. Sie treten auf als Tyrannen. An ihnen zeigt sich der bereits eingeleitete Umschlag der Demokratie in die kommende Tyrannei.

trel

Der Sexualtrieb ist generell animalisch, auch der Heterotrieb (kT)

Das Edle Schnabeltier, Sunday, 21.11.2010, 22:05 (vor 5533 Tagen) @ Informator

- kein Text -

Die Schwulen sind die Söldner des Tieres.

DvB, Monday, 22.11.2010, 01:26 (vor 5533 Tagen) @ Informator

Im Sumpfgrund

Köstlich. Ich muß mir gelegentlich mal ein paar Vokabeln von Dir ausleihen. ;)

Ich empfinde das als sexuelle belästigung

Gismatis, Basel, Sunday, 21.11.2010, 21:12 (vor 5533 Tagen) @ ajk

Hallo ajk

Das mit dem sich sexuell belästig fühlen ist so eine Sache. Feministinnen fordern zum Beispiel, dass etwas sexuelle Belästigung ist, wenn die Frau es als solche emfpindet. Aber das kann einfach kein Kriterium sein.

Und je mehr das in den Medien aufgebrummt wird, desto unangenehmer ist es.

Du musst diese (seltenen) Sendungen oder Artikel ja nicht schauen oder lesen. Wenn es dich aber schon so stört, wenn es diese Artikel und Sendungen gibt, dann hast du ein echtes Problem!

Homosexuelle sind so unwichtig, sie sind vollkommen irrelevant für unsere
Gesellschaft, dennoch werden sie so penetrant reingedrückt.

Autorennen sind für die Gesellschaft auch irrelevant, trotzdem wird ein Brimborium daraus gemacht. Weil es eben einige Leute beschäftigt, genauso wie Homosexualität. Auch viele Konservative und religigiöse Fundis finden Homosexualität wahnsinnig bedeutsam. So glauben sie zum Beispiel, dass Homosexualität die Gesellschaft zerstört, weshalb es verboten werden muss.

Gruß
Gismatis

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Ich empfinde das als sexuelle belästigung

DvB, Monday, 22.11.2010, 01:44 (vor 5533 Tagen) @ Gismatis

Das mit dem sich sexuell belästig fühlen ist so eine Sache.
Feministinnen fordern zum Beispiel, dass etwas sexuelle Belästigung ist,
wenn die Frau es als solche emfpindet. Aber das kann einfach kein Kriterium
sein.

Aber nur, weil das Weib "empfindet", was ihr weisgemacht wird.
Ansonsten sind sehr wohl so ziemlich alle Benimmregeln danach aufgebaut, die Empfindungen der anderen Leute nicht zu unnötig zu verletzen.

Du musst diese (seltenen) Sendungen oder Artikel ja nicht schauen oder
lesen. Wenn es dich aber schon so stört, wenn es diese Artikel und
Sendungen gibt, dann hast du ein echtes Problem!

Nee, die Schwulen müssen das nicht in der Öffentlichkeit betreiben. Und wer am Ende daraus das Problem hat, wird sich zeigen. Dann ist das Geschrei groß.

Autorennen sind für die Gesellschaft auch irrelevant, trotzdem wird ein
Brimborium daraus gemacht. Weil es eben einige Leute beschäftigt, genauso
wie Homosexualität. Auch viele Konservative und religigiöse Fundis finden
Homosexualität wahnsinnig bedeutsam. So glauben sie zum Beispiel, dass
Homosexualität die Gesellschaft zerstört, weshalb es verboten werden
muss.

Auch wenn ich Massensportveranstaltungen nicht mag, kann man sie aber nicht mit penetrant exibitionistischen Auswüchsen gegen das sittliche Empfinden vergleichen

Ich empfinde das als sexuelle belästigung

Gismatis, Basel, Monday, 22.11.2010, 18:03 (vor 5532 Tagen) @ DvB

Nee, die Schwulen müssen das nicht in der Öffentlichkeit betreiben.

Die Öffentlichkeit ist für alle da, auch für die Schwulen.

Auch wenn ich Massensportveranstaltungen nicht mag, kann man sie aber
nicht mit penetrant exibitionistischen Auswüchsen gegen das sittliche
Empfinden vergleichen

Warum nicht? Ich finde verspätete, überfüllte oder gar nicht verkehrende öffentliche Verkehrsmittel und die Lärmbelästigung auch nervend. Warum soll das weniger zählen als ein verletztes sittliches Empfinden?

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Gack, Sunday, 21.11.2010, 21:26 (vor 5533 Tagen) @ Gismatis

Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Ich erkläre mir das so: Je
mehr sich Schwule zeigen, desto mehr können sich die Heterosexuellen an
sie gewöhnen.

Ich erkläre mir das so: Ursprünglich hatte ich keine Probleme mit Schwulen und Lesben, die Art des sexuellen Kontakts war ein wenig eklig, aber wenn man mich damit verschonte, war es mir gleich.

Seit die Homosexuellen- und -unterstützer dazu übergegangen sind, deine oben dargelegte Taktik zu verfolgen, bekomme ich damit zunehmend Bauchschmerzen. Es geht längst nicht mehr darum, die Leute in Ruhe zu lassen. Sondern darum, die Unterscheidung anzugreifen, die Vorstellungen von Normalität zu verbannen und abzustrafen, und - da man als Homosexuelle/r ja immer benachteiligt ist - noch mehr zu schützen, Sprachbarrieren zu errichten (die zu überschreiten den gesellschaftlichen Tod bedeutet), Sonderförderung, Sondererwähnung, Sonderrechte ... und das alles auf Kosten der Normalität. Besonders zeigt sich das am Beispiel, zwei homosexuellen Partnern ein Kind zuzusprechen (dafür mindestens einen Elternteil entsorgen) und das ganze dann "Familie" zu nennen. Damit verliert die richtige Familie - zumindest nach Willen der als Homosexuellenlobby agierenden, größtenteils linken Politik - offiziell jede Bedeutung und Anrecht auf ihren Schutz. Denn homosexuelle familien leiten sich nicht mehr aus etwas natürlichem ab (dem Zusammenkommen von Mann und Frau), sondern aus etwas als "natürlich" bezeichnetem, unnatürlichem, das sich zudem auf nicht mehr stützen kann, als eine gerade gängige Konvention. - Wenn du das kapierst, wirst du verstehen, dass die Ablehnung von Homosexuellen bis zu einem gewissen Grad einem natürlichen Bedürfnis entspricht. Das habt ihr nie verstanden - es sind nicht irgendwelche Konservativen, die Menschen zu diesen Gedanken bringen; es ist die Natur der Dinge. Diesen Gedanken auszumerzen, kann nur auf eine Weise erfolgen: die radikale Leugnung der Realität. Und deshalb gibt es Sprachtabus, die z.B. Politikern verbieten wollen, Heterosexualität als "normal" zu bezeichnen. Die Hybris der Schwulenbewegung, die Toleranz mit Gleichgültigkeit und dann Unterwerfung (unter den Gedanken) verwechselt, wird letztendlich ihr Untergang sein

UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

MC Henrich ⌂, Sunday, 21.11.2010, 23:43 (vor 5533 Tagen) @ Gismatis

Aber wenn sich die Schwulen verstecken würden,
hätten diese Menschen keine bessere Meinung von ihnen, im Gegenteil.

Das mag schon stimmen. Aber ich sehe da eine Entwicklung, die so läuft:

1. Am Anfang waren die Menschen gegen Homosexuelle eingestellt, weil es ihnen der Pfarrer so gesagt hat und es so in der Bibel steht. Respektive Koran.
2. Dann kam die Phase, als die Menschen mit der Zeit satt und zufrieden wurden. Damit wurden sie eher bereit, andersartige zu tolerieren. Oder gelangweilt und haben deshalb, wie Spengler sagt, "aus erotischem Geschmack eine Weltanschauung gemacht".
3. Eine Zeitlang war die Homosexuellenbewegung erfolgreich, weil sie ihre Sache als modern, fortschrittlich, gerecht usw. dargestellt haben, und die Leute auch sehen konnten: Homosexuelle sind nicht allesamt Pädophile, oder Kommunisten, oder Dämonen.
4. Aber jetzt kommt eben eine Phase, in der erstens viele Leute mit Exzessen der Homosexuellenbewegung nicht mehr einverstanden sind (Es gibt da auf Englisch einen guten Satire-Artikel: Gay-Pride Parade Sets Mainstream Acceptance Of Gays Back 50 Years. Lies ihn durch, und du siehst, was ich meine), und sich zweitens viele fragen, ob es gerecht ist, dass sie Steuern und Abgaben zahlen müssen, um demnächst die Rente und die Krankenversicherung von kinderlosen Homosexuellen zahlen zu müssen. Bzw. Kinder aufziehen, die das in der Zukunft tun werden müssen. Dass die Leute ihr Geld rausrücken müssen, verursacht in einer materialistischen Gesellschaft mehr böses Blut, als wenn man ihren Gott lästert.

Ich sehe nicht, wie sich das in Zukunft vermeiden lässt

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Flint ⌂, Monday, 22.11.2010, 03:12 (vor 5533 Tagen) @ MC Henrich

4....und sich zweitens viele fragen, ob es
gerecht ist, dass sie Steuern und Abgaben zahlen müssen, um demnächst die
Rente und die Krankenversicherung von kinderlosen Homosexuellen zahlen zu
müssen. Bzw. Kinder aufziehen, die das in der Zukunft tun werden müssen.

Ich denke, daß Homosexuelle selbst arbeiten gehen und daraus das Recht auf Rente und Krankenversicherung haben.

Flint

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

MC Henrich ⌂, Monday, 22.11.2010, 03:44 (vor 5533 Tagen) @ Flint

Ich denke, daß Homosexuelle selbst arbeiten gehen und daraus das
Recht auf Rente und Krankenversicherung haben.

Rechne mal nach. Wieviel zahlt ein kinderloses Homosexuellenpaar ein, und wieviel bekommen sie wieder zurück?

Das wird noch einmal eine Rolle spielen

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Flint ⌂, Monday, 22.11.2010, 04:39 (vor 5533 Tagen) @ MC Henrich

Rechne mal nach. Wieviel zahlt ein kinderloses Homosexuellenpaar ein, und
wieviel bekommen sie wieder zurück?

Das wird noch einmal eine Rolle spielen

Wenn einer von Geburt an homosexuell ist, kann ihm das nicht angelastet werden. Bei Impotenten ist es ähnlich. Es gibt auch genügend Leute, die heterosexuell sind und keinen Impuls zur Kinderzeugung verspüren. Die bleiben praktisch kinderlos.

Vielleicht wäre eine gesetzliche Zusatzversicherung für Kinderlose in Ordnung?!

Es sollte für alles eine vernünftige Lösung geben

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Gismatis, Basel, Monday, 22.11.2010, 18:24 (vor 5532 Tagen) @ MC Henrich

4. Aber jetzt kommt eben eine Phase, in der erstens viele Leute mit
Exzessen der Homosexuellenbewegung nicht mehr einverstanden sind (Es gibt
da auf Englisch einen guten Satire-Artikel:
Gay-Pride
Parade Sets Mainstream Acceptance Of Gays Back 50 Years
.

Ja, ich sehe das Problem. Es liegt darin, dass eine besonders schrille Minderheit innerhalb der Schwulen bestimmt, wie Schwule wahrgenommen werden, dass also die Heteros denken, alle Schwulen wären so.

Lies ihn
durch, und du siehst, was ich meine), und sich zweitens viele fragen, ob es
gerecht ist, dass sie Steuern und Abgaben zahlen müssen, um demnächst die
Rente und die Krankenversicherung von kinderlosen Homosexuellen zahlen zu
müssen. Bzw. Kinder aufziehen, die das in der Zukunft tun werden müssen.

Es gibt wahrscheinlich bereits mehr kinderlose Heteros als es überhaupt Homosexuelle gibt. Zudem spielt es auch keine Rolle, weshalb jemand kinderlos bleibt. Ich sehe da also eher die Gefahr, dass sich ein Solidaritätsgraben zwischen Familien und Kinderlosen auftut. Auch Kinderlose können sich fragen, ob es gerecht ist, wenn mit ihren Steuergeldern Schulen gebaut werden und Lehrer angestellt werden.

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

MC Henrich ⌂, Tuesday, 23.11.2010, 01:48 (vor 5532 Tagen) @ Gismatis

Ich sehe da also eher die Gefahr, dass sich ein
Solidaritätsgraben zwischen Familien und Kinderlosen auftut.

Kann auch sein.

Auch Kinderlose können sich fragen, ob es gerecht ist, wenn mit ihren
Steuergeldern Schulen gebaut werden und Lehrer angestellt werden.

Können sie, wäre aber verdammt dumm von ihnen. Kinder sind nicht umsonst eine Investition in die Zukunft. Wenn ein Kinderloser ein mitdenkender(!) Egoist ist, sollte ihm klar sein: Wenn es in Zukunft keinen gut ausgebildeten Nachwuchs mehr gibt, der Steuern und Sozialabgaben zahlt, kann er auf der Straße betteln oder schlimmer.

Wenn man alles zusammenrechnet, brauchen sicher auch die Kinderlosen Schulen und Lehrer. Sonst sind sie genauso dumm wie ein Bauer, der seine ganze Ernte auffrisst und im Frühjahr merkt, dass er kein Saatgut hat.

Ansonsten empfehle ich "Die Emanzipation - ein Irrtum!", da steht einiges drin

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UNO verurteilt Todesstrafe für Schwule nach wie vor

Das Edle Schnabeltier, Sunday, 21.11.2010, 15:01 (vor 5533 Tagen) @ DvB

Schönes Beispiel für Hass, das du ablieferst. Aber du irrst, die Ursache für Hass und Verfolgung findet sich in der Intoleranz der Mehrheitsgesellschaft und nicht in der Schuldigkeit der Minderheit, welche auch immer gerade das Ziel des Hasses ist. Das schuldige Verhalten findet sich nur in den dümmlichen Vorurteilen derjenigen, die einen Grund für ihren Hass suchen

Liegt wohl an der Islamisierung

ajk, Sunday, 21.11.2010, 19:57 (vor 5533 Tagen) @ Informator

Es gibt zu viele Islamische Länder..

Die Schwulen des Westens arbeiten an der eigenen Abschaffung..

/ajk

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